041217 BKK VBU logoDie Aufgaben der Krankenkassen in der klassischen Fallsachbearbeitung steigen mit den demographischen und medizinischen Entwicklungen weiter an. Eine Lösung für mehr Entlastung und Effizienz bietet der Auto-Sachbearbeitungs-Manager (ASM) von HMM Deutschland, der bei der Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) bereits erfolgreich zum Einsatz kommt.

Der ASM ist komplett in das Kassensystem integriert worden und ermöglicht eine individuelle Steuerung der Bearbeitungsvorgänge. Durch die elektronische Prüfung und Genehmigung vertragsrechtlich eindeutiger Fälle lässt sich eine enorme Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herbeiführen, was der Kundenservicequalität bei komplizierten Fällen zu Gute kommt.

Mit dem ASM liefern die E-Health Spezialisten von HMM Deutschland ein Tool speziell zur Automatisierung der Routineversorgung auf Kostenträgerseite. So wird schon über die initiale Eingangsprüfung der eingehende Datensatz u. a. durch die Funktionen wie Ergänzung, Korrektur aber auch Anpassung „veredelt“. Mit weiteren Regeln werden Datensätze beispielsweise an den Leistungserbringer zurückgeführt, wenn die Angaben, wie ein fehlendes Verordnungsdatum, unvollständig sind – und das in Echtzeit.

Das Personal gewinnt somit wertvolle Zeit mit erhöhter Qualität für die anspruchsvollen Tätigkeiten außerhalb der Routine des ASM. Damit jederzeit schnell entsprechend der Auslastung der Mitarbeiter reagiert werden kann, stellt die HMM Deutschland ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem die Kostenträger ihre anforderungsgerechten Prüfregelsätze selbst erstellen können. Zur Kontrolle und Analyse von Optimierungspotentialen stellt zudem der ASM detaillierte Statistiken zur Verfügung.

Nach einer erfolgreichen Testphase startete der ASM im System der BKK·VBU. Die Umstellung erfolgte automatisch, Leistungserbringer und Versicherte mussten nichts weiter tun - sie profitieren nun von der automatisierten Sachbearbeitung.

Über die BKK·VBU:
Die BKK·VBU ist mit über 410.000 Versicherten und rund 70.000 Firmenkunden die größte Betriebskrankenkasse mit Sitz in Berlin. Sie gehört zu den 30 größten Krankenkassen Deutschlands und ist bundesweit an über 30 Standorten vertreten. Neben den gesetzlichen Leistungen profitieren BKK·VBU-Versicherte von außergewöhnlichen Zusatzleistungen wie der Kostenübernahme für Osteopathie (bis zu 360 Euro im Jahr), dem Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung beim Wunschzahnarzt und bis zu 280 Euro Gesundheitsprämie. Weitere Informationen unter www.meine-krankenkasse.de.

detouroDas Taxi- und Mietwagengewerbe ist ein hart umkämpfter Markt. Der Wettbewerbsdruck steigt ständig, und viele Fahrdienstunternehmen werden zunehmend mit „Billigkonkurrenz“ konfrontiert. Daher sind Taxidienstleister gut beraten, ihre Dienstleistungen zu verbessern und durch Professionalität und Qualität am Markt zu punkten. Die Zeitschrift TAXI lobt aus diesem Grund die Preise „Taxifahrer des Jahres“ sowie „Service-Idee des Jahres“ aus. Die HMM Deutschland unterstützt den Wettbewerb durch Bereitstellung von Preisgeldern.

Im Rahmen des Wettbewerbs konnten sich Taxifahrerinnen und Taxifahrer bewerben oder auch KollegInnen und MitarbeiterInnen vorschlagen, die aus ihrer Sicht vorbildlich arbeiten. Eine vorbildliche Dienstleistung könnte zum Beispiel besondere Freundlichkeit, kundenfreundliche Fahrweise, zuvorkommender Umgang mit schwierigen Kunden, besondere Erlebnisse als Geburtshelfer, Lebensretter usw. sein. Die Preisverleihung erfolgte auf der Herbsttagung des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands (BZP) vom 20. bis 23. Oktober in Chemnitz.

Taxifahrerin des Jahres 2015 ist Frau Roswitha Eichinger von Taxi-Stadler aus Zwiesel. Roswitha Eichinger wurde für ihre ganz besondere Arbeitseinstellung mitsamt tatkräftiger und herzlicher Unterstützung ihrer Fahrgäste geehrt. Neben stets sicherer und unfallfreier Fahrt und dem besonderen Einsatz bei der Fahrzeugwartung, gilt ihr besonderes Augenmerk den Bedürfnissen der einzelnen Fahrgäste. Sie bringt ihre Kunden nicht nur an das gewünschte Ziel, sondern setzt sich auch außerhalb ihrer Arbeitszeit für deren Belange ein.

Oliver Kohl, Produktmanager der HMM Deutschland GmbH, freut sich, dass die Wahl auf Frau Eichinger gefallen ist. „Frau Eichinger ist wirklich eine besondere Taxifahrerin“, erläutert Oliver Kohl. „Sie übernimmt sogar Besorgungen für die Fahrgäste, die diese nicht mehr selbstständig erledigt bekommen. Und wenn sie kleine Fahrgäste befördert, sorgt sie für ein ganz besonderes Erlebnis: Sie legt extra eine Kinderlieder-CD ein – so wird aus einer langweiligen Fahrt ein großer Spaß für die Kleinen.“

Die Taxifahrerin des Jahres kann sich nun über einen Preis im Wert von 1.000 Euro freuen. HMM Deutschland gratuliert ganz herzlich und wünscht weiterhin eine gute Fahrt.

