Sich ganz um den Patienten kümmern – ohne Sorge vor Papierkram, Absetzung und Rückläufern – ist ein Wunsch vieler Physiotherapeuten. Dank mobiLEOS Physio ist das schon seit 2015 möglich. Jetzt kommt noch mehr Flexibilität durch ein neues Preismodell.

 mobiLEOS Physio Kontoübersicht

mobiLEOS Physio verbindet Physiotherapeuten online mit Krankenkassen und ermöglicht einen komplett digitalen Prüf- und Abrechnungsprozess bei physiotherapeutischen Leistungen. Durch die stetige Weiterentwicklung zu einer ganzheitlichen Praxislösung, zeigt sich mobiLEOS Physio jetzt auch in der Preisgestaltung flexibel für alle Wünsche aus der Praxis.

mobiLEOS Physio verfügt ab sofort über ein Preismodell, das dem Therapeuten die Zusammenstellung des gewünschten Leistungsumfanges ermöglicht: So sind alle Leistungen der umfangreichen Praxissoftware bereits in einer monatlichen Pauschale von 19,95 € enthalten. Darüber hinaus ist der Therapeut nicht mehr gezwungen die digitale Abrechnung zu nutzen. Er kann sie optional verwenden oder weiterhin mit seinem alten Abrechnungspartner zusammenarbeiten. Diese Flexibilität wurde auf Grund von Wünschen aus der Praxis realisiert. Dabei steht weiterhin das Prinzip ‚Ohne‘ bei der Abrechnung im Vordergrund: Ohne Mindestrezeptwert, ohne Mindestabrechnungsgebühr, ohne versteckte Pauschale – monatlich kündbar. Langfristige Vertragsbindungen gehören der Vergangenheit an, denn jeder kann selbst entscheiden, wie oft und wie lange er mit mobiLEOS Physio arbeiten und abrechnen will.

Stichwort „digitale Praxis“: Schon bei der Erfassung kann mobiLEOS Physio über ein Kartenlesegerät die Patientendaten ganz unkompliziert und sekundenschnell in die Software einlesen. Die weiteren Eingaben werden auf die Heilmittelrichtlinien und den Heilmittelkatalog geprüft, um Erfassungsfehler zu vermeiden. Innerhalb von wenigen Sekunden gibt es Feedback, ob die Krankenkasse diese Verordnung voraussichtlich erstatten wird. Ebenso wird der aktuelle Befreiungsstatus des Patienten mitgeliefert und der Zuzahlungsbetrag errechnet. Alle relevanten Informationen zum Patienten und der notwendigen Behandlung sind automatisch im System verfügbar. Unnötige Rückfragen und Wartezeiten entfallen vollständig.

Die Software unterstützt ebenfalls jederzeit bei der Verwaltung in der Praxis: Vom Therapiebeginn über die Genehmigung bis zur integrierten Abrechnung. Die Terminplanung aktualisiert sich auf allen mobilen Endgeräten und jeder Therapeut hat eine persönliche Planung vor Ort. Nach Abschluss der Behandlung, kann sofort mit Hilfe von mobiLEOS Physio abgerechnet werden. Bei den teilnehmenden Krankenkassen werden die Abrechnungen direkt an die entsprechende Krankenkasse geschickt. Der Status der Abrechnung ist immer in der App oder im Web verfügbar.

Die flexiblen Konditionen

Softwarelizenz: 19,95 € monatlich
Softwarelizenz mit Abrechnung: 19,95 € monatlich + 1,5 % Abrechnungsgebühr vom Bruttorezeptwert. Bei Erreichen von Abrechnungsgebühren ab 19,95 € erfolgt eine Ermäßigung der Softwarelizenzgebühr um 10,- €.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mobileos.de

Am 27. September hat die HMM Deutschland bei der Bundesfachkommission Digital Health der CDU teilgenommen. Thema des Vortrags: „Patientennutzen, Entbürokratisierung und Optimierung von Ressourcen“. Das Digitale Versorgung Gesetz (DVG) muss nun endlich praktisch umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die digitale eVerordnung von Hilfsmitteln!

