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rund um die HMM Deutschland GmbH

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Auf unserer News-Seite finden Sie einen Überblick über sämtliche Presse- und Unternehmensmeldungen.

Natürlich stehen wir Ihnen für weitere Hintergrundgespräche gern zur Verfügung.

Ihr Pressekontakt:

Ingo Hendricks

Telefon: (02841) 88825.0222 

Silke Schwetschenau

Telefon: (02841) 88825.0621

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crossfit 534615 1920Die HMM Deutschland ist in diesem Jahr erstmalig als Aussteller bei der FIBO, der weltgrößten Fitness- und Gesundheitsmesse, dabei. Wir stellen unsere Abrechnungslösung für Physiotherapeuten „mobiLEOS Physio“ vor. Standbesucher können sich auf lohnende Messeangebote freuen. Unter anderem erhalten Physiotherapeuten einen 100-Euro-Abrechungsgutschein für die Abrechnung mit mobiLEOS Physio.

Das mobiLEOS-Team der HMM Deutschland freut sich auf Besucher am Stand E66 in der Halle 8.

Die FIBO ist ein „must be“ für Physiotherapeuten. Denn für Physiotherapeuten ist die FIBO – gerade in diesem Jahr - einen Besuch wert. Zahlreiche Angebote, Vorträge und der „Treffpunkt Physiotherapie“ widmen sich ausschließlich Themen aus der Welt der Heilberufe.
Viele Physiotherapeuten denken über ein weiteres Standbein auf dem „Zweiten Gesundheitsmarkt" nach und planen, einen Fitnessbereich in ihrer Praxis zu integrieren. Deshalb gibt es auf der FIBO spezielle Informationen und Angebote für Physiotherapeuten. So werden Gesundheits- und Fitnessthemen sinnvoll miteinander verknüpft.

Um Physiotherapeuten den Zugang zu Messe und Fachprogramm zu erleichtern, wird es erstmals auch am FIBO-Sonntag spezielle Angebote geben – zum Beispiel mit „Physio at Work“ von der Deutschen Akademie für angewandte Sportmedizin (DAASM). Auch der „Treffpunkt Physiotherapie“ in Kooperation mit Buchner & Partner wird ein spezielles Sonntagsprogramm bieten.

Zudem gestaltet die FIBO am 13. April zum 6. Mal in Kooperation mit Thieme und FiHH einen Kongresstag für Physiotherapeuten im Kongresszentrum der Kölner Messe. Das Thema 2018: Die Relevanz des myofaszialen Systems in Therapie und Training im muskuloskeletalen Bereich. Der Physiotag wird 2018 mehrsprachig ausgerichtet, so dass auch internationale Besucher neue Inspiration für Bewegungs- und Trainingsprogramme in den Bereichen Prävention, Therapie und Rehabilitation sammeln können.

Mit einem Networking-Abend auf dem „Treffpunkt Physiotherapie“ bietet die FIBO außerdem Gelegenheit, neue Kontakte zu schließen und sich auszutauschen.

Weitere Informationen zu mobiLEOS Physio unter www.mobileos.de

massage 2722936 1920Dokumentation ist ein Pflichtthema in der Physiotherapiepraxis. Physiotherapeuten sind nicht nur rechtlich zur Dokumentation verpflichtet - sie ist auch unerlässlich, um die Therapie des Patienten optimal durchzuführen und jederzeit einen Überblick über die Behandlungsmaßnahmen und -erfolge zu haben.

Um mehr darüber zu erfahren, wie in Physiotherapiepraxen tatsächlich mit dem Thema Dokumentation umgegangen wird, hat die HMM Deutschland auf der Facebook-Seite „mobiLEOS Physio“ eine Umfrage bei 109 Physiotherapeuten durchgeführt. Teilgenommen haben sowohl selbstständige wie auch angestellte Therapeuten aus Praxen jeder Größe.

Ergebnisse der Umfrage sind eindeutig

Der Großteil der Befragten ist mit dem Zeitaufwand für die Dokumentation unzufrieden, ebenso mit der Art und Weise, wie in ihrer Praxis dokumentiert wird. Wenn die Therapiezeit knapp wird, ist den allermeisten, nämlich 91 Prozent der Befragten, die Durchführung und Beendigung der Behandlung wichtiger als die ausführliche Dokumentation.

