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rund um die HMM Deutschland GmbH

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Ingo Hendricks

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Silke Schwetschenau

Telefon: (02841) 88825.0621

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Noch mehr Service für die Versicherten und eine schnellere Leistungsversorgung mit Hilfsmitteln bietet die BKK PwC ihren Kunden künftig durch die Kooperation mit dem eHealth-Anbieter HMM Deutschland GmbH.

Ab dem 1. April 2019 startet die BKK PwC im Hilfsmittelmanagement mit der Online-Lösung „ZHP.X3 Hilfsmittel“ der HMM Deutschland. Dadurch steht die KrankenkassZHP.X3 Hilfsmittele nun in direktem digitalen Datenaustausch mit über 15.000 angebundenen Sanitätshäusern und Apotheken in ganz Deutschland.

Alle an „ZHP.X3“ angeschlossenen Leistungserbringer können ab dem 1. April 2019 elektronische Kostenvoranschläge auf Basis des X3-Standards an die Kasse schicken. Auf Seiten der Leistungserbringer sind keine technischen oder vertraglichen Änderungen zur eKV- und Versorgungsabwicklung mit der BKK PwC notwendig. Die Freischaltung erfolgt automatisch durch die HMM Deutschland.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BKK PwC werden über die Zentrale Healthcare-Plattform ZHP.X3 künftig zeitnah und umfassend über alle Vorgänge im Bereich der Hilfsmittelversorgung informiert. Sie können zentral alle Prozessschritte im digitalen Antrags- und Genehmigungsverfahren steuern.

Darüber hinaus nutzt die BKK PwC die Vorteile des qualitätsgesicherten kassenübergreifenden Hilfsmittelpools der HMM Deutschland. Damit ist gewährleistet, dass die Versicherten jederzeit mit qualitativ hochwertigen, durch Mitarbeiter der HMM Deutschland geprüften Hilfsmitteln versorgt sind.

Die unternehmensbezogene Betriebskrankenkasse BKK PwC ist die Betriebskrankenkasse der PricewaterhouseCoopers GmbH. Sie hat ihren Sitz in Melsungen und betreut ca. 25.000 Versicherte. Die Krankenkasse legt großen Wert auf die Qualität ihres Angebots und orientiert ihre gesamte Arbeit an den Anforderungen und Erwartungen ihrer Kunden. Sie sucht regelmäßig den Dialog mit den Kunden, um seine Anforderungen und Erwartungen kennenzulernen und in Service- und Leistungsangebote umzusetzen.

ZHP.X3 De Touromhplus Krankenkasse wickelt Krankenfahrten effizient und einfach online ab

De-Touro ist das Online-Portal für Taxi- und Mietwagenunternehmen, die im Auftrag der Krankenkasse Fahrdienstleistungen für die Versicherten übernehmen möchten. Mit De-Touro ist eine noch schnellere Umsetzung von planbaren Krankenfahrten möglich – vom Auftrag bis zur Abrechnung.

Auf Seiten der Krankenkasse steht das elektronische Pendant für die Abwicklung der Krankenfahrten zur Verfügung: „ZHP.X3 De-Touro“. Eine weitere Krankenkasse profitiert jetzt von den Vorteilen der automatisierten Beauftragung und Abrechnung von planbaren Krankenfahrten. So nutzt nun auch die mhplus Krankenkasse „ZHP.X3 De-Touro“. Bei vielen anderen Krankenkassen ist die Online-Lösung bereits seit einiger Zeit erfolgreich im Einsatz.

Der Einsatz des Online-Portals bringt Krankenkassen zahlreiche Mehrwerte gegenüber der herkömmlichen Abwicklung von Krankenfahrten:

  • Blitzschnelle Veröffentlichung von Aufträgen für Krankenfahrten
  • Automatische Prüfung auf hinterlegte Vertragspreise
  • Vollelektronische Auftragsvergabe und -abwicklung
  • Transparenz für die Sachbearbeitung: Automatische Statusvergabe, Vorgangshistorie und digitaler Leistungsnachweis
  • Schnittstellen zur Anbindung an die Kassen-IT

Auch für Leistungserbringer aus dem Taxi- und Mietwagengewerbe birgt De-Touro zahlreiche Vorteile, was sich in den ständig steigenden Teilnehmerzahlen widerspiegelt. Informationen dazu unter http://www.de-touro.de

expolifeneutral 4cDie EXPOLIFE, die internationale Fachmesse für Sanitäts-, Reha-, Orthopädie-Technik- und Orthopädie- Schuhtechnikfachhändler, präsentiert sich in diesem Jahr wieder in den Messehallen Kassel. Die Fachmesse ist einer der wichtigsten Termine für alle Mitarbeiter im Gesundheitsfachhandel.

Auch die HMM Deutschland GmbH ist in diesem Jahr wieder dabei. Wir präsentieren unter anderem unsere innovative Abrechnungslösung De-Pay. De-Pay-Vertriebsleiter Dennis Giesfeldt steht vor Ort für alle Fragen rund um das Produkt persönlich zur Verfügung.

„Der besondere Vorteil des Verfahrens ist, dass De-Pay beim Leistungserbringer direkt einsetzbar ist,“ erläutert Giesfeldt. „Es gibt keine Implementierungsphase – sondern der Leistungserbringer kann direkt nach Registrierung und Freischaltung seine Abrechnungsprozesse umstellen.“

Dabei ist das Umsatteln denkbar einfach, denn es sind keine zusätzlichen Prozesse erforderlich. De-Pay ist praxiserprobt und für gut befunden. Das zeigt sich auch darin, dass – neben zahlreichen weiteren teilnehmenden Krankenkassen – die BARMER ihre Hilfsmittelversorgungen seit Jahresbeginn 2019 über De-Pay abrechnet.

Noch Fragen zu De-Pay? Treffen Sie uns auf der EXPOLIFE und wir zeigen Ihnen, wie Sie einfach und ohne Risiko auf die digitale Abrechnung umsteigen können. Sie finden uns an Stand A01 in der Halle 10/11. Wir freuen uns auf Sie.

Weitere Infos auch auf www.de-pay.de

conhitDie DMEA (vormals conhIT) ist Europas größtes Event der Gesundheits-IT-Branche. Vom 9. bis 11. April 2019 präsentieren über 550 Aussteller auf dem Berliner Messegelände, wie moderne IT die medizinische Versorgung nachhaltig verbessert und so einen wichtigen Beitrag zur digitalen Entwicklung im Gesundheitswesen leistet.

Auch die HMM Deutschland ist in diesem Jahr wieder dabei. Gemeinsam mit der Telekom präsentieren wir unser aktuelles Thema: Digital Services. Anhand unseres Showcase zeigen wir, wie sich digitale Services im Gesundheitswesen auf die Integration des Patienten in die Versorgung im Sinne von „Patient Empowerment“ auswirken können und welche wirtschaftlichen Vorteile damit für Krankenkassen und Leistungserbringer verbunden sind.

Besuchen Sie uns auf der DMEA: Sie finden uns in Halle 3.2 an Stand 106 - dem Stand der Telekom Healthcare Solutions. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr Informationen unter www.dmea.de

DSC 4757Innovative digitale Abrechnung im Hilfsmittelbereich schon lange Status Quo

Die Hilfsmittelbranche verlangt digitale Prozesse, das eRezept und vor allem: die digitale Abrechnung. Zuletzt forderte dies unüberhörbar auch der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) in seinen jüngsten Stellungnahmen. Ein neidischer Blick wird geworfen auf die Apotheken, denen der Genuss des eRezeptes verordnet wurde, sowie auf die Ärzte, die ausweislich Angehörige eines Heilberufes sind und eine gleichnamige Chipkarte mit Ausweisfunktion nutzen dürfen. Dies wolle man alles auch, so die einhellige Meinung des Verbandes und vieler organisierter Branchenvertreter.

In der aktuell tobenden Forderungsdiskussion mit dem Gesetzgeber (und der Aussicht auf ein Schiedsgerichtverfahren) geht völlig unter, dass die Hilfsmittelbranche schon lange Vorreiter und Vorbild bei telematischen Prozessen im Gesundheitswesen ist. Seit 2008, als die Einführung des elektronischen Kostenvoranschlags und auch der elektronischen Genehmigung mit zunächst großem Widerstand der Leistungserbringer startete, hat die Branche mittlerweile eine nahezu vollständige digitale Abwicklung des Antrags- und Genehmigungsprozesses erreicht. Die Anbieter haben sich untereinander auf „Quasi-Standards“ geeinigt, begleitet von den Krankenkassen und Leistungserbringern. Krankenkassen-, leistungserbringer- und anbieterübergreifende Interoperabilität ist seit Jahren Standard – und das ganz ohne gesetzliche Regulierung oder Vorgaben.

Und nun die digitale Abrechnung.

Auch hier haben Anbieter zusammen mit Leistungserbringern und Krankenkassen bereits Lösungen erarbeitet. Angefangen mit einem großen Systempartner und Abrechnungsdienstleister, der – basierend auf technischen Standards des TP5 der Jahre 1996 und 1997 – mit seinem Produkt DTAplus die digitale Übertragung von Bildern (statt Papier) als Grundlage für eine Digitalisierungsstrategie gewählt hat (was gegenüber dem aktuellen Verfahren des Papierverschickens einen großen Fortschritt darstellt), bis hin zu einem weiteren Dienstleister der Branche, der auf Basis von automatisiertem Antrags- und Genehmigungsdatenaustausch sowie innovativen mobilen Technologien den vollständigen Prozess digital abwickelt. Auch hier agieren alle Beteiligten und die Dienstleister im Rahmen der aktuellen strengen Gesetzgebung und ohne gesetzgeberische Vorgaben.

Vor diesem Hintergrund ist fraglich, ob der Ruf nach einem eRezept für die Hilfsmittelbrache und der Einführung von Chipkarten gerechtfertigt ist und welche Vorteile damit verbunden sind, denn digitale Technik und Anwendung sind bereits eingeführt und werden erfolgreich betrieben. Für den im Hilfsmittelbereich im Gegensatz zum Arzneimittelrezept deutlich komplexeren Prozess nützt die Vorlage aus dem Arzneimittelbereich herzlich wenig (sieht man mal von Selbstverständlichkeiten ab). Hier helfen nur intelligente Vernetzungslösungen der Systemparteien Krankenkassen, Ärzte und Leistungsgerbringer, die heute bereits verfügbar sind und kurz davorstehen, einsetzbar zu werden.

(Statement von Istok Kespret, Geschäftsführer HMM Deutschland GmbH)

De Pay Logo Nach erfolgreichem Pilotprojekt Start des Regelbetriebs

Auch die BARMER bietet in Zusammenarbeit mit der HMM Deutschland GmbH ihren Leistungserbringern die digitale Abrechnung von Hilfsmittelversorgungen mit De-Pay an. Leistungserbringer können De-Pay aus der Webanwendung „ZHP.X3“ oder aus ihren Branchenlösungen mit De-Pay-Schnittstelle nutzen. Der bisherige arbeitsintensive und umfangreiche Dokumentenaustausch entfällt.

Nach erfolgreichem Abschluss des Pilotprojekts steht der neue Abrechnungsweg nun allen Leistungserbringern im Hilfsmittelbereich zur Verfügung. Pilotpartner der HMM Deutschland GmbH, die De-Pay als neu einzusetzendes Zahlungsverfahren einer intensiven Qualitätssicherung unterzogen haben, waren das Sanitätshaus müller betten, das Sanitätshaus Emil Kraft und das Sanitätshaus Jansen. Hilfsmittelversorger wie Sanitätshäuser, Orthopädieschuhmacher und Apotheken profitieren seit Anfang 2019 bundesweit von De-Pay.

Die BARMER führt damit konsequent ihren Weg der durchgängigen Digitalisierung von Versorgungsprozessen fort. Den Einsatz digitaler Abrechnungsverfahren betrachtet die Krankenkasse als wichtigen Baustein für eine enge Zusammenarbeit mit Leistungserbringern.

Joachim Beckmann vom Sanitätshaus müller betten erläutert, warum sich das Unternehmen für De-Pay entschieden hat: „Als bundesweit tätiges Unternehmen führen wir jeden Monat tausende Versorgungen von Patienten durch. Daher suchen wir stets nach Möglichkeiten zur Vereinfachung von Prozessen. Digitale Abrechnung bietet uns die Möglichkeit, die Vielzahl bisher papierbasierter Abläufe drastisch zu reduzieren.“

Frau Randerath vom Sanitätshaus Jansen sieht zudem den Versorgungsauftrag gestärkt: „Die klassische Abrechnung ist mit den damit verbundenen Verwaltungsarbeiten zeitfressend. Durch die digitale Abrechnung können wir unsere Kompetenz besser im Sinne der Patienten einsetzen, da unsere Mitarbeiter künftig mehr beratend tätig sind als mit administrativen Tätigkeiten und Rechnungsvorbereitung.“

Barry Matthes vom Sanitätshaus Emil Kraft sieht das Potenzial des Projektes ebenso in der engeren Zusammenarbeit zwischen der BARMER und dem Unternehmen: „Durch die digitale Abrechnung mit der BARMER können wir zukünftig einfacher und schneller Versorgungen abschließen. Letztlich entfallen viele Klärungen und Rückfragen, welche nicht nur uns, sondern sicherlich auch die Krankenkasse im Tagesgeschäft ausbremsen.“

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