Seit diesem Jahr unterstützt die HMM Deutschland zudem mit einer innovativen Lösung die Arbeit der Fahrdienstleister. Über die App „De-Touro“ können Taxiunternehmen Aufträge für Krankenfahrten von den Krankenkassen einfach und zeitnah auf ihr mobiles Gerät – Smartphone oder Tablet-PC – erhalten. Die komplette Abwicklung der Krankenfahrten kann damit digital und mobil erfolgen. Selbst die integrierte Abrechnung der erbrachten Leistungen mit der Krankenkasse wird durch die Unterschrift des Fahrgastes direkt in der App angestoßen. Dann läuft der Abrechnungsprozess vollkommen automatisiert, und der Fahrer muss nichts mehr tun. Die neue Lösung erspart den Taxifahrern Aufwand, Papierkram und bürokratische Hürden. Und auch die Patienten profitieren durch reibungslose Abwicklung, schnellere Versorgung und einen verbesserten Service bei ihrer Krankenfahrt.

Der diesjährige BITMARCK-Kundentag unter dem Motto „BITMARCK vernetzt“ steht ganz im Zeichen von Digitaler Transformation und Vernetzung in der GKV-Welt. Das trifft genau das Themenspektrum der HMM Deutschland, die in diesem Jahr als Premium-Partner den BITMARCK-Kundentag mitgestaltet. Am 3. und 4 .November findet er diesjährig im ATLANTIC Congress Hotel Essen statt. Die HMM Deutschland als eHealth-Spezialist informiert und berät die Besucher des Events rund um die „Evolution“ von papierbasierten Prozessen hin zu digitalen Lösungen in Krankenkassen.

HMM-Geschäftsführer Istok Kespret wird am 4.11. in seinem Vortrag „Digitale Transformation in der GKV“ seine praktischen Erfahrungen zu Vision und Realität sowie Kosten und Nutzen von digitalen Prozessen in Krankenkassen erörtern. Sein Vortrag zeigt, wie Krankenkassen den digitalen Wandel umsetzen und für sich nutzen können, um sich zukunftsfähig aufzustellen. Anhand von anschaulichen Praxisbeispielen wird deutlich, welche Chancen sich Krankenkassen durch den konsequenten Einsatz digitaler Vernetzungslösungen bieten.

Das Team der HMM Deutschland freut sich über zahlreiche Besucher am Stand sowie beim Vortrag und begrüßt Sie herzlich am 3. und 4. November auf dem BITMARCK-Kundentag.

Spendenuebergabe 01Das Moerser IT-Unternehmen HMM Deutschland hat schon immer Menschen in Not unterstützt und möchte auch den Flüchtlingen in Moers und Umgebung tatkräftig helfen. Daher haben die HMM-Mitarbeiter eine umfangreiche Spendenaktion organisiert. Gesammelt wurden zahlreiche Sachspenden wie Spielsachen, Bekleidung, Geschirr, Decken und Kissen und weitere Artikel für den täglichen Gebrauch.
Außerdem möchte das Unternehmen für eine bessere Ausstattung der Unterkünfte sorgen. Die HMM Deutschland hat komplett vorinstallierte, WLAN-fähige Computer mit Zubehör an die Grafschafter Diakonie – Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers gespendet.

Die Übergabe der Spenden fand am 26.10. 2015 in der Flüchtlingsunterkunft Jahnstraße in Neukirchen-Vluyn statt. Ulf Göres, Bereichsleiter Unternehmenskommunikation der HMM Deutschland, überreichte die Spenden an Frau Karin Heintel, Leiterin der Koordinierungsstelle der Flüchtlingshilfe, und Herrn Gürdal Türker, Sozialberater, welche diese stellvertretend für die Bewohner der Unterkunft Jahnstraße entgegennahmen. Die PCs wurden direkt vor Ort von Mitarbeitern der HMM Deutschland im Schulungs- und Aufenthaltsraum der Flüchtlingsunterkunft installiert.
„Wir bedanken uns sehr herzlich bei der HMM für die tatkräftige Unterstützung“, so Herr Türker. „Dank der tollen PCs mit Internetzugang können die Bewohner online Kontakt mit ihren Familien halten.“ Karin Heintel ergänzt: „Wir nutzen die Computer auch für Schulungen, Deutsch- und Alphabetisierungskurse, Recherchen und Bewerbungen, damit die Bewohner möglichst schnell Deutsch lernen und sich auf den Arbeitsmarkt vorbereiten können.“

Um möglichst schnell und umfassend die beruflichen und sprachlichen Kompetenzen der Flüchtlinge feststellen zu können, startet Karin Heintel aktuell ein Projekt zur Kompetenzanalyse. Gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern soll dieses Projekt in den nächsten Wochen aufgesetzt werden, um die Bewohner der Unterkünfte möglichst schnell mit entsprechenden Schulungsmaßnahmen und bei der Arbeitsplatzsuche zu unterstützen.
Auch HMM Deutschland möchte dazu beitragen, dass die neuen Mitbürgern möglichst schnell eine berufliche Perspektive erhalten. Zusätzlich zu den Sachspenden des Unternehmens und seiner Mitarbeiter stellt HMM Deutschland Praktikums- und Arbeitsplätze für entsprechend qualifizierte Flüchtlinge zur Verfügung. So erhalten etwa Personen mit Kenntnissen im Bereich Programmierung und Softwareentwicklung die