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Ingo Hendricks

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Das „coronitisch“ zurückgefahrene analoge Netzwerk im Gesundheitswesen traf sich nach vielen Monaten erstmals wieder im „echten Leben“ für ein wichtiges Ziel: Patienten und Patientinnen in den Fokus der Digitalisierung stellen. Am 1. Oktober 2020 führten Rolf Stuppardt und Dr. Annette Mehler als Moderatoren durch die Veranstaltung „PLATIN - Plattform Innovation im Gesundheitswesen“ in Berlin. Auf dem Programm „Verordnung, Versorgung, Verbesserung: Digitale Strategien für Krankenkassen, Leistungserbringer und Industrie“.

Nach Meinung der 70 Teilnehmer – Vertreter von Krankenkassen, Ärzten, Industrie, Patienten, digitalen Prozessdienstleistern, Beratern und Förderern, BMG und Politik – war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Unter Einhaltung der einschlägigen Sicherheitskriterien konnte wie in „alten Zeiten“ diskutiert und Wissen ausgetauscht werden.

Die 10 Referenten folgten einem gemeinsamen Leitgedanken: Sichergestellt durch digitale Strategien sollen Patienten und Patientinnen an jeder Stelle des Versorgungsprozesses im Fokus stehen. Im Versorgungs- und Leistungsprozess des Gesundheitswesens wird es künftig noch mehr darauf ankommen, Lösungen und Instrumente zur Verfügung zu stellen, die den Versicherten und Patienten nützlich sind.

Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, machte in seinem Vortrag deutlich, dass es nur mit digitalen und effizienten Prozessen möglich sein wird, den Patienten zu erreichen und seinen „Patientenwillen“ umzusetzen: Der Patient muss ein Wahlrecht haben und „Herr“ über seine Prozesse sein. Laut Kespret könne die Patientenzentrierung durch Digitalisierung umgesetzt werden – sichergestellt durch die „fünf Säulen der Digitalisierung" als Weg zum „Versorgungs-Olymp“.

Genauer: Auf der Basis einer Telematischen Infrastruktur, Standardisierung, Interoperabilität, Datenschutz und Datensicherheit bilden die „fünf Säulen der Digitalisierung“ die tragenden Elemente für das hohe Ziel der Patientenzentrierung. Neben der eVerordnung sind es die elektronische Anträge und Genehmigung, sowie die digitale Abrechnung und die ePA, welche diese tragenden Säulen darstellen. Sie tragen das Dach der Digitalisierung mit effizienten Versorgungsprozessen sowie Patientenzentrierung und -zufriedenheit.

Details zu den verschiedenen Aspekten aus Sicht der Patienten, Krankenkassen, Ärzten, Industrie, Politik etc. können Sie in der November-Ausgabe der „Welt der Krankenversicherung“ lesen: https://www.medhochzwei-verlag.de/Zeitschriften/Welt-der-Krankenversicherung

Die PLATIN-Veranstaltung „Patienten im Fokus“ wurde in Kooperation von WELT DER KRANKENVERSICHERUNG und HMM Deutschland durchgeführt.

www.hmmdeutschland.de

Die Siemens Betriebskrankenkasse (SBK) ist mit dem „dfg Award®“ für ihre Idee und Umsetzung der mittels der Unterstützung einer Tester-Community geführten Online-Geschäftsstelle „Meine SBK“ ausgezeichnet worden. Der Preis wurde der SBK in der unter der Patenschaft der HMM Deutschland stehenden Kategorie „Herausragende Innovation in der Versorgung der Patienten“ verliehen. Dr. Hans Unterhuber nahm die Auszeichnung in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender entgegen.

Mit dem dfg Award® werden herausragende Leistungen von Unternehmen, Körperschaften und Verbänden sowie sonstiger Einrichtungen des Gesundheitswesens ausgezeichnet. Die HMM Deutschland GmbH ist in diesem Jahr Sponsor und Pate der Kategorie „Herausragende Innovation in der Versorgung der Patienten“: In dieser Kategorie konnten Marktteilnehmer vorgeschlagen werden, die mit wegweisenden Innovationen zu einer verbesserten Versorgung der Patienten beitragen.

Die große Gala zum dfg Award® wurde in diesem Jahr pandemiebedingt abgesagt und durch eine Übergabe-Zeremonie im Kreis der Sponsoren und Gewinner ersetzt. Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, ehrte den diesjährigen Kategorie-Sieger:

„Die HMM steht für digitale Lösungen im Gesundheitswesen. Wir sind der Meinung, dass innovative eHealth-Projekte unterstützt werden müssen und freuen uns, diese wichtigen Leistungen der SBK für eine optimierte Patientenversorgung zu ehren: Der SBK ist es mit dieser App gelungen Bürokratie abzubauen und das Gesundheitsbewusstsein zu stärken.“

Die Redaktionen der gesundheits- und sozialpolitischen Hintergrunddienste „dfg – Dienst für Gesellschaftspolitik“ und „A+S aktuell – Ambulant und Stationär aktuell“ sowie die MC.B Verlag GmbH schreiben bereits seit 2009 alljährlich den dfg Award® als Branchenpreis für das Gesundheitswesen aus.

