expolifeneutral 4cDie EXPOLIFE, die internationale Fachmesse für Sanitäts-, Reha-, Orthopädie-Technik- und Orthopädie- Schuhtechnikfachhändler, präsentiert sich in diesem Jahr wieder in den Messehallen Kassel. Die Fachmesse ist einer der wichtigsten Termine für alle Mitarbeiter im Gesundheitsfachhandel.

Auch die HMM Deutschland GmbH ist in diesem Jahr wieder dabei. Wir präsentieren unter anderem unsere innovative Abrechnungslösung De-Pay. De-Pay-Vertriebsleiter Dennis Giesfeldt steht vor Ort für alle Fragen rund um das Produkt persönlich zur Verfügung.

„Der besondere Vorteil des Verfahrens ist, dass De-Pay beim Leistungserbringer direkt einsetzbar ist,“ erläutert Giesfeldt. „Es gibt keine Implementierungsphase – sondern der Leistungserbringer kann direkt nach Registrierung und Freischaltung seine Abrechnungsprozesse umstellen.“

Dabei ist das Umsatteln denkbar einfach, denn es sind keine zusätzlichen Prozesse erforderlich. De-Pay ist praxiserprobt und für gut befunden. Das zeigt sich auch darin, dass – neben zahlreichen weiteren teilnehmenden Krankenkassen – die BARMER ihre Hilfsmittelversorgungen seit Jahresbeginn 2019 über De-Pay abrechnet.

Noch Fragen zu De-Pay? Treffen Sie uns auf der EXPOLIFE und wir zeigen Ihnen, wie Sie einfach und ohne Risiko auf die digitale Abrechnung umsteigen können. Sie finden uns an Stand A01 in der Halle 10/11. Wir freuen uns auf Sie.

Weitere Infos auch auf www.de-pay.de

conhitDie DMEA (vormals conhIT) ist Europas größtes Event der Gesundheits-IT-Branche. Vom 9. bis 11. April 2019 präsentieren über 550 Aussteller auf dem Berliner Messegelände, wie moderne IT die medizinische Versorgung nachhaltig verbessert und so einen wichtigen Beitrag zur digitalen Entwicklung im Gesundheitswesen leistet.

Auch die HMM Deutschland ist in diesem Jahr wieder dabei. Gemeinsam mit der Telekom präsentieren wir unser aktuelles Thema: Digital Services. Anhand unseres Showcase zeigen wir, wie sich digitale Services im Gesundheitswesen auf die Integration des Patienten in die Versorgung im Sinne von „Patient Empowerment“ auswirken können und welche wirtschaftlichen Vorteile damit für Krankenkassen und Leistungserbringer verbunden sind.

Besuchen Sie uns auf der DMEA: Sie finden uns in Halle 3.2 an Stand 106 - dem Stand der Telekom Healthcare Solutions. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr Informationen unter www.dmea.de

DSC 4757Innovative digitale Abrechnung im Hilfsmittelbereich schon lange Status Quo

Die Hilfsmittelbranche verlangt digitale Prozesse, das eRezept und vor allem: die digitale Abrechnung. Zuletzt forderte dies unüberhörbar auch der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) in seinen jüngsten Stellungnahmen. Ein neidischer Blick wird geworfen auf die Apotheken, denen der Genuss des eRezeptes verordnet wurde, sowie auf die Ärzte, die ausweislich Angehörige eines Heilberufes sind und eine gleichnamige Chipkarte mit Ausweisfunktion nutzen dürfen. Dies wolle man alles auch, so die einhellige Meinung des Verbandes und vieler organisierter Branchenvertreter.

In der aktuell tobenden Forderungsdiskussion mit dem Gesetzgeber (und der Aussicht auf ein Schiedsgerichtverfahren) geht völlig unter, dass die Hilfsmittelbranche schon lange Vorreiter und Vorbild bei telematischen Prozessen im Gesundheitswesen ist. Seit 2008, als die Einführung des elektronischen Kostenvoranschlags und auch der elektronischen Genehmigung mit zunächst großem Widerstand der Leistungserbringer startete, hat die Branche mittlerweile eine nahezu vollständige digitale Abwicklung des Antrags- und Genehmigungsprozesses erreicht. Die Anbieter haben sich untereinander auf „Quasi-Standards“ geeinigt, begleitet von den Krankenkassen und Leistungserbringern. Krankenkassen-, leistungserbringer- und anbieterübergreifende Interoperabilität ist seit Jahren Standard – und das ganz ohne gesetzliche Regulierung oder Vorgaben.

Und nun die digitale Abrechnung.

