de touro leFahrdienstleister und Taxiunternehmen, die im Auftrag von Krankenkassen Krankenfahrten durchführen, kommen mit der neuen mobilen Lösung des eHealth-Anbieters HMM Deutschland noch einfacher und schneller an ihre Aufträge. Mit der „De-Touro“-App erhalten Fahrdienstleister per Tablet-PC oder Smartphone Krankentransportanfragen, können Aufträge abwickeln und direkt online abrechnen.

 

De-Touro ist die digitale Plattform zur vollelektronischen Abwicklung von Krankenfahrten. Das Tool ermöglicht sowohl die elektronische Beauftragung und Abwicklung als auch die Abrechnung der Fahrten mit der Krankenkasse. Fahrdienstleister erhalten ihre Aufträge elektronisch und reduzieren zugleich den Aufwand bei der Rechnungslegung. Denn durch die integrierte Abrechnung erhalten sie die Zahlungen schnell und unkompliziert nach Durchführung der Fahrten.

Und so einfach funktioniert es: Taxi- und Mietwagenunternehmen registrieren sich online und kostenfrei auf www.de-touro.de. Nächster Schritt ist der Download der App für Smartphones oder Tablet-PCs. Die De-Touro-App steht den Fahrdienstleistern in den App Stores kostenfrei zur Verfügung – sowohl für iOS als auch für Android.

Über die App erhält der Fahrdienstleister ab sofort die aktuellen Anfragen der teilnehmenden Krankenkassen für planbare Einzel- bzw. Serien-Fahrdienstleistungen auf sein mobiles Gerät. Per Fingertipp in der App kann er Anfragen der Krankenkasse entgegennehmen. Nach Ablauf der Einreichungsfrist erhält er im Erfolgsfall sofort online die Zuteilung. Bei bestehenden Verträgen mit dem Kostenträger kann die Anfrage auch direkt und exklusiv zugestellt werden. Mit einem Klick ist die Beförderungsanfrage sekundenschnell bestätigt und kann ausgeführt werden. Ganz ohne Aufwand, Papierkram und bürokratische Hürden.

Nachdem der Auftrag ausgeführt ist, erhält der Fahrtunternehmer über die integrierte Abrechnungslösung seine Vergütung ebenfalls schnell und unkompliziert. Die Rechnungsstellung an die Krankenkasse erfolgt mit De-Touro automatisch. De-Touro digitalisiert die Unterschriften der Patienten und macht sie online verfügbar, um den Zahlungsprozess einzuleiten. Mindestens einmal im Monat werden die Zahlungen angewiesen. Die Krankenkasse erhält alle für sie notwendigen Informationen komfortabel aufbereitet und geprüft. Keine Papierbelege, keine Rückfragen mehr, keine Rechnungsrückläufer, kein Nachfassen. Die Zahlung erfolgt innerhalb von wenigen Tagen.

Und auch die Patienten profitieren durch die reibungslose Abwicklung, schnellere Versorgung und einen verbesserten Service bei ihrer Krankenfahrt.
Jetzt registrieren, die De-Touro-App downloaden und sofort lukrative Krankenfahrten sichern – und „app“ geht die Fahrt mit De-Touro von HMM Deutschland!

de pay articleAntrag, Genehmigung und Abrechnung in einem – das bietet die Zentrale Healthcare-Plattform „ZHP.X3“ von HMM Deutschland. Durch das integrierte Abrechnungsverfahren De-Pay ist eine nahtlose, direkt an den eKV-Prozess anschließende Abrechnung zwischen Kostenträger und Leistungserbringer möglich geworden.

Wie gut kennen Sie sich mit De-Pay bereits aus? Lesen Sie 11 häufige Fragen von Krankenkassen und die entsprechenden Antworten dazu. Erfahren Sie, was Sie schon immer über De-Pay wissen wollten.

Ab heute gibt es an jedem Tag eine Frage und die Antwort dazu auf unserer Homepage. Bleiben Sie dran – es lohnt sich!

Heute Frage 11:

11 Ist De-Pay nach § 302 SGB V zulässig?

Selbstverständlich! Alle gesetzlichen Vorgaben, Normen und Verordnungen werden eingehalten. Dies gilt auch für spezielle Rechtsnormen wie SGB, SRVwV, HGB und Steuerliche Rechtsvorschriften (AO).

