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rund um die HMM Deutschland GmbH

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Ihr Pressekontakt:

Ingo Hendricks

Telefon: (02841) 88825.0222 

Silke Schwetschenau

Telefon: (02841) 88825.0621

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connext gmbhlogo 75c644e189c4039012489716f9175661Dank der Kooperation zweier starker Partner für die Pflege, der Connext Communication GmbH und der HMM Deutschland GmbH, werden die Verwaltungsprozesse rund um die Patientenversorgung in der ambulanten Pflege zukünftig schlanker und effizienter. Die Kooperation ermöglicht Pflegediensten die elektronische Kommunikation mit Krankenkassen. Dadurch bleibt mehr Zeit für die eigentliche Versorgung der Patienten.

 

Aufwändige Pflegedokumentationen, langwierige Verwaltungsprozesse und eine komplizierte, papierbasierte Kommunikation mit den Krankenkassen: Das ist der Alltag für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste. Darunter leiden letztlich auch die Patienten, für die im aufreibenden Pflegealltag häufig nur wenig Zeit bleibt – Bürokratie statt Betreuung ist oft Realität in der häuslichen Krankenpflege.

Durch die Kooperation wird den Nutzern der Connext-Software „Vivendi“ ab sofort die vollständig medienbruchfreie elektronische Abwicklung des Antrags- und Genehmigungsverfahrens sowie die papierlose Kommunikation mit den Krankenkassen ermöglicht. Den Kunden steht über eine technische Schnittstelle in der „Vivendi“-Software die Anbindung an ZHP.X3 der HMM Deutschland GmbH zur Verfügung, die führende Plattform zur sektorenübergreifenden digitalen Vernetzung von Pflegediensten und Krankenkassen.

Connext unterstützt Einrichtungen und Träger der Sozial- und Gesundheitswirtschaft mit innovativen IT-Lösungen. Die modular aufgebaute Softwarefamilie „Vivendi“ und ihre Partnerprodukte bieten umfassende Werkzeuge für das Management von ambulanten, stationären und teilstationären Pflege- und Betreuungseinrichtungen. Mehr als 250.000 Anwender in 10.000 Einrichtungen nutzen seit vielen Jahren die Produkte der „Vivendi“-Softwarefamilie.

Künftig profitieren die Anwender von „Vivendi“ automatisch von der Kooperation mit HMM Deutschland. Über die Schnittstelle zu ZHP.X3 sind sie direkt und digital mit den Krankenkassen verbunden und können auf komplett elektronischem Wege mit der Krankenkasse die Versorgung der Patienten regeln.

Auch die an ZHP.X3 angebundenen Krankenkassen profitieren davon. Sie können nun mit einem Großteil aller ambulanten Pflegedienste in Deutschland das Antrags- und Genehmigungsverfahren digital durchführen. Das bedeutet enorme Einsparungen und effizientere Entscheidungswege im Sinne der Versicherten.

So bietet die Kooperation zwischen Connext und HMM Deutschland optimierte Prozesse, eine verbesserte Versorgungsqualität, Einfachheit und Transparenz in der Dokumentation – kurz: innovative Wege in der Patientenversorgung.

ZHP.X3 HilfsmittelDie BKK Scheufelen entscheidet sich im Antrags- und Genehmigungsverfahren bei der Hilfsmittelversorgung für „ZHP.X3 Hilfsmittel“ – die elektronische Lösung von HMM Deutschland. Dadurch steht die Krankenkasse nun in direktem elektronischen Datenaustausch mit über 15.000 angebundenen Sanitätshäusern und Apotheken in ganz Deutschland.

Über die Zentrale Healthcare-Plattform ZHP.X3 der HMM Deutschland werden die Mitarbeiter der BKK Scheufelen künftig zeitnah und umfassend über alle Vorgänge im Bereich der Hilfsmittelversorgung informiert. Sie können zentral alle Prozessschritte im digitalen Antrags- und Genehmigungsverfahren steuern.

Durch die Implementierung des Zusatztools ASM (Auto-Sachbearbeitungs-Manager) wird darüber hinaus eine individuelle Einstellung und Regulierung der Bearbeitungsvorgänge möglich. Die vollautomatische Prüfung und Genehmigung vertragsrechtlich eindeutiger Fälle bedeutet eine enorme Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dies kommt der Kundenservicequalität bei komplizierten Fällen zu Gute.

