Am 26. November fand erneut ein Anwenderforum für die an ZHP.X3 angeschlossenen Krankenkassen statt. 20 Teilnehmer aus verschiedenen Krankenkassen nahmen bei diesem Mal die Möglichkeit zu Information und Diskussionen wahr.

Besprochen wurden bei diesem Treffen unter anderem Themen wie die Rücknahme von Lieferbestätigungen, die Ampelfunktion in ZHP.X3, das neue SBZ-Tool im Auto-Sachbearbeitungs-Manager oder die zukünftige Möglichkeit zur Datenanalyse per OLAP.

Im Rahmen des Anwenderforums tauschen sich Verantwortliche und Sachbearbeiter der Krankenkassen regelmäßig mit den Mitarbeitern der HMM Deutschland über neue Produktfeatures oder häufig vorkommende Themen aus dem Alltag in der Sachbearbeitung aus. In enger Abstimmung mit den Anwendern fließen so die Kundenwünsche in die weitere Entwicklung der HMM-Produkte mit ein. Außerdem haben die ZHP.X3-Anwender die Möglichkeit, direkte Rückmeldung zu den Funktionalitäten zu geben und diese damit in ihrem Sinne anzupassen.

Die Teilnehmer vergaben auch dieses Mal wieder gute Noten an die Organisatoren: So wurden die Möglichkeiten zur Information und Diskussion im Rahmen des Forums durchweg mit „gut“ oder „sehr gut“ bewertet. Vor allem die Praxisrelevanz der diskutierten Themen wurde als positiv empfunden.

Die Mitarbeiter der HMM Deutschland freuen sich schon auf das nächste Anwenderforum.

HKP Forum 2Am 25. November 2015 fand das mittlerweile vierte Treffen der Projektgruppen zum „Forum Vernetzte Häusliche Krankenpflege“ statt. Zu diesem finden sich regelmäßig Vertreter der Krankenkassen zusammen, die am Projekt zur Einführung der elektronischen Versorgung im Bereich HKP teilnehmen.
HMM Deutschland entwickelt in enger Abstimmung mit Krankenkassen und Pflegediensten eine neue digitale Lösung zur sektorenübergreifenden Vernetzung von Pflegediensten und Krankenkassen, die auf dem Funktionsprinzip der Zentralen Healthcare-Plattform „ZHP.X3“ basiert. Das innovative Produkt „ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege (HKP)“ ermöglicht die effiziente elektronische Kommunikation zwischen allen Beteiligten im Versorgungsprozess der häuslichen Pflege.

Mittlerweile nehmen schon über 20 Krankenkassen am Projekt teil. Auch interessierte Krankenkassen, die sich noch nicht für die Einführung von ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege entschieden haben, können sich beim HKP-Forum informieren und von den Erfahrungen der Teilnehmer profitieren.

Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag diesmal ganz auf dem Austausch der bisherigen Erfahrungen aus dem Projekt. Die Teilnehmer beurteilten das Treffen durchweg als informativ und konstruktiv - sie konnten viele neue Impulse mitnehmen.
Gastredner beim HKP-Forum war Marc Schlottig von der MediFox GmbH. Er stellte die Software-Lösung „MediFox ambulant“ für Pflegedienste vor. MediFox ist Kooperationspartner der HMM Deutschland. Über eine in die Software-Lösung integrierte X3-Schnittstelle ist ein direkter, komplett medienbruchfreier Datenaustausch zwischen den Pflegediensten und den angeschlossenen Krankenkassen möglich.

Im nächsten Jahr geht es mit der neuen Lösung „ZHP.X3 HKP“ in die heiße Phase: Die offizielle Produkteinführung und Übergabe in die Linie erfolgt bei den meisten der teilnehmenden Kassen. Darüber hinaus findet am 24. und 25. Februar 2016 das „Forum Vernetzte Häusliche Krankenpflege“ als große Fachveranstaltung mit Top-Referenten aus Politik und Gesundheitswesen in Berlin statt. Hier wird auch die innovative Lösung von HMM Deutschland für die Versorgungsabwicklung in der Häuslichen Krankenpflege offiziell vorgestellt.

HKP Forum 1 Schlottig HKP Forum 5

 

Piktogramm HKPGemeinsam für elektronische Vernetzung und Entbürokratisierung im Gesundheitswesen

Die HMM Deutschland hat sich dem Fachverband Informationstechnologie in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung e.V., kurz FINSOZ, angeschlossen. Im FINSOZ e.V. organisieren sich IT-Unternehmen für den sozialen Sektor. Von Datenbankspezialisten bis hin zu App-Entwicklern nutzen zahlreiche Unternehmen das gemeinsame Kompetenzzentrum, um den Nutzwert von Informationstechnologien im sozialen Bereich zu erhöhen.