74 Prozent der Befragten geben an, dass in der Praxis keine einheitliche Dokumentation erfolgt. Sie dokumentieren jeweils so, wie sie es ursprünglich gelernt haben.

Außerdem bemerkenswert: Der Einsatz elektronischer Helfer bzw. eine digitale Dokumentation gehören noch nicht zum Standard. Nur 23 Prozent der Befragten dokumentieren digital, also per Tablet, Smartphone oder PC. Der größte Anteil der Physiotherapeuten nutzt die klassische Papierdokumentation.

Aus den Ergebnissen wird deutlich, dass das Fehlen von Standards und einheitlichen, elektronisch gestützten Dokumentationsmöglichkeiten zu großer Unzufriedenheit bei den Physiotherapeuten führt. Die Folge: Überlastung durch ein ständiges Spannungsfeld zwischen dem Anspruch an die bestmögliche Behandlung des Patienten und den anspruchsvollen Aufgaben bei der Dokumentation. Physiotherapeuten beklagen schlechte Prozesse und längst überholte Dokumentationsmethoden. Dabei gibt es elektronische Lösungen, die ¬ sinnvoll integriert in den Praxisalltag ¬ Physiotherapeuten genau die richtige Unterstützung bieten.

Gerade App-Lösungen auf mobilen Geräten bieten sich an, Dokumentationen schnell und einheitlich vorzunehmen. Basierend auf dem Feedback von Therapeuten wird auch die mobiLEOS Physio-App sukzessive ausgebaut.

Eine ausführliche Auswertung der Umfrage lesen Sie im neuesten Blogartikel unseres Physio-Blogs

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern der Umfrage.

In meiner Praxis dokumentieren wir

gluehlampenDie Ideenküche ist ein innovatives Veranstaltungsformat, das sich um E-Health-Lösungen für die smarte Krankenversicherung der Zukunft dreht. Junge Start-ups, Kreative und aufsteigende Technologieentwickler zeigen, wie die digitale Welt der Gesundheit und der Therapie von Erkrankungen in Zukunft aussehen wird.

Die Ideenküche bringt die Entscheider und Projektmanager aus Krankenkassen, Pharma, Medizinprodukteindustrie, Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit den E-Health-Pionieren und Start-ups der Gesundheitswirtschaft zusammen. Ein fester Bestandteil des digitalen Menüs ist der Start-up-Pitch speziell für Krankenkassen.

Die HMM Deutschland GmbH ist mit ihren mittlerweile mehr als zehn Jahren Markterfahrung längst den Start-Up-Schuhen entwachsen und möchte gerne frische E-Health-Ideen für das Gesundheitswesen fördern und digitale Pioniere unterstützen. Daher ist sie auch in diesem Jahr wieder Partner der Ideenküche. Das Event findet am 1. März 2018 im Quadriga Forum Berlin statt.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

logo award 285x255HMM Deutschland ist Sponsor der Kategorie „Herausragende mobile e-Health-Lösung“

Auch in diesem Jahr schreiben die Redaktionen der gesundheits- und sozialpolitischen Hintergrunddienste „dfg – Dienst für Gesellschaftspolitik“ und „A+S aktuell – Ambulant und Stationär aktuell“ sowie die MC.B Verlag GmbH den Branchenpreis „dfg Award®“ für das Gesundheitswesen aus. Er ist seit Jahren eine einzigartige Institution in der Gesundheitsbranche. Mit dem Preis werden herausragende Leistungen von Unternehmen, Körperschaften und Verbänden sowie sonstiger Einrichtungen des Gesundheitswesens ausgezeichnet.