 

Alle Fragen und Antworten zu De-Pay:

1 Haben Krankenkassen durch De-Pay zusätzliche Aufwände?

Nein. Über das initiale Einführungsprojekt hinaus gibt es keine zusätzlichen Aufwände. Für die Sachbearbeiter der Kassen gibt es sowohl im Antrags- und Genehmigungsverfahren als auch im Abrechnungsprozess keine zusätzlichen Aufwände. Im Vergleich zum klassischen §302-Verfahren ohne Abrechnungszentrum ist der Aufwand beim De-Pay-Verfahren sogar geringer, da alle abrechnungsrelevanten Informationen zur Verfügung stehen. Für Revision und BVA-Kontrollen gibt es vielfältige Möglichkeit zur Überprüfung von Verfahren, Vorgängen und Urbelegen.

2 Müssen bei De-Pay Korrekturbelege nachbearbeitet werden?

Nein. Das De-Pay-Verfahren ist absetzungsfrei. Korrekturen und Korrekturbelege sind daher nicht notwendig. Alle genehmigten und in Anspruch genommenen (Teil-) Leistungen kommen zur Auszahlung.

3 Müssen Krankenkassen die vollständige Bearbeitung inkl. Gutschriften, Rückforderungen, Nachberechnungen, Preiserhöhungen, Zuzahlungsbefreiungen usw. manuell vornehmen?

Nein. Unvollständige Abrechnungen gibt es bei De-Pay nicht. Die Zuzahlungsberechnung erfolgt vollautomatisiert und aktuell zum Zeitpunkt der Auslieferung.

4 Müssen die Krankenkassen selber ohne technische Unterstützung alle vertraglichen Regelungen, wie z.B. Skonto, berücksichtigen?

Nein. Mit De-Pay gehören komplizierte vertragliche Regelungen der Vergangenheit an. Durch den automatisierten Prozess kommt es schnell zur Auszahlung. Angaben zum Skonto werden im Vertragsmanager hinterlegt und automatisch im De-Pay-Verfahren berücksichtigt.

5 Entsteht den Kassen ein Mehraufwand dadurch, dass sie die Stammdaten selber pflegen müssen?

Nein. Es gibt keinen Mehraufwand, da die erforderlichen Daten für das Antrags- und Genehmigungsverfahren bereits in ZHP.X3 zur Verfügung stehen. Auf Wunsch steht den Kassen optional ein vollumfängliches Stammdatenmanagement mit Komplettservice zur Verfügung.

6 Können die Leistungsdaten gegenüber den Genehmigungsdaten zugunsten der Leistungserbringer abweichen?

Nein. Alle Daten durchlaufen bei De-Pay in mehrstufigen Prüfroutinen den kompletten Prüfungs- und Validierungsprozess. Abweichungen, z.B. bei Mengenangaben, gibt es nicht. Sollte sich der Zuzahlungsstatus im Laufe des Verfahrens ändern oder gibt es Teillieferungen, so wird dies im Rahmen des Revisions- und Qualitätssicherungszyklus automatisch berücksichtigt.

7 Muss trotz vorliegender Genehmigung die Rechnungsprüfung durch die Kasse vorgenommen werden?

Nein. Die Rechnungsprüfung ist vollautomatisiert sichergestellt, da diese bereits im Rahmen der Genehmigung erfolgt. Es ist keine zusätzliche Prüfung notwendig.

8 Können mit De-Pay Leistungen direkt abgerechnet werden, obwohl diese noch gar nicht erbracht wurden?

Nein. Nicht erbrachte Leistungen können im Rahmen des De-Pay-Verfahrens nicht abgerechnet werden. Der Auslieferungsnachweis ist Voraussetzung für die Anweisung der Zahlung.

9 Werden Zahlungen an Leistungserbringer geleistet, auch wenn es sich um Doppelzahlungen handelt oder der Leistungserbringer mit einer Zahlsperre versehen ist?

Nein. Die Vermeidung von Doppelzahlungen wird durch das Einsammeln der Originalverordnung sichergestellt. Zahlsperren werden automatisch berücksichtigt, wenn diese auf Kassenwunsch z.B. in Form einer Blacklist im System angelegt werden.

10 Müssen die Krankenkassen jetzt zwei Zahlungssysteme bedienen, wenn sie neben dem klassischen Abrechnungsweg auch De-Pay einsetzen?