Auch die Abrechnung mit den Leistungserbringern wird bei der BKK Scheufelen digitalisiert und automatisiert – dank des integrierten Abrechnungssystems De-Pay. Damit entfallen Prüfungen und manuelle Zahlungsanweisungen, da bereits alle erforderlichen Genehmigungsdaten im System vorliegen. Die Krankenkasse und auch die Leistungserbringer profitieren von schnellerer, einfacher und papierfreier Abrechnung.

Die BKK Scheufelen ist eine regional für Baden-Württemberg ausgerichtete Betriebskrankenkasse mit 125-jähriger Tradition, die insbesondere großen Wert auf solide Finanzierung legt. Davon profitieren die Versicherten, die bei der BKK Scheufelen einen weit über dem Durchschnitt liegenden Katalog an Mehrleistungen in Anspruch nehmen können.

Der Startschuss für „ZHP.X3 Hilfsmittel“ ist am 1. April 2018 gefallen. Für die reibungslose, automatische Umstellung auf die neue Lösung ist gesorgt. Versicherte und Leistungserbringer profitieren also ohne Aufwand von der innovativen Software. Leistungserbringer, die auch die Vorteile der integrierten elektronischen Abrechnung mit De-Pay nutzen möchten, können sich direkt an HMM Deutschland oder an ihren Branchensoftwareanbieter wenden.

conhitEuropas führende Veranstaltung für Gesundheits-IT präsentiert vom 17. bis 19. April 2018 auf dem Berliner Messegelände, wie moderne IT die medizinische Versorgung nachhaltig verbessert und so einen wichtigen Beitrag zur digitalen Entwicklung im Gesundheitswesen leistet.

Auch die HMM Deutschland ist in diesem Jahr dabei. Unser aktuelles Thema: Digitales Entlassmanagement. Wir präsentieren die HMM-Lösung zur elektronischen Vernetzung von Krankenkassen, Krankenhäusern und Leistungserbringern zur optimierten Patientenversorgung im Rahmen des Entlassmanagements erstmalig auf der conhIT 2018. Gerne zeigen wir Ihnen unseren Showcase am Stand.

Besuchen Sie uns auf der conhIT: Sie finden uns in Halle 1.2 an Stand Nr. A-107 - dem Landesgemeinschaftsstand Nordrhein-Westfalen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr Informationen unter https://www.conhit.de/

crossfit 534615 1920Die HMM Deutschland ist in diesem Jahr erstmalig als Aussteller bei der FIBO, der weltgrößten Fitness- und Gesundheitsmesse, dabei. Wir stellen unsere Abrechnungslösung für Physiotherapeuten „mobiLEOS Physio“ vor. Standbesucher können sich auf lohnende Messeangebote freuen. Unter anderem erhalten Physiotherapeuten einen 100-Euro-Abrechungsgutschein für die Abrechnung mit mobiLEOS Physio.

Das mobiLEOS-Team der HMM Deutschland freut sich auf Besucher am Stand E66 in der Halle 8.

Die FIBO ist ein „must be“ für Physiotherapeuten. Denn für Physiotherapeuten ist die FIBO – gerade in diesem Jahr - einen Besuch wert. Zahlreiche Angebote, Vorträge und der „Treffpunkt Physiotherapie“ widmen sich ausschließlich Themen aus der Welt der Heilberufe.
Viele Physiotherapeuten denken über ein weiteres Standbein auf dem „Zweiten Gesundheitsmarkt" nach und planen, einen Fitnessbereich in ihrer Praxis zu integrieren. Deshalb gibt es auf der FIBO spezielle Informationen und Angebote für Physiotherapeuten. So werden Gesundheits- und Fitnessthemen sinnvoll miteinander verknüpft.

Um Physiotherapeuten den Zugang zu Messe und Fachprogramm zu erleichtern, wird es erstmals auch am FIBO-Sonntag spezielle Angebote geben – zum Beispiel mit „Physio at Work“ von der Deutschen Akademie für angewandte Sportmedizin (DAASM). Auch der „Treffpunkt Physiotherapie“ in Kooperation mit Buchner & Partner wird ein spezielles Sonntagsprogramm bieten.

Zudem gestaltet die FIBO am 13. April zum 6. Mal in Kooperation mit Thieme und FiHH einen Kongresstag für Physiotherapeuten im Kongresszentrum der Kölner Messe. Das Thema 2018: Die Relevanz des myofaszialen Systems in Therapie und Training im muskuloskeletalen Bereich. Der Physiotag wird 2018 mehrsprachig ausgerichtet, so dass auch internationale Besucher neue Inspiration für Bewegungs- und Trainingsprogramme in den Bereichen Prävention, Therapie und Rehabilitation sammeln können.

