DSC 4757Innovative digitale Abrechnung im Hilfsmittelbereich schon lange Status Quo

Die Hilfsmittelbranche verlangt digitale Prozesse, das eRezept und vor allem: die digitale Abrechnung. Zuletzt forderte dies unüberhörbar auch der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) in seinen jüngsten Stellungnahmen. Ein neidischer Blick wird geworfen auf die Apotheken, denen der Genuss des eRezeptes verordnet wurde, sowie auf die Ärzte, die ausweislich Angehörige eines Heilberufes sind und eine gleichnamige Chipkarte mit Ausweisfunktion nutzen dürfen. Dies wolle man alles auch, so die einhellige Meinung des Verbandes und vieler organisierter Branchenvertreter.

In der aktuell tobenden Forderungsdiskussion mit dem Gesetzgeber (und der Aussicht auf ein Schiedsgerichtverfahren) geht völlig unter, dass die Hilfsmittelbranche schon lange Vorreiter und Vorbild bei telematischen Prozessen im Gesundheitswesen ist. Seit 2008, als die Einführung des elektronischen Kostenvoranschlags und auch der elektronischen Genehmigung mit zunächst großem Widerstand der Leistungserbringer startete, hat die Branche mittlerweile eine nahezu vollständige digitale Abwicklung des Antrags- und Genehmigungsprozesses erreicht. Die Anbieter haben sich untereinander auf „Quasi-Standards“ geeinigt, begleitet von den Krankenkassen und Leistungserbringern. Krankenkassen-, leistungserbringer- und anbieterübergreifende Interoperabilität ist seit Jahren Standard – und das ganz ohne gesetzliche Regulierung oder Vorgaben.

Und nun die digitale Abrechnung.

Auch hier haben Anbieter zusammen mit Leistungserbringern und Krankenkassen bereits Lösungen erarbeitet. Angefangen mit einem großen Systempartner und Abrechnungsdienstleister, der – basierend auf technischen Standards des TP5 der Jahre 1996 und 1997 – mit seinem Produkt DTAplus die digitale Übertragung von Bildern (statt Papier) als Grundlage für eine Digitalisierungsstrategie gewählt hat (was gegenüber dem aktuellen Verfahren des Papierverschickens einen großen Fortschritt darstellt), bis hin zu einem weiteren Dienstleister der Branche, der auf Basis von automatisiertem Antrags- und Genehmigungsdatenaustausch sowie innovativen mobilen Technologien den vollständigen Prozess digital abwickelt. Auch hier agieren alle Beteiligten und die Dienstleister im Rahmen der aktuellen strengen Gesetzgebung und ohne gesetzgeberische Vorgaben.

Vor diesem Hintergrund ist fraglich, ob der Ruf nach einem eRezept für die Hilfsmittelbrache und der Einführung von Chipkarten gerechtfertigt ist und welche Vorteile damit verbunden sind, denn digitale Technik und Anwendung sind bereits eingeführt und werden erfolgreich betrieben. Für den im Hilfsmittelbereich im Gegensatz zum Arzneimittelrezept deutlich komplexeren Prozess nützt die Vorlage aus dem Arzneimittelbereich herzlich wenig (sieht man mal von Selbstverständlichkeiten ab). Hier helfen nur intelligente Vernetzungslösungen der Systemparteien Krankenkassen, Ärzte und Leistungsgerbringer, die heute bereits verfügbar sind und kurz davorstehen, einsetzbar zu werden.

(Statement von Istok Kespret, Geschäftsführer HMM Deutschland GmbH)

De Pay Logo Nach erfolgreichem Pilotprojekt Start des Regelbetriebs

Auch die BARMER bietet in Zusammenarbeit mit der HMM Deutschland GmbH ihren Leistungserbringern die digitale Abrechnung von Hilfsmittelversorgungen mit De-Pay an. Leistungserbringer können De-Pay aus der Webanwendung „ZHP.X3“ oder aus ihren Branchenlösungen mit De-Pay-Schnittstelle nutzen. Der bisherige arbeitsintensive und umfangreiche Dokumentenaustausch entfällt.

Nach erfolgreichem Abschluss des Pilotprojekts steht der neue Abrechnungsweg nun allen Leistungserbringern im Hilfsmittelbereich zur Verfügung. Pilotpartner der HMM Deutschland GmbH, die De-Pay als neu einzusetzendes Zahlungsverfahren einer intensiven Qualitätssicherung unterzogen haben, waren das Sanitätshaus müller betten, das Sanitätshaus Emil Kraft und das Sanitätshaus Jansen. Hilfsmittelversorger wie Sanitätshäuser, Orthopädieschuhmacher und Apotheken profitieren seit Anfang 2019 bundesweit von De-Pay.