So werden in den Arbeitsgemeinschaften des FINSOZ e.V. mögliche Lösungsansätze zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation entwickelt. Aber auch Themen wie die Einführung vollständig elektronischer Arzneimittelpläne und die Auswirkungen auf sektorenübergreifende Prozesse werden diskutiert und gefördert.

Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, sieht in der Mitgliedschaft im FINSOZ e.V. eine ideale Vertretung der Interessen seines Unternehmens: „Die Verbesserung der Interoperabilität zwischen den IT-Systemen und eine höhere Software-Usability sind schon seit jeher unsere zentralen Anliegen. Höhere IT-Kompatibilität und ein geringerer Verwaltungsaufwand kommen direkt den Mitarbeitern in den sozialen Einrichtungen zugute und erhöhen die Qualität der Arbeit. Mit dem FINSOZ e.V. treten wir also genau der passenden Plattform bei, um unsere Erfahrungen für die und in der Sozialwirtschaft auszutauschen.“

HMM Deutschland ist Spezialist für eHealth-Anwendungen im Krankenversicherungswesen. Über die von der HMM betriebene Online-Lösung „ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege“ für Krankenkassen sowie die Leistungserbringer Online-Suite „LEOS HKP“ kann das Versorgungsmanagement in der Häuslichen Pflege komplett elektronisch durchgeführt werden. So profitieren Pflegedienstleister und Krankenkassen von einer umfassenden digitalen Vernetzung. Während die Fallbearbeitung der Krankenkassen durch elektronische Erfassung und Vorprüfung verkürzt wird, erhalten die Pflegedienstleister die Informationen über den Genehmigungsstatus ihrer Leistungen voll digital. Somit werden die Mitarbeiter auf beiden Seiten von Verwaltungsroutine befreit und erhalten wieder mehr Zeit für die individuelle Patientenbetreuung.

„Weniger Bürokratie, mehr Zeit für den Patienten – dieses Motto verbindet die HMM Deutschland mit dem FINSOZ e.V.“, erläutert Istok Kespret. „Wir freuen uns auf eine konstruktive und spannende Zusammenarbeit mit dem Fachverband!“

IMG 0137Am 3. und 4. November 2015 fand der diesjährige BITMARCK-Kundentag statt, ein beliebter und traditioneller Branchentreff für die Kunden und Partner des GKV-Dienstleisters BITMARCK.

Im Rahmen von Vorträgen und Informationsständen trafen sich Entscheider und Mitarbeiter aus Krankenkassen und Dienstleistungsunternehmen zu gemeinsamen Diskussionen, Wissenstransfer und Networking.

Unter dem Motto „BITMARCK vernetzt“ stand der Kundentag ganz im Zeichen des Digitalen Wandels. Der eHealth-Spezialist HMM Deutschland informierte die Besucher des Events rund um die „Evolution“ von papierbasierten Prozessen hin zu digitalen Lösungen in Krankenkassen: Vom Urmenschen zum „Homo Digitalis“.

HMM-Vertriebsleiter Claus Munsch erläuterte in seinem Vortrag „Digitale Transformation in der GKV“, wie die innovative Lösung von HMM „RAVVEN“ eine komplett digitalisierte Infrastruktur in den Krankenkassen schaffen und damit für Prozessautomatisierung, Ressourcenersparnis sowie ein verbessertes Servicespektrum sorgen kann.

„Der BITMARCK-Tag war ein voller Erfolg für uns“, resümiert Claus Munsch, „vor allem haben uns die interessanten Gespräche sowie der fachliche Austausch Ideen und Ansatzpunkte für unsere weitere Arbeit im Sinne unserer Kunden gebracht.“

Die HMM Deutschland möchte sich zudem ganz herzlich beim Organisationsteam des Partners BITMARCK für die professionelle Planung und die gute Betreuung bedanken!

https://twitter.com/sander_m_010101/status/661864463235219456

BKK WuF Logo 2c HKS 89 41 K v01Noch mehr Service für die Versicherten und eine schnellere Leistungsversorgung mit Hilfsmitteln bietet die BKK Wirtschaft & Finanzen (BKK WF) ihren Kunden künftig durch die Kooperation mit dem eHealth-Anbieter HMM Deutschland.