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Zugegeben, ein abstraktes Thema. Ein Beispiel aus der Praxis belegte anschaulich die Notwendigkeit dieser Innovation. Die Frau eines Teilnehmers benötigte auf Grund eines gebrochenen Beins einen Duschhocker. Verschiedene örtliche Orthopädiehändler konnten diesen jedoch nicht liefern. Der Grund: Sie haben keine Verträge mit der zuständigen Krankenkasse. Nach mehreren gescheiterten Versuchen entschied sich der Teilnehmer den Duschhocker privat zu besorgen. Doch was machen Versicherte, die keine private Unterstützung haben? Der Versorgungsprozess muss in Zukunft einfacher gestalten werden!

Wir benötigen patientenorientierte Lösungen im Gesundheitswesen. Entbürokratisierung und Komplexitätsabbau durch Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung!

Der internationale Vergleich zeigt: Im Bereich digitale Gesundheitsversorgung befindet sich Deutschland im Entwicklungsstatus. Am 19. September 2019 trafen sich rund 30 Entscheider aus der Gesundheitsbranche, um sich über Digital-Health-Strategien in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auszutauschen. Das Thema der Experten-Lounge Digitale Transformation in Berlin war: „Innovatoren im Gesundheitswesen: Digitale Services im internationalen Vergleich“.

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v.l. Silver Mikk (Solution Consultant im Bereich Gesundheitswesen bei der Nortal GmbH), Istok Kespret (CEO HMM Deutschland GmbH)

Der Speaker Silver Mikk, Solution Consultant im Bereich Gesundheitswesen bei der Nortal GmbH, beleuchtete, warum Deutschland in der digitalen Transformation international gesehen hinterherhinkt und wo Potential besteht. Als ein profunder Kenner der Entwicklungen und Anwendungen in Estland zeigte Mikk, dass in Deutschland auch unter Berücksichtigung des Datenschutzes großes Entwicklungspotential für eine leistungsstarke Gesundheitsbranche besteht.

„Estland hat hinsichtlich der durchgehenden Digitalisierung der Gesellschaft zuerst die dringlichsten Themen in Einzelprojekten angepackt. Ich würde Deutschland raten nicht die zahlreichen Hürden und Hindernisse zu sehen, sondern die Problemlösungen rational und stringent zu verfolgen.“, so Mikk.

Eine neue Steuerungs- und Kommunikationskultur sei Ausgangspunkt dieser Bemühungen, ergänzte Istok Kespret, CEO HMM Deutschland GmbH, Moers. „Die exzellenten technologischen Bausteine und ihre Anwendungen bedürfen einer einheitlichen Unterstützung und entschlossenem politischem Handeln, um den Fortschritt der Digitalisierung in der Gesundheitsbranche voranzutreiben.“, so Kespret.
Die Experten waren sich einig, dass die Krankenkassen als Akteure am digitalen Prozess teilhaben müssen. Ebenso muss der Rahmen für einen elektronischen Verordnungsprozess bei genehmigungspflichtigen Versorgungen geschaffen werden, der den Anforderungen der beteiligten Akteure und der Patienten gerecht wird.

Die digitale Transformation von Gesundheitssystemen verläuft in jedem Land unterschiedlich. Die meisten Länder befinden sich noch im Entwicklungsstatus, doch Wegbereiter wie Estland zeigen uns eine Referenz: Es braucht einen stärkeren politischen Willen, deutlich mehr Zusammenarbeit, sowie neue Finanzierungsmodelle für digitale Initiativen, um effektive, anwenderorientierte digitale Lösungen zu entwickeln und einzuführen.


Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.experten-lounge.de

 

dfg Award 2019 verleihungAuch in diesem Jahr beteiligte sich die HMM Deutschland wieder am dfg-Award als Themensponsor.

Am 13. Juni wurde im Grand Elysée Hamburg der R+V BKK und der Was habe ich gGmbH der dfg-Award in der Kategorie 3 "Herausragende digitale Kommunikation mit den Versicherten" überreicht. 

In dieser Kategorie konnten Marktteilnehmer vorgeschlagen werden, die sich vorbildlich mit einer innovativen und verbesserten Kunden-Kommunikation und wegweisenden Produktentwicklungen hervorgetan haben.

Der „dfg Award®“ ist seit Jahren eine einzigartige Institution in der Gesundheitsbranche. Die Redaktionen der gesundheits- und sozialpolitischen Hintergrunddienste „dfg – Dienst für Gesellschaftspolitik“ und „A+S aktuell – Ambulant und Stationär aktuell“ sowie die MC.B Verlag GmbH schreiben seit 2009 alljährlich Branchenpreise für das Gesundheitswesen aus.

Wir gratulieren den Gewinnern herzlich!