Die Sieger 2020 im Überblick: https://shop.dfg-online.de/media/pdf/dfg-Award-Siegerliste-KW3520.pdf

Moers, den 16.07.2020. Das Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation (Digitale-Versorgung-Gesetz – DVG) schafft die Grundlage für ein digitales Netzwerk im Gesundheitsbereich. Die Debatte dreht sich rund um die Möglichkeiten und Probleme: Wann wird es soweit sein? Ist es möglich, Versorgungen zeitnah komplett zu digitalisieren? Ein Pilotprojekt zur elektronischen Verordnung zeigt die Vorteile der Digitalisierung im Gesundheitswesen.

An dem von der HMM Deutschland GmbH initiierten Projekt nehmen eine Vielzahl von Partnern teil: Ambulante und stationäre Ärzte, Krankenkassen und Krankenkassenverbände, Institutionen und Leistungserbringer sowie Industrie und Unternehmen. Die von der HMM Deutschland konzipierte elektronische Verordnung (eVerordnung) erlaubt einen diskriminierungsfreien Zugang zum digitalen Gesundheitswesen für alle Patienten und die Teilhabe an den Vorzügen von elektronischen Verordnungen und Versorgungen: Unabhängig von Softwarelösungen oder technischer Ausstattung.

In der Vergangenheit stand am Anfang einer Versorgung der Eingang der Verordnung auf Papier bei der Krankenkasse oder beim Leistungserbringer. Im Pilotprojekt hingegen werden der Patient und der Arzt an den Beginn der Versorgung gestellt: Der Patient hat verschiedene Möglichkeiten, sein Wahlrecht auszuüben. Will er das bereits in der Praxis tun und die Krankenkasse bitten, sich um seine Versorgung zu kümmern, wird die eVerordnung durch den Arzt digital aus dem Arztinformationssystem (AIS) erstellt und unmittelbar an die Krankenkasse als Versorgungspartner übermittelt. Diese kümmert sich um alles weitere – ohne Zeitverzug oder störende Rückfragen beim Arzt oder Hilfsmittelleistungserbringer. Eine entsprechende Rückmeldung erhalten Arzt und Patient in Echtzeit in die Praxis. Mit dem Wegfall einer Verordnung auf Papier werden somit viele Zeitfresser und Kostentreiber aus dem Genehmigungs- und Versorgungsablauf eliminiert, die ansonsten regelmäßig im bisherigen Prozess entstehen.

Die Ärzte haben die Vorteile für sich und ihre Patienten durch die Digitalisierung des Verordnungsprozesses schnell erkannt: Sie schätzen die Chance mit ihren Patienten und allen anderen Akteuren in einem überschaubaren Rahmen Erfahrungen zu sammeln sowie den Prozess aktiv unterstützen und mitgestalten zu können. Die ersten elektronischen Verordnungen wurden bereits erstellt und automatisiert über den gesamten Prozess verarbeitet, unmittelbare Rückmeldungen über Versorgungsdetails wurden in Echtzeit in die Praxen zurückübermittelt und die Hilfsmittellieferanten zum gleichen Zeitpunkt beauftragt.

Die eVerordnung im Bereich Hilfsmittel ist ein „Rundum-sorglos-Paket“ für den Versicherten. Er ist nicht länger nur Überbringer eines Rezepts an einen Leistungserbringer. Durch die eVerordnung hat der Patient mit seinem Mobiltelefon immer die Möglichkeit zu verfolgen, wie weit der Antrags- und Genehmigungsprozess bereits fortgeschritten ist. „Und das allerbeste ist: Der Prozess funktioniert auch ohne digitales Device.“, führt Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH an und erläutert „Das Handling und das aktiven Tracking wird natürlich Smartphone-zentriert sein – aber es ist nicht notwendig für die Versorgung. Das heißt, dass die Weiterleitung und die Zuweisung eines Rezeptes nach der Wahl des Versicherten auch ohne Smartphone funktioniert, obwohl ein digitaler Prozess genutzt wird. Der Patient ist dabei jederzeit Herr der Prozesse – und damit auch seiner eigenen Gesundheit.“