Die BARMER führt damit konsequent ihren Weg der durchgängigen Digitalisierung von Versorgungsprozessen fort. Den Einsatz digitaler Abrechnungsverfahren betrachtet die Krankenkasse als wichtigen Baustein für eine enge Zusammenarbeit mit Leistungserbringern.

Joachim Beckmann vom Sanitätshaus müller betten erläutert, warum sich das Unternehmen für De-Pay entschieden hat: „Als bundesweit tätiges Unternehmen führen wir jeden Monat tausende Versorgungen von Patienten durch. Daher suchen wir stets nach Möglichkeiten zur Vereinfachung von Prozessen. Digitale Abrechnung bietet uns die Möglichkeit, die Vielzahl bisher papierbasierter Abläufe drastisch zu reduzieren.“

Frau Randerath vom Sanitätshaus Jansen sieht zudem den Versorgungsauftrag gestärkt: „Die klassische Abrechnung ist mit den damit verbundenen Verwaltungsarbeiten zeitfressend. Durch die digitale Abrechnung können wir unsere Kompetenz besser im Sinne der Patienten einsetzen, da unsere Mitarbeiter künftig mehr beratend tätig sind als mit administrativen Tätigkeiten und Rechnungsvorbereitung.“

Barry Matthes vom Sanitätshaus Emil Kraft sieht das Potenzial des Projektes ebenso in der engeren Zusammenarbeit zwischen der BARMER und dem Unternehmen: „Durch die digitale Abrechnung mit der BARMER können wir zukünftig einfacher und schneller Versorgungen abschließen. Letztlich entfallen viele Klärungen und Rückfragen, welche nicht nur uns, sondern sicherlich auch die Krankenkasse im Tagesgeschäft ausbremsen.“

Besuch Radomski kleinDie Bundestagsabgeordnete Kerstin Radomski (CDU) besuchte die HMM Deutschland GmbH am Eurotec-Ring in Moers. Deren Geschäftsführer, Michael Bohl und Marcus Jochim sowie Axel-F. Klecha von der Stabsstelle Politik und Gesundheitsrecht, diskutierten gemeinsam mit der Abgeordneten verschiedene Themen des Gesundheits- und Sozialwesens. Die HMM Deutschland ist eines der größten Unternehmen im Datenaustausch und in der Datenverarbeitung. Radomski zeigte großes Interesse: „Ich freue mich, dass das Unternehmen so erfolgreich tätig ist und somit neue Arbeitsplätze im Wahlkreis schafft. Das ist ein wichtiger Impuls für die Stadt Moers.“

Themen des Treffens waren auch der Ausbau von qualifiziertem Personal durch Ausbildung und Umschulung sowie die Nutzung von Fördermöglichkeiten für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Regelung zur Umsetzung des E-Government-Gesetzes im Gesundheits- und Sozialwesen wurde ebenfalls besprochen.

HMM Deutschland entwickelt Softwarelösungen für elektronische Versorgungen, Abrechnung und Zahlung. Im Rahmen der Datenverarbeitung, dem Datenaustausch zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern, der Prüfung von Anspruchsvoraussetzungen und der automatischen Abrechnung ist X3.RAVVEN der schnelle Weg zu Digitalisierung, Prozessautomatisierung und Dunkelverarbeitung. Mehr als 40 Krankenkassen mit rund 25 Millionen Versicherten, über 15.000 Leistungserbringer und mehrere Industriekunden nutzen die Produkte. Im Rahmen einer Weiterentwicklung steht eine Lösung für eVerordnung und eRezept vor der Einführung.

Foto: Die Teilnehmer (v.l.n.r.) Marcus Jochim, Kerstin Radomski MdB, Axel-F. Klecha, Michael Bohl

dfg Award 2016 1495HMM Deutschland ist Sponsor der Kategorie „Herausragende digitale Kommunikation mit den Versicherten und Patienten“

Auch in diesem Jahr schreiben die Redaktionen der gesundheits- und sozialpolitischen Hintergrunddienste „dfg – Dienst für Gesellschaftspolitik“ und „A+S aktuell – Ambulant und Stationär aktuell“ sowie die MC.B Verlag GmbH den Branchenpreis „dfg Award®“ für das Gesundheitswesen aus. Er ist seit Jahren eine einzigartige Institution in der Gesundheitsbranche. Mit dem Preis werden herausragende Leistungen von Unternehmen, Körperschaften und Verbänden sowie sonstiger Einrichtungen des Gesundheitswesens ausgezeichnet.