Auch hier haben Anbieter zusammen mit Leistungserbringern und Krankenkassen bereits Lösungen erarbeitet. Angefangen mit einem großen Systempartner und Abrechnungsdienstleister, der – basierend auf technischen Standards des TP5 der Jahre 1996 und 1997 – mit seinem Produkt DTAplus die digitale Übertragung von Bildern (statt Papier) als Grundlage für eine Digitalisierungsstrategie gewählt hat (was gegenüber dem aktuellen Verfahren des Papierverschickens einen großen Fortschritt darstellt), bis hin zu einem weiteren Dienstleister der Branche, der auf Basis von automatisiertem Antrags- und Genehmigungsdatenaustausch sowie innovativen mobilen Technologien den vollständigen Prozess digital abwickelt. Auch hier agieren alle Beteiligten und die Dienstleister im Rahmen der aktuellen strengen Gesetzgebung und ohne gesetzgeberische Vorgaben.

Vor diesem Hintergrund ist fraglich, ob der Ruf nach einem eRezept für die Hilfsmittelbrache und der Einführung von Chipkarten gerechtfertigt ist und welche Vorteile damit verbunden sind, denn digitale Technik und Anwendung sind bereits eingeführt und werden erfolgreich betrieben. Für den im Hilfsmittelbereich im Gegensatz zum Arzneimittelrezept deutlich komplexeren Prozess nützt die Vorlage aus dem Arzneimittelbereich herzlich wenig (sieht man mal von Selbstverständlichkeiten ab). Hier helfen nur intelligente Vernetzungslösungen der Systemparteien Krankenkassen, Ärzte und Leistungsgerbringer, die heute bereits verfügbar sind und kurz davorstehen, einsetzbar zu werden.

(Statement von Istok Kespret, Geschäftsführer HMM Deutschland GmbH)

De Pay Logo Nach erfolgreichem Pilotprojekt Start des Regelbetriebs

Auch die BARMER bietet in Zusammenarbeit mit der HMM Deutschland GmbH ihren Leistungserbringern die digitale Abrechnung von Hilfsmittelversorgungen mit De-Pay an. Leistungserbringer können De-Pay aus der Webanwendung „ZHP.X3“ oder aus ihren Branchenlösungen mit De-Pay-Schnittstelle nutzen. Der bisherige arbeitsintensive und umfangreiche Dokumentenaustausch entfällt.

Nach erfolgreichem Abschluss des Pilotprojekts steht der neue Abrechnungsweg nun allen Leistungserbringern im Hilfsmittelbereich zur Verfügung. Pilotpartner der HMM Deutschland GmbH, die De-Pay als neu einzusetzendes Zahlungsverfahren einer intensiven Qualitätssicherung unterzogen haben, waren das Sanitätshaus müller betten, das Sanitätshaus Emil Kraft und das Sanitätshaus Jansen. Hilfsmittelversorger wie Sanitätshäuser, Orthopädieschuhmacher und Apotheken profitieren seit Anfang 2019 bundesweit von De-Pay.

Die BARMER führt damit konsequent ihren Weg der durchgängigen Digitalisierung von Versorgungsprozessen fort. Den Einsatz digitaler Abrechnungsverfahren betrachtet die Krankenkasse als wichtigen Baustein für eine enge Zusammenarbeit mit Leistungserbringern.

Joachim Beckmann vom Sanitätshaus müller betten erläutert, warum sich das Unternehmen für De-Pay entschieden hat: „Als bundesweit tätiges Unternehmen führen wir jeden Monat tausende Versorgungen von Patienten durch. Daher suchen wir stets nach Möglichkeiten zur Vereinfachung von Prozessen. Digitale Abrechnung bietet uns die Möglichkeit, die Vielzahl bisher papierbasierter Abläufe drastisch zu reduzieren.“

Frau Randerath vom Sanitätshaus Jansen sieht zudem den Versorgungsauftrag gestärkt: „Die klassische Abrechnung ist mit den damit verbundenen Verwaltungsarbeiten zeitfressend. Durch die digitale Abrechnung können wir unsere Kompetenz besser im Sinne der Patienten einsetzen, da unsere Mitarbeiter künftig mehr beratend tätig sind als mit administrativen Tätigkeiten und Rechnungsvorbereitung.“

Barry Matthes vom Sanitätshaus Emil Kraft sieht das Potenzial des Projektes ebenso in der engeren Zusammenarbeit zwischen der BARMER und dem Unternehmen: „Durch die digitale Abrechnung mit der BARMER können wir zukünftig einfacher und schneller Versorgungen abschließen. Letztlich entfallen viele Klärungen und Rückfragen, welche nicht nur uns, sondern sicherlich auch die Krankenkasse im Tagesgeschäft ausbremsen.“