Schnellste Versorgung des Patienten, Entlastung des Arztes und bester Service durch den Leistungserbringer – das Pilotprojekt eVerordnung bietet viele Vorteile für alle Beteiligten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.everordnung.info

BARMER nutzt für die elektronischen Prozesse in der Hilfsmittelversorgung ab 2022 weiterhin die ZHP-Plattform der HMM Deutschland GmbH

Die BARMER hat nach Durchführung eines europaweiten Vergabeverfahrens für den Einsatz einer elektronischen Hilfsmittelplattform dem Angebot der T-Systems International GmbH (T-Systems International) und der HMM Deutschland GmbH (HMM) den Zuschlag erteilt. Gemeinsam stellen die T-Systems und die HMM den Betrieb und die fachliche Weiterentwicklung der Zentralen Healthcare Plattform „ZHP“ für die nächsten acht Jahre bis 2029 sicher.

Dies bedeutet für die Leistungserbringer, dass sich beim digitalen Informationsaustausch im Rahmen des Antrags- und Genehmigungsverfahrens nichts ändert. Umstellungen bei der eKV-Übermittlung sind nicht nötig.

Die Zentrale Healthcare Plattform „ZHP.X3" wurde als erstes Produkt im Bereich Hilfsmittel durch die BITMARCK Software GmbH zertifiziert. Mit der Zertifizierung wird der Leistungsumfang der Integrationsplattform des GKV-Software-Standards BITMARCK_21c|ng um den Bereich "Hilfsmittel" erweitert. Hierdurch wird die durchgängige Nutzung von ZHP.X3 im Zusammenspiel mit der Integrationsplattform von BITMARCK_21c|ng ermöglicht.

Die Nutzer erhalten durch diese Entwicklung einen direkten Aufruf der umfangreichen Software-Suite für Hilfsmittel-Versorgungsmanagement direkt aus BITMARCK_21c|ng heraus. Hierdurch wird eine integrierte Fallbearbeitung innerhalb von BITMARCK_21c|ng gewährleistet. Systemsprünge sind künftig Vergangenheit.

Die bekannten Prozesse und effizienten Bearbeitungsmöglichkeiten von ZHP.X3 wurden dabei beibehalten. Eine erneute Schulung der Sachbearbeitung ist nicht notwendig. Des Weiteren profitieren die Kunden von der Nutzung des Rollen- und Berechtigungssystems von BITMARCK_21c|ng und einem Single-Sign-On, d.h. die Kunden brauchen sich nur einmal am System der BITMARCK anzumelden und können dann nahtlos zwischen den einzelnen Modulen wechseln.

Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH begrüßt diesen Fortschritt für die Sachbearbeitung und das neue Mitglied in der ZHP.X3-Familie: „Die HMM Deutschland ist seit 2007 Kooperationspartner von BITMARCK und unterstreicht mit der Zertifizierung das gemeinsame Ziel: Die digitale Transformation der Gesetzlichen Krankenversicherung.“

Mit der Zentralen Healthcare Plattform ZHP.X3 stellt die HMM Deutschland die umfängliche Lösung für digitale Versorgungen im Gesundheitswesen bereit: Bereits über 25 Millionen Versicherte können von elektronischen Fallabwicklungen im gesamten Antrags-, Genehmigungs- und Abwicklungsprozess für Hilfsmittel, Heilmittel, Häuslicher Krankenpflege und Fahrdienstleistungen profitieren. Führende Krankenkassen und bundesweit über 30.000 Sanitätshäuser und Apotheken setzen auf den vernetzten Informationsfluss über ZHP.X3. Zusammen mit der digitalen Abrechnung (De-Pay), den optimal abgestimmten Prozess-Automatisierungslösungen (RAAVEN, ASM) sowie der nahtlosen Integration der elektronischen Verordnung ist die HMM Deutschland die Anbieterin für komplett digitale, end-to-end Versorgungen.

Über BITMARCK_21c|ng
BITMARCK_21c|ng ist der etablierte GKV-Produktstandard mit einem auf dem Markt einzigartigen Produkt-Bundle. Enthalten sind die Integrationsplattform (früher 21c|ng) mit Workflows, Beratungsmanagement, 360-Grad-Sicht und zentraler Aufgabensteuerung, die Aktionssteuerung|ng und die Modellkasse|ng. Des Weiteren gehören zum Umfang des GKV-Standards die Fachverfahren aus 21c_kern (Leistungen, Beiträge, Statistik, Zahlungsverkehr inklusive Forderungseinzug/Insolvenzbearbeitung, Querschnitt und Integration, Meldungen und Partner inklusive dem heutigen 21c_crm).

Weitere Informationen finden Sie unter www.bitmarck.de/produkte/partner und www.hmmdeutschland.de

 

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