Nein. Aus Sicht der Krankenkasse kommen alle Zahlungsdaten über exakt den gleichen Kanal ins Haus wie beim klassischen Abrechnungsweg.

11 Ist De-Pay nach § 302 SGB V zulässig?

Selbstverständlich! Alle gesetzlichen Vorgaben, Normen und Verordnungen werden eingehalten. Dies gilt auch für spezielle Rechtsnormen wie SGB, SRVwV, HGB und Steuerliche Rechtsvorschriften (AO).

 

Weitere Informationen zu De-Pay finden Sie auch auf unserer De-Pay-Webseite.

Kooperation zwischen MediFox und HMM Deutschland ermöglicht Pflegediensten elektronische Kommunikation mit Krankenkassen.

 

Aufwändige Pflegedokumentationen, langwierige Verwaltungsprozesse und eine komplizierte, papierbasierte Kommunikation mit den Krankenkassen: Das ist der Alltag für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste. Darunter leiden letztlich auch die Patienten, für die im aufreibenden Pflegealltag häufig nur wenig Zeit bleibt – Bürokratie statt Betreuung ist oft Realität in der Häuslichen Krankenpflege.
Dank der Kooperation zweier starker Partner für die Pflege, der MediFox GmbH und der HMM Deutschland GmbH, werden die Verwaltungsprozesse rund um die Patientenversorgung in der ambulanten Pflege zukünftig schlanker und effizienter. Es bleibt mehr Zeit für die eigentliche Versorgung.

MediFox ist der führende Softwareanbieter für das Gesundheitswesen in Deutschland. Allein in der ambulanten Pflege organisieren bundesweit mehr als 5.300 Einrichtungen sämtliche Abläufe mit „MediFox ambulant“. Als Komplettlösung deckt die Software alle Bereiche von der Personaleinsatzplanung über die Pflegeplanung und -dokumentation bis hin zur Abrechnung und Verwaltung ab. Ein leistungsstarkes Controlling-Modul wertet kontinuierlich alle betriebsrelevanten Daten aus und sichert den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg. Mit der mobilen Datenerfassung MediFox „CareMobile“ haben Pflegekräfte unterwegs alle Einsatzinformationen dabei und können Zeit- und Leistungsdaten auf Knopfdruck erfassen. Diese werden dann automatisch an die Zentrale übertragen.
Gemeinsam mit dem Partner HMM Deutschland wird den Nutzern dieser MediFox-Software künftig die vollständig medienbruchfreie elektronische Abwicklung des Antrags- und Genehmigungsverfahrens sowie die papierlose Kommunikation mit den Krankenkassen ermöglicht. Mit „ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege“ schafft HMM Deutschland die Innovation zur sektorenübergreifenden digitalen Vernetzung von Pflegediensten, Krankenkassen und Ärzten. So steht Kunden über eine technische Schnittstelle in die MediFox-Software die Nutzung des HMM-Produkts zur Verfügung.

„Künftig profitieren die rund 14.500 Anwender unserer Lösung MediFox 'ambulant live' automatisch von der Kooperation mit HMM Deutschland“, erläutert Dr. Thorsten Schliebe, Geschäftsführer der MediFox GmbH. „Das ist ein eindeutiger Mehrwert für unsere Kunden, denn sie können nun im Rahmen der Patientenversorgung auf direktem elektronischem Wege mit dem Kostenträger die Versorgung regeln.“

Auch Istok Kespret, Geschäftsführer von HMM Deutschland, sieht in der Partnerschaft klare Vorteile für die Kunden der HMM Deutschland: „Über unseren Partner MediFox können die an 'ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege' angebundenen Krankenkassen nun mit einem Großteil aller ambulanten Pflegedienste in Deutschland das Antrags- und Genehmigungsverfahren digital durchführen. Das bedeutet enorme Kosteneinsparungen und effizientere Entscheidungswege im Sinne der Versicherten.“ Die beiden Unternehmen freuen sich, im Rahmen der Partnerschaft gemeinsam innovative Wege in der Patientenversorgung zu gehen und durch optimierte Prozesse zu einer verbesserten Versorgungsqualität beitragen zu können.

Dank der Kooperation zwischen MediFox und HMM Deutschland heißt es nun: Weg vom Papier – hin zum Patienten.