Besuch Radomski kleinDie Bundestagsabgeordnete Kerstin Radomski (CDU) besuchte die HMM Deutschland GmbH am Eurotec-Ring in Moers. Deren Geschäftsführer, Michael Bohl und Marcus Jochim sowie Axel-F. Klecha von der Stabsstelle Politik und Gesundheitsrecht, diskutierten gemeinsam mit der Abgeordneten verschiedene Themen des Gesundheits- und Sozialwesens. Die HMM Deutschland ist eines der größten Unternehmen im Datenaustausch und in der Datenverarbeitung. Radomski zeigte großes Interesse: „Ich freue mich, dass das Unternehmen so erfolgreich tätig ist und somit neue Arbeitsplätze im Wahlkreis schafft. Das ist ein wichtiger Impuls für die Stadt Moers.“

Themen des Treffens waren auch der Ausbau von qualifiziertem Personal durch Ausbildung und Umschulung sowie die Nutzung von Fördermöglichkeiten für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Regelung zur Umsetzung des E-Government-Gesetzes im Gesundheits- und Sozialwesen wurde ebenfalls besprochen.

HMM Deutschland entwickelt Softwarelösungen für elektronische Versorgungen, Abrechnung und Zahlung. Im Rahmen der Datenverarbeitung, dem Datenaustausch zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern, der Prüfung von Anspruchsvoraussetzungen und der automatischen Abrechnung ist X3.RAVVEN der schnelle Weg zu Digitalisierung, Prozessautomatisierung und Dunkelverarbeitung. Mehr als 40 Krankenkassen mit rund 25 Millionen Versicherten, über 15.000 Leistungserbringer und mehrere Industriekunden nutzen die Produkte. Im Rahmen einer Weiterentwicklung steht eine Lösung für eVerordnung und eRezept vor der Einführung.

Foto: Die Teilnehmer (v.l.n.r.) Marcus Jochim, Kerstin Radomski MdB, Axel-F. Klecha, Michael Bohl

dfg Award 2016 1495HMM Deutschland ist Sponsor der Kategorie „Herausragende digitale Kommunikation mit den Versicherten und Patienten“

Auch in diesem Jahr schreiben die Redaktionen der gesundheits- und sozialpolitischen Hintergrunddienste „dfg – Dienst für Gesellschaftspolitik“ und „A+S aktuell – Ambulant und Stationär aktuell“ sowie die MC.B Verlag GmbH den Branchenpreis „dfg Award®“ für das Gesundheitswesen aus. Er ist seit Jahren eine einzigartige Institution in der Gesundheitsbranche. Mit dem Preis werden herausragende Leistungen von Unternehmen, Körperschaften und Verbänden sowie sonstiger Einrichtungen des Gesundheitswesens ausgezeichnet.

Für die Teilnahme an der Ausschreibung sind sowohl eine Nominierung von möglichen Preisträgern sowie eine Eigenbewerbung möglich. Alle Abonnenten von „dfg“ und „A+S aktuell“ erhalten die Bewerbungsunterlagen mit allen wesentlichen Informationen per Post zugesandt.

Der „dfg-Award ®“ 2019 wird in vier Kategorien vergeben. HMM Deutschland ist in diesem Jahr Sponsor und Pate der Kategorie „Herausragende digitale Kommunikation mit den Versicherten und Patienten“. In dieser Kategorie können Marktteilnehmer vorgeschlagen werden, die sich vorbildlich mit einer innovativen und verbesserten Kundenkommunikation und wegweisenden Produktentwicklungen hervorgetan haben.

Die Bewerber können passende Projekte und Lösungen vorstellen und durch die unabhängige Jury beurteilen lassen. Dieses Gremium aus renommierten Persönlichkeiten trifft eine Vorauswahl und nennt für jede Kategorie die Nominees. Diese wiederum werden den Lesern von „dfg“ und „A+S aktuell“ vorgestellt und können per Abstimmung gewählt werden. Im Rahmen der großen „dfg Award®“-Gala am 13. Juni 2019 in Hamburg werden schließlich die Preisträger bekanntgegeben.

Foto: Archivbild der dfg-Award-Gala 2016 © Frische Fotografie / Jan-Rasmus Lippels

Neuigkeiten

rund um die HMM Deutschland GmbH

Sie möchten aktuell informiert sein, wenn es um die HMM Deutschland GmbH und unsere Produkte geht?

Auf unserer News-Seite finden Sie einen Überblick über sämtliche Presse- und Unternehmensmeldungen.

Natürlich stehen wir Ihnen für weitere Hintergrundgespräche gern zur Verfügung.

Ihr Pressekontakt:

Ingo Hendricks

Telefon: (02841) 88825.0222 

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zentrale & Postadresse

Eurotec-Ring 10
47445 Moers

Tel + 49 (0)2841 88825.1000
Fax + 49 (0)2841 88825.1100

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