Für die Teilnahme an der Ausschreibung sind sowohl eine Nominierung von möglichen Preisträgern sowie eine Eigenbewerbung möglich. Alle Abonnenten von „dfg“ und „A+S aktuell“ erhalten die Bewerbungsunterlagen mit allen wesentlichen Informationen per Post zugesandt. Insgesamt werden sechs Auszeichnungen vergeben: die dfg-Awards® in fünf verschiedenen Kategorien und ein Ehren-dfg-Award®.
HMM Deutschland ist in diesem Jahr Sponsor und Pate der Kategorie „Herausragende mobile e-Health-Lösung“. In dieser Kategorie können Marktteilnehmer vorgeschlagen werden, die im Bereich der eHealth-Apps oder mobilen Lösungen herausragende Produktentwicklungen vorweisen können.


„Mobile Lösungen sind ein faszinierender Ansatz, die medizinische Versorgung zu erleichtern und vielleicht sogar zu verbessern“, erläutert Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH. „Mit diesem Preis wollen wir aktuelle Lösungen auszeichnen.“


Die Bewerber können passende Projekte und Lösungen vorstellen und durch die unabhängige Jury beurteilen lassen. Dieses Gremium aus renommierten Persönlichkeiten trifft eine Vorauswahl und nennt für jede Kategorie die Nominees. Diese wiederum werden den Lesern von „dfg“ und „A+S aktuell“ vorgestellt und können per Abstimmung gewählt werden. Im Rahmen der großen „dfg Award®“-Gala am 7. Juni 2018 in Hamburg werden schließlich die Preisträger bekanntgegeben.

RANKING Button Rang 2 NRM RK Softwaredienstleister WebDas aktuelle Branchenranking des Magazins NIEDERRHEIN MANAGER hat die HMM Deutschland GmbH auf Rang 2 der größten Softwaredienstleister am Niederrhein platziert. Das Unternehmen mit dem Firmensitz am Technologiepark EUROTEC beschäftigt mittlerweile rund 150 Mitarbeiter am Standort Moers sowie im Hauptstadtbüro Berlin. Weitere 70 HMM-Beschäftigte arbeiten von Standorten in Ostdeutschland und Rumänien aus.

Als innovativer IT-Anbieter hat sich HMM Deutschland innerhalb von rund 10 Jahren vom Start-Up zum mittelständischen Unternehmen mit über 20 Mio. € Jahresumsatz entwickelt und damit zur Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Moers beigetragen. Der eHealth-Pionier ist damit nicht nur ein relevantes Dienstleistungsunternehmen, sondern auch ein wichtiger Arbeitgeber der Region.

Die IT-Lösungen der HMM Deutschland tragen wesentlich zur Digitalisierung und Automatisierung der Gesundheitsbranche bei. Über die Online-Plattform ZHP.X3 wird die Beantragung und Genehmigung von Hilfsmitteln und Behandlungen weitgehend automatisiert. Auch die Leistungsabrechnung zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern wird durch komplett elektronische Abwicklung optimiert.

„Unsere Plattform verbindet aktuell 40 Krankenkassen mit etwa 15.000 Leistungserbringern aus dem Bereich der Heil- und Hilfsmittel, wie Sanitätshäuser, Physiotherapiepraxen oder Pflegedienste, wobei pro Jahr Leistungen im Wert von knapp zwei Milliarden Euro bearbeitet werden“, erklärt HMM-Geschäftsführer Istok Kespret. „Die Krankenkassen und Leistungserbringer sind an ZHP.X3 angeschlossen und die Marktpartner arbeiten mit der jeweils für ihre Branche konzipierten Software.“

Da die digitale Transformation von Unternehmen im Gesundheitswesen immer weiter voranschreitet, werden die Lösungen der HMM Deutschland auch künftig immer mehr an Relevanz gewinnen. Das Unternehmen wächst stetig weiter und bietet Arbeitnehmern spannende und zukunftsträchtige Perspektiven.