Am 1. November 2015 ist die BKK WF im Hilfsmittelmanagement mit der Online-Lösung „ZHP.X3“ von HMM Deutschland gestartet. Ausschlaggebend für diese Entscheidung sind das langjährige Fach-Know-How des IT-Dienstleisters im Bereich der elektronischen Versorgung sowie seine führende Position als eHealth-Anbieter.

Die BKK WF ist eine geöffnete gesetzliche Krankenversicherung mit mehr als 23.500 Versicherten aus ganz Deutschland. Neben einem umfangreichen Angebot an zusätzlichen Leistungen legt die BKK WF besonderen Wert auf eine kompetente Bearbeitung und schnelle Wege. Daher liegt die Entscheidung für die HMM Deutschland als Dienstleister für das Versorgungs- und Abrechnungsmanagement auf der Hand. Im Hilfsmittelmanagement setzt die BKK Wirtschaft und Finanzen ab sofort auf „ZHP.X3“ als Plattform, um für alle Versorgungsarten eine zuverlässige, schnelle Fallbearbeitung sicherzustellen.

Das komplette Servicepaket rund um Automatisierung und Dunkelverarbeitung wird zudem ergänzt um intensive fachliche Beratung durch den eHealth-Anbieter. 

Seit 1. November 2015 können alle an „ZHP.X3“ angeschlossenen Leistungserbringer elektronische Kostenvoranschläge auf Basis des X3-Standards an die Kasse schicken. Auf Seiten der an „ZHP.X3“ angeschlossenen Leistungserbringer sind keine technischen oder vertraglichen Änderungen zur eKV- und Versorgungsabwicklung mit der BKK WF notwendig. Die Freischaltung erfolgt automatisch durch die HMM Deutschland GmbH.

041217 BKK VBU logoDie Aufgaben der Krankenkassen in der klassischen Fallsachbearbeitung steigen mit den demographischen und medizinischen Entwicklungen weiter an. Eine Lösung für mehr Entlastung und Effizienz bietet der Auto-Sachbearbeitungs-Manager (ASM) von HMM Deutschland, der bei der Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) bereits erfolgreich zum Einsatz kommt.

Der ASM ist komplett in das Kassensystem integriert worden und ermöglicht eine individuelle Steuerung der Bearbeitungsvorgänge. Durch die elektronische Prüfung und Genehmigung vertragsrechtlich eindeutiger Fälle lässt sich eine enorme Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herbeiführen, was der Kundenservicequalität bei komplizierten Fällen zu Gute kommt.

Mit dem ASM liefern die E-Health Spezialisten von HMM Deutschland ein Tool speziell zur Automatisierung der Routineversorgung auf Kostenträgerseite. So wird schon über die initiale Eingangsprüfung der eingehende Datensatz u. a. durch die Funktionen wie Ergänzung, Korrektur aber auch Anpassung „veredelt“. Mit weiteren Regeln werden Datensätze beispielsweise an den Leistungserbringer zurückgeführt, wenn die Angaben, wie ein fehlendes Verordnungsdatum, unvollständig sind – und das in Echtzeit.

Das Personal gewinnt somit wertvolle Zeit mit erhöhter Qualität für die anspruchsvollen Tätigkeiten außerhalb der Routine des ASM. Damit jederzeit schnell entsprechend der Auslastung der Mitarbeiter reagiert werden kann, stellt die HMM Deutschland ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem die Kostenträger ihre anforderungsgerechten Prüfregelsätze selbst erstellen können. Zur Kontrolle und Analyse von Optimierungspotentialen stellt zudem der ASM detaillierte Statistiken zur Verfügung.

Nach einer erfolgreichen Testphase startete der ASM im System der BKK·VBU. Die Umstellung erfolgte automatisch, Leistungserbringer und Versicherte mussten nichts weiter tun - sie profitieren nun von der automatisierten Sachbearbeitung.

Über die BKK·VBU:
Die BKK·VBU ist mit über 410.000 Versicherten und rund 70.000 Firmenkunden die größte Betriebskrankenkasse mit Sitz in Berlin. Sie gehört zu den 30 größten Krankenkassen Deutschlands und ist bundesweit an über 30 Standorten vertreten. Neben den gesetzlichen Leistungen profitieren BKK·VBU-Versicherte von außergewöhnlichen Zusatzleistungen wie der Kostenübernahme für Osteopathie (bis zu 360 Euro im Jahr), dem Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung beim Wunschzahnarzt und bis zu 280 Euro Gesundheitsprämie. Weitere Informationen unter www.meine-krankenkasse.de.

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