Für die Teilnahme an der Ausschreibung sind sowohl eine Nominierung von möglichen Preisträgern sowie eine Eigenbewerbung möglich. Alle Abonnenten von „dfg“ und „A+S aktuell“ erhalten die Bewerbungsunterlagen mit allen wesentlichen Informationen per Post zugesandt.

Der „dfg-Award ®“ 2019 wird in vier Kategorien vergeben. HMM Deutschland ist in diesem Jahr Sponsor und Pate der Kategorie „Herausragende digitale Kommunikation mit den Versicherten und Patienten“. In dieser Kategorie können Marktteilnehmer vorgeschlagen werden, die sich vorbildlich mit einer innovativen und verbesserten Kundenkommunikation und wegweisenden Produktentwicklungen hervorgetan haben.

Die Bewerber können passende Projekte und Lösungen vorstellen und durch die unabhängige Jury beurteilen lassen. Dieses Gremium aus renommierten Persönlichkeiten trifft eine Vorauswahl und nennt für jede Kategorie die Nominees. Diese wiederum werden den Lesern von „dfg“ und „A+S aktuell“ vorgestellt und können per Abstimmung gewählt werden. Im Rahmen der großen „dfg Award®“-Gala am 13. Juni 2019 in Hamburg werden schließlich die Preisträger bekanntgegeben.

Foto: Archivbild der dfg-Award-Gala 2016 © Frische Fotografie / Jan-Rasmus Lippels

RAVVEN logo CMYKDie Versicherten der BKK RWE profitieren schon seit längerem von einer schnelleren und unkomplizierten Leistungserstattung bei der professionellen Zahnreinigung. Die Krankenkasse optimiert damit ihre Personalkapazitäten – dank RAVVEN.

 

Der Hintergrund: Die HMM Deutschland GmbH hat den Prozess zur Automatisierung der Leistungsabrechnung bei der professionellen Zahnreinigung für die BKK RWE entwickelt. Kooperationspartner sind das IT-Haus d.velop und der Servicepartner itsc. Seit einigen Monaten wird das Produkt bereits erfolgreich bei der BKK RWE eingesetzt.

Herzstück der Automatisierung ist RAVVEN: die Routing, Automation and Workflow Engine der HMM Deutschland. Die Software wurde speziell für die Bedürfnisse der Krankenkassen zur Automatisierung ihrer Business-Prozesse entwickelt und bildet den gesamten Erstattungsprozess vollständig automatisch ab.

Und so funktioniert es: Die Versicherten der BKK RWE können mit der „health insurance App“ des Dokumentenmanagement-Spezialisten d.velop die Zahnarztrechnungen abfotografieren und online einreichen. Die Daten werden anschließend verschlüsselt an den Kooperationspartner itsc zur digitalen Verarbeitung weitergeleitet. Alternativ werden die Rechnungen in Papierform von der Krankenkasse an das itsc geschickt, dort eingescannt und per OCR ausgelesen. Alle Daten erhält nun die HMM Deutschland, um sie in den RAVVEN-Prozess zu überführen. In RAVVEN durchlaufen die Daten dann eine vollautomatisierte Prüfung. Liegen alle Auszahlungsvoraussetzungen vor, wird die Genehmigung erteilt. Die Anweisung zur Zahlung wird nun zurück an die BKK RWE gegeben. Der ganze Vorgang inklusive kompletter Bearbeitung dauert ca. 90 Sekunden. Der Versicherte bekommt auf diese Weise innerhalb kürzester Zeit sein Geld erstattet – im Schnitt bereits zwei Tage nach Einreichung der Rechnung.

Sollte doch eine manuelle Prüfung durch die Sachbearbeitung nötig sein, kommt „ZHP.RAVVEN“ ins Spiel. Über diese spezielle Oberfläche können die Sachbearbeiter der BKK RWE Korrekturen, Abweisungen oder Genehmigungen vornehmen.
Über den RAVVEN-Prozess werden rund 60 bis 70 Vorgänge pro Tag bei der BKK RWE automatisch abgewickelt. Die Mitarbeiter der BKK RWE werden durch die digitale Bearbeitung enorm entlastet. Somit liegt die Quote der automatisch genehmigten Vorgänge bei ca. 70 Prozent. RAVVEN steht allen Krankenkassen zur Verfügung, fügt sich nahtlos in die bestehenden IT-Systeme ein und lässt sich nicht nur für den Prozess der professionellen Zahnreinigung nutzen.

Für weitere Informationen und Fragen stehen die RAVVEN-Fachberater gerne zur Verfügung.