Die HMM Deutschland GmbH, Anbieterin von eHealth-Lösungen für das Gesundheitswesen, hat ein breites Spektrum neuer Softwareprodukte für Krankenkassen und Leistungserbringer an den Markt gebracht. Die bisherigen Lösungen rund um das Hilfsmittelmanagement wurden um IT-Produkte für Heilmittelversorgungen, Häusliche Krankenpflege und Fahrdienstleistungen erweitert. Damit positioniert sich HMM Deutschland als führendes Unternehmen für elektronische Versorgungs-, Abrechnungs- und Zahlungsdienstleistungen.

 

Rund 40 Krankenkassen und mittlerweile über 10.000 Leistungserbringer sind über die Lösungen der HMM Deutschland miteinander vernetzt. Dadurch können etwa 25 Millionen Versicherte versorgt werden - schnell, digital und medienbruchfrei ohne Papier.

Über das Kernprodukt des Unternehmens, die Zentrale Healthcare-Plattform „ZHP.X3“, wickeln Krankenkassen und Leistungserbringer, wie z.B. Sanitätshäuser, Apotheken oder Hörgeräteakustiker, die Versichertenversorgung digital miteinander ab.

Die Vorteile, die mit digitalen Versorgungsprozessen einhergehen, sind in Zeiten steigenden Kostendrucks jedoch von allen Marktakteuren auch in weiteren Versorgungsbereichen gefragt. HMM Deutschland kann diesen Bedarf dank zahlreicher innovativer Produkte befriedigen.
Mit dem Ausbau des Produktportfolios ermöglicht HMM Deutschland nun auch die digitale Versichertenversorgung für Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Podologen und Unternehmen aus dem Bereich der Häuslichen Krankenpflege. Ebenso können Taxi- und Mietwagenunternehmen im Rahmen von Krankenfahrten Aufträge für Fahrdienstleistungen direkt und elektronisch von den Krankenkassen erhalten.

Das Prinzip "Weg vom Papier hin zum digitalen Informationsaustausch" ist bei elektronischen Prüfungen und Genehmigungen von Leistungen seitens aller Krankenkassen und Leistungserbringer identisch. Dank hoch automatisierter Abläufe unterstützen die Lösungen von HMM Deutschland die Anwender beim Abbau von Bürokratie und minimieren unnötige papierbasierte Vorgänge. Das steigert die Wirtschaftlichkeit und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit. Die Integration des digitalen Abrechnungsverfahrens „De-Pay“ ermöglicht die vollelektronische Abrechnung von Leistungserbringern mit Krankenkassen direkt aus dem Versorgungsgeschehen heraus. Kostenverursachende Umwege über Abrechnungszentren entfallen.

Mobile Tablet- und Smartphone-Lösungen ergänzen die Produktpalette für Kostenträger und Leistungserbringer. So können beispielsweise Physiotherapeuten über „mobiLEOS Physio“ die Verordnungsdaten verbindlich prüfen und bereits vor der Behandlung die Zusage der Kasse einholen. Über die „De-Touro“-App haben Taxiunternehmen die Gelegenheit, Aufträge für Krankenfahren direkt über ihr Smartphone zu erhalten und später auch abzurechnen.

„Wir sind stolz, unseren Kunden und Partnern das komplette Leistungsspektrum im elektronischen Versorgungsmanagement anbieten zu können“, betont Istok Kespret, Geschäftsführer von HMM Deutschland. „Damit kommen wir unserem Ziel, der vollumfänglichen Vernetzung aller am Versorgungsprozess Beteiligten, ein gutes Stück näher. Am Ende profitiert der Patient, der noch schneller und besser mit den benötigten Leistungen versorgt wird. Mit dem Ausbau unseres Produktangebots bauen wir unsere Stellung im Kreise der führenden Lösungsanbieter aus. Ganz getreu unserem Leitbild 'Best in eHealth´.“

Abrechnung von Physiotherapieleistungen über De-Pay mit allen Krankenkassen.

Die klassische, papiergebundene Heilmittelabrechnung für Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen war bis dato ein bürokratisches, langwieriges und meist teures Verfahren. Vor diesem Hintergrund haben die HMM Deutschland GmbH und die AS Abrechnungsstelle für Heil-, Hilfs- und Pflegeberufe AG eine Kooperation geschlossen. Gemeinsam sorgen Sie künftig dafür, Heilmittelerbringer von den umfangreichen Verwaltungsarbeiten bei der Abrechnung zu entlasten, damit diese zügig zu ihrem Geld kommen.