Mit einem Networking-Abend auf dem „Treffpunkt Physiotherapie“ bietet die FIBO außerdem Gelegenheit, neue Kontakte zu schließen und sich auszutauschen.

Weitere Informationen zu mobiLEOS Physio unter www.mobileos.de

massage 2722936 1920Dokumentation ist ein Pflichtthema in der Physiotherapiepraxis. Physiotherapeuten sind nicht nur rechtlich zur Dokumentation verpflichtet - sie ist auch unerlässlich, um die Therapie des Patienten optimal durchzuführen und jederzeit einen Überblick über die Behandlungsmaßnahmen und -erfolge zu haben.

Um mehr darüber zu erfahren, wie in Physiotherapiepraxen tatsächlich mit dem Thema Dokumentation umgegangen wird, hat die HMM Deutschland auf der Facebook-Seite „mobiLEOS Physio“ eine Umfrage bei 109 Physiotherapeuten durchgeführt. Teilgenommen haben sowohl selbstständige wie auch angestellte Therapeuten aus Praxen jeder Größe.

Ergebnisse der Umfrage sind eindeutig

Der Großteil der Befragten ist mit dem Zeitaufwand für die Dokumentation unzufrieden, ebenso mit der Art und Weise, wie in ihrer Praxis dokumentiert wird. Wenn die Therapiezeit knapp wird, ist den allermeisten, nämlich 91 Prozent der Befragten, die Durchführung und Beendigung der Behandlung wichtiger als die ausführliche Dokumentation.

74 Prozent der Befragten geben an, dass in der Praxis keine einheitliche Dokumentation erfolgt. Sie dokumentieren jeweils so, wie sie es ursprünglich gelernt haben.

Außerdem bemerkenswert: Der Einsatz elektronischer Helfer bzw. eine digitale Dokumentation gehören noch nicht zum Standard. Nur 23 Prozent der Befragten dokumentieren digital, also per Tablet, Smartphone oder PC. Der größte Anteil der Physiotherapeuten nutzt die klassische Papierdokumentation.

Aus den Ergebnissen wird deutlich, dass das Fehlen von Standards und einheitlichen, elektronisch gestützten Dokumentationsmöglichkeiten zu großer Unzufriedenheit bei den Physiotherapeuten führt. Die Folge: Überlastung durch ein ständiges Spannungsfeld zwischen dem Anspruch an die bestmögliche Behandlung des Patienten und den anspruchsvollen Aufgaben bei der Dokumentation. Physiotherapeuten beklagen schlechte Prozesse und längst überholte Dokumentationsmethoden. Dabei gibt es elektronische Lösungen, die ¬ sinnvoll integriert in den Praxisalltag ¬ Physiotherapeuten genau die richtige Unterstützung bieten.

Gerade App-Lösungen auf mobilen Geräten bieten sich an, Dokumentationen schnell und einheitlich vorzunehmen. Basierend auf dem Feedback von Therapeuten wird auch die mobiLEOS Physio-App sukzessive ausgebaut.

Eine ausführliche Auswertung der Umfrage lesen Sie im neuesten Blogartikel unseres Physio-Blogs

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern der Umfrage.

In meiner Praxis dokumentieren wir

gluehlampenDie Ideenküche ist ein innovatives Veranstaltungsformat, das sich um E-Health-Lösungen für die smarte Krankenversicherung der Zukunft dreht. Junge Start-ups, Kreative und aufsteigende Technologieentwickler zeigen, wie die digitale Welt der Gesundheit und der Therapie von Erkrankungen in Zukunft aussehen wird.

Die Ideenküche bringt die Entscheider und Projektmanager aus Krankenkassen, Pharma, Medizinprodukteindustrie, Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit den E-Health-Pionieren und Start-ups der Gesundheitswirtschaft zusammen. Ein fester Bestandteil des digitalen Menüs ist der Start-up-Pitch speziell für Krankenkassen.

Die HMM Deutschland GmbH ist mit ihren mittlerweile mehr als zehn Jahren Markterfahrung längst den Start-Up-Schuhen entwachsen und möchte gerne frische E-Health-Ideen für das Gesundheitswesen fördern und digitale Pioniere unterstützen. Daher ist sie auch in diesem Jahr wieder Partner der Ideenküche. Das Event findet am 1. März 2018 im Quadriga Forum Berlin statt.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

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47445 Moers

Tel + 49 (0)2841 88825.1000
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