Kontakt:
Sebastian Fischer
Tel. 02841-88825 1000
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

BKK RWE
Die BKK RWE ist seit jeher eine konzerninterne Betriebskrankenkasse, exklusiv für die Mitarbeiter und Pensionäre ihrer Trägerunternehmen sowie deren Familienangehörige. Optimaler Service und günstige Beiträge haben zu einem konstanten Wachstum der Mitgliederzahlen geführt. Die BKK RWE betreut nahezu 60.000 Versicherte in Deutschland, darunter rund zwei Drittel Mitglieder und ein Drittel Familienangehörige. Die Mitarbeiter der BKK in der Hauptverwaltung Celle und in den Geschäftsstellen Bergheim, Dortmund und Trier sowie das Serviceteam unterstützen die Versicherten in allen Anliegen.

itsc GmbH
Die itsc GmbH ist einer der führenden Partner für IT im deutschen Gesundheitsmarkt und versteht sich als langfristiger Berater, Ideengeber, rechte Hand sowie Sicherheitsnetz. Das itsc kümmert sich um die täglichen Herausforderungen genauso wie um die Entwicklung langfristiger Strategien und innovativer Lösungen. Insbesondere der zunehmenden Digitalisierung trägt das itsc mit seinen Spezialisten Rechnung und entwickelt gemeinsam mit den Kunden neue Lösungen.

d.velop AG
Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren und berät Unternehmen in allen Fragen der Digitalisierung. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenmanagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet. d.velop-Produkte – on Premises, in der Cloud oder im hybriden Betrieb – sind branchenübergreifend bislang bei mehr als 8.300 Kunden mit über 1,9 Millionen Anwendern im Einsatz.
Die d.velop solutions for documents GmbH ist das „d.velop competence center“ für den Wirtschaftszweig „Health Insurance“. Die Mitarbeiter fokussieren sich neben den Themenstellungen der digitalen Signatur zudem auf Dienstleistungen für innovative Dokumentenmanagement-Lösungen, wie Eingangspost-Verarbeitung mit automatischer Klassifizierung auf Basis des d.3ecm-Systems der d.velop.

zhp hkpDie Siemens-Betriebskrankenkasse SBK entscheidet sich mit „ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege“ für die elektronische Lösung von HMM Deutschland zur Beantragung, Prüfung und Genehmigung von Verordnungen über Häusliche Krankenpflege. Dadurch steht sie in direktem elektronischen Datenaustausch mit Pflegediensten. Von der vollständig papierlosen Abwicklung profitieren auch die Patienten und Pflegedienste.

Die SBK ist die größte Betriebskrankenkasse Deutschlands und gehört zu den 20 größten gesetzlichen Krankenkassen. Als geöffnete, bundesweit tätige Krankenkasse versichert sie mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland – mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in 94 Geschäftsstellen.

Mit „ZHP.X3 HKP“ liegen alle entscheidungsrelevanten Daten elektronisch vor und somit werden die Versorgungen der Häuslichen Krankenpflege komplett digital vorgenommen. Das erspart zeitaufwändige manuelle Tätigkeiten und Papierberge. Vorgeprüfte Daten, Automatisierung, integrierte Dokumentation und direkte Vernetzung aller Beteiligten sind wesentliche Bestandteile der Lösung, die intuitiv bedienbar ist. Die Freiräume werden für die genauere Betrachtung aufwändiger Versorgungen genutzt, zum Beispiel bei Wunden, um somit eine optimale Betreuung der Versicherten zu gewährleisten. Zusätzlich wird der tägliche Arbeitsaufwand besser planbar, was der Krankenkasse und den Versicherten gleichermaßen nützt.

Auf Seiten der Pflegedienste stehen neben der HMM-Lösung „LEOS Häusliche Krankenpflege“ Schnittstellen zu den Pflegedienst-Branchenlösungen ‚Medifox‘ und ‚Vivendi‘ zur Verfügung. Hiermit übermitteln Pflegedienste HKP-Verordnungen digital und tauschen alle vorgeprüften Informationen online mit der SBK aus. Das gilt ebenso für die Genehmigung, die sie elektronisch zurückerhalten. Zusätzlicher Vorteil der Lösung ist, dass Pflegedienste direkt wissen, ob ihre Leistungen später auch wirklich abgerechnet werden können. Das gibt Sicherheit und mehr Zeit für die Betreuung der Patienten.

Mit der Nutzung von „ZHP.X3 HKP“ stellt sich die SBK im Bereich der Häuslichen Krankenpflege zukunftsfähig auf. Für die reibungslose, automatische Umstellung auf die neue Lösung ist gesorgt. Versicherte und Leistungserbringer profitieren also ohne Aufwand von der neuen Software.

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