Dabei sorgt die HMM als IT-Dienstleister für eine umfassende Vernetzung der Heilmittelerbringer. Ihre Softwarelösung "mobiLEOS Physio" ermöglicht einen direkten elektronischen Informationsaustausch zwischen Heilmittelerbringern und Krankenkassen. Das Novum am Markt: Eine integrierte Abrechnung mittels des digitalen "De-Pay"-Verfahrens ist in der Lösung bereits enthalten. Die AS AG hingegen verfügt als bundesweit tätige Abrechnungsstelle für Leistungserbringer über langjährige Erfahrung im Bereich der Verordnungsabrechnung.

HMM wird durch die Zusammenarbeit mit der AS AG in die Lage versetzt, Heilmittelerbringern die Verordnungsabrechnung über "De-Pay" für solche Krankenkassen anzubieten, die noch nicht am "De-Pay"-Verfahren teilnehmen. Die AS AG rechnet dazu mit jenen Krankenkassen im Auftrag von HMM Deutschland die Heilmittelverordnungen ab.

"Vollelektronische Behandlungsnachweise und digitale Leistungsabrechnung befreien Physiotherapeuten von manueller Belegerstellung, Sortierarbeiten und Postversand. Das Tagesgeschäft wird wesentlich einfacher und schneller - für alle beteiligten Marktpartner. Mit der AS AG Bremen haben wir hierzu den optimalen Kooperationspartner gefunden", so Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH.

"Wir haben mit der HMM Deutschland einen Partner gefunden, dessen Softwarelösungen sich sehr gut mit unseren Abrechnungsdienstleistungen ergänzen. Zusammen verfügen wir über ein Leistungsspektrum, um jedwede Form der Abrechnung mit allen Krankenkassen abdecken zu können", so Christoph Harms, Vorstand der AS AG.

Die AS AG und HMM Deutschland werden die Zusammenarbeit in verschiedenen Geschäftsbereichen kontinuierlich weiterentwickeln.

Die gematik GmbH wird den Ausbau der Telematikinfrastruktur bald ohne den bisherigen Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Arno Elmer bestreiten müssen: Elmer verlässt auf eigenen Wunsch zum 1. Juli 2015 das Unternehmen. Seit 2012 ist er dabei - nun will er sich neuen Herausforderungen stellen, wie die gematik bekannt gab.

Zu Elmers Aufgaben bei der gematik gehörte es, die Einführung, den Betrieb und die Weiterentwicklung der Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen voranzubringen sowie die Kommunikation zwischen Heilberuflern, Kostenträger und Versicherten über die elektronische Gesundheitskarte zu ermöglichen. Das Projekt geht in diesem Jahr erst in die Erprobungsphase einer sicheren und sektorenübergreifenden Telematikinfrastruktur. Im Herbst 2015 soll in zwei Erprobungsgebieten der Realbetrieb der neuen Versichertenkarte mit erweiterten Funktionen getestet werden. Rund 1.000 Arzt- bzw. Zahnarztpraxen und 10 Krankenhäuser beteiligen sich an der Testphase. Im Vergleich: Die Gesamtzahl an niedergelassenen Ärzten in Deutschland beträgt mehr als 140.000, und es gibt rund 2.000 Kliniken.

Die gematik besteht bereits seit 2005. Sie finanziert sich über die Organisationen der Kostenträger und somit über die Krankenkassenbeiträge der Versicherten.

Dass es möglich ist, eine sichere sektorenübergreifende elektronische Kommunikationsstruktur für die Beteiligten im Gesundheitswesen aufzubauen, zeigt das Beispiel der HMM Deutschland GmbH. Über die Zentrale Healthcare-Plattform „ZHP.X3“ des Anbieters für innovative Versorgungs- und Abrechnungslösungen tauschen Kostenträger und Leistungserbringer im Rahmen der Versichertenversorgung ihre Daten miteinander aus – online, medienbruchfrei und in Echtzeit. Mehr als 40 Kostenträger und rund 10.000 Leistungserbringer sind über die sichere Infrastruktur der HMM Deutschland miteinander vernetzt. Insgesamt können über „ZHP.X3“ ca. 25 Millionen Versicherte versorgt werden.
Damit ist die Vernetzung über eine sichere digitale Infrastruktur bereits heute Realität.

Nähere Informationen über die Aufgaben der gematik und den aktuellen Stand in Bezug auf die Telematikinfrastruktur finden Sie hier.

Neuigkeiten

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