„Wir suchen ständig kreative, talentierte und begeisterungsfähige Programmierer“, betont Kespret, „wobei das Alter keine Rolle spielt. Außerdem brauchen wir erfahrene Führungskräfte für Projektmanagement- und Führungsaufgaben. Wir stehen immer noch am Anfang unserer Reise. Wer dabei sein will, soll sich bei uns melden!“

Hier geht es zum Ranking des NIEDERRHEIN MANAGERS: 
http://niederrhein-manager.de/softwaredienstleister

leuchtturmProjekt zur Optimierung des Prozesses „elektronischer Kostenvoranschlag“ erfolgreich abgeschlossen

Ein kürzerer Zeitraum bis zur Genehmigung, Vermeidung von Absetzungen und Ausfällen, schnellerer Geldfluss, Papiereinsparungen und effektivere Kommunikation: Das sind nur einige Ergebnisse eines gemeinsamen Projekts von BARMER, Sanitätshaus Aktuell AG, Sanitätshaus Curt Beuthel GmbH und HMM Deutschland GmbH zur Optimierung des Prozesses „elektronischer Kostenvoranschlag“ (eKV). Die gemeinsame Arbeit hat gezeigt, dass es auch in einem digitalisierten Prozess durch gezielte Anpassungen erhebliche Potenziale zu heben gibt. Das „Leuchtturmprojekt“ soll wegweisend für weitere Sanitätshäuser sein, insbesondere für Partnerbetriebe der Sanitätshaus Aktuell AG.

Trotz elektronischem Kostenvoranschlag waren die durchschnittlichen Zeiten bis zur Entscheidung noch verbesserungswürdig und Absetzungen im Abrechnungsprozess an der Tagesordnung. Im Rahmen eines 1,5-jährigen Projektes wurden Maßnahmen zur Optimierung des Prozesses definiert und die positiven Auswirkungen auf den Gesamtprozess und dadurch auf die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen nachgewiesen. Das oberste Ziel für alle Beteiligten war die schnellstmögliche Versorgung zur Zufriedenheit der Patienten.

Im Fokus der Betrachtung lag die inhaltliche Qualität jedes einzelnen elektronischen Kostenvoranschlags. Die Anpassungen erfolgten schrittweise und wurden konsequent durch die Projektbeteiligten umgesetzt. So wurden unter anderem die Rezeptdaten vor Erstellung des Kostenvoranschlags genauer geprüft, etwa hinsichtlich Diagnose, Versichertendaten und Plausibilität der Verordnung.
Auch die Laufzeiten von einzelnen Kostenvoranschlägen wurden analysiert und optimiert. Das Ergebnis: Der Zeitraum von der Erstellung bis zur Genehmigung konnte von vormals durchschnittlich 15 Tagen auf rund 3,3 Tage Bearbeitungszeit reduziert werden!
Dies hatte positive Auswirkungen auf sämtliche Folgeprozesse, sodass zusätzlich die Absetzungen stark gesenkt werden konnten, was wiederum positive Auswirkungen auf den Geldfluss hatte.
Dietmar Zimmer (Sanitätshaus Aktuell AG) zeigte sich begeistert: „Ich hätte niemals für möglich gehalten, dass das solch weitreichende Effekte hat.“
Rüdiger Neumann, Geschäftsführer der Curt Beuthel GmbH, erläutert hierzu: „Die Projektergebnisse sind erstaunlich und bestätigen uns in unseren Bemühungen, alle Prozesse in unserem Hause auf den Prüfstand zu stellen.“

Dass dieses Projekt eine Leuchtturmfunktion hat, zeigt sich auch in den Plänen aller Beteiligten, die Erkenntnisse weiteren Leistungserbringern und Krankenkassen zur Verfügung zu stellen. Auch in die Gespräche mit den Leistungserbringergruppen wird die BARMER die positiven Ergebnisse mit einfließen lassen.
Michael Bohl, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, freut sich über die positiven Effekte: „Die Ergebnisse zeigen, dass mit einem guten eKV viel mehr möglich ist –und das ist erst der Anfang!“

Auch der Abrechnungsprozess birgt enorme Einsparmöglichkeiten, wie eine Analyse der Projektgruppe gezeigt hat: Dazu wurden die Aufwände des „klassischen“ Abrechnungsprozesses denen des elektronischen Prozesses mit De-Pay, dem papierlosen Abrechnungsverfahren der HMM Deutschland, gegenübergestellt. Hier wurden rechnerisch durchschnittliche Einsparpotenziale je Versorgung von bis zu sechs Minuten ermittelt.

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