Unseren dfg-Award-Trailer zum Thema "Digitale Services" finden Sie icon externer linkhier:

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DMEA bromb BerlinStartClaim rechts RGBDigitale Services wie eRezept, Patienten-App und eAkte sorgen für Automatisierung und durchgehend papierlose Prozesse im Versorgungsgeschehen. Die HMM Deutschland GmbH zeigt gemeinsam mit der Telekom Healthcare Solutions auf der diesjährigen DMEA in Berlin, wie sich digitale Services im Healthcare-Bereich auf die Integration des Patienten in die Versorgung im Sinne von „Patient Empowerment“ auswirken können und welche wirtschaftlichen Vorteile damit für Krankenkassen und Leistungserbringer verbunden sind.

Die Lösungen der HMM Deutschland sind die Grundlage für die moderne patientenzentrierte Versorgung. Wesentlicher Bestandteil ist die digitale Verordnung („eRezept“), die auf elektronischem Wege nicht nur dem Patienten, sondern auch dem Leistungserbringer und dem Kostenträger in Sekundenbruchteilen vorliegt. Der Patient ist jederzeit Herr der Prozesse – und damit auch seiner eigenen Gesundheit.

Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, erläutert: „Die Digitalisierung der Gesundheitsbranche muss dort starten, wo die Versorgung beginnt: In der Arztpraxis und im Rahmen der Krankenhausentlassung. Durch das eRezept wird der gesamte Versorgungsprozess rasant beschleunigt und findet papierlos und in Echtzeit statt.“

Mit der Patienten-App hat der Versicherte 24/7 die Möglichkeit zur Interaktion mit der Krankenkasse und den Leistungserbringern. Er wird in Echtzeit über den Status seiner Versorgung informiert und erhält Entscheidungen, wie etwa Genehmigungen, direkt auf sein mobiles Gerät – inklusive Bewertungs- und Feedbackmöglichkeiten. In der eAkte hat er somit jederzeit Zugriff auf Versorgungsentscheidungen, Befunde, Verordnungen und mehr.

„Das Prinzip funktioniert bei allen Versorgungsformen – egal ob physiotherapeutische Behandlung, Hilfsmittelversorgung, Pflege oder Krankenfahrten“, so Kespret.

Die Entscheider der Health-IT-Branche treffen sich jährlich in Berlin und in diesem Jahr erstmalig unter dem neuen Namen DMEA – Connecting Digital Health (vormals conhIT). Die Messe ist Europas größtes Event der Gesundheits-IT-Branche. Vom 9. bis 11. April 2019 präsentieren über 550 Aussteller auf dem Berliner Messegelände, wie moderne IT die medizinische Versorgung nachhaltig verbessert und so einen wichtigen Beitrag zur digitalen Entwicklung im Gesundheitswesen leistet.

Sie finden die HMM Deutschland GmbH auf der DMEA in Halle 3.2 an Stand 106 - dem Stand der Telekom Healthcare Solutions. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr Informationen unter www.dmea.de

expolife 2019

In diesem Jahr war die HMM Deutschland auf der Expolife in Kassel als Aussteller vertreten. Unser Thema: Die digitale Abrechnung mit "De-Pay".

Viele gute Fachgespräche mit interessierten Standbesuchern und Mitausstellern machten den Messeauftritt erfolgreich.

"Das hohe Interesse an durchgängig elektronischen Ablaufen bestätigt unseren Ansatz, den wir mit De-Pay verfolgen: EIne digitale, unbürokratische Abrechung für Unternehmen jeder Größe.", so Dennis Giesfeldt, Vertriebsleiter De-Pay. "Wir treffen zunehmend auch auf ein sehr informiertes Publikum, dass sich mit der digitalen Abrechnung schon beschäftigt. Hier können wir mit den Vorzügen von De-Pay natürlich punkten."

Positiv aufgenommen wurde seitens der Leistungserbringer auch die steigende Anzahl von Krankenkassen, die an der De-Pay-Abrechnung teilnehmen. Hierzu zählt insbesondere auch die Teilnahme der BARMER als Großkasse.

Neuigkeiten

rund um die HMM Deutschland GmbH

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Auf unserer News-Seite finden Sie einen Überblick über sämtliche Presse- und Unternehmensmeldungen.

Natürlich stehen wir Ihnen für weitere Hintergrundgespräche gern zur Verfügung.

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Telefon: (02841) 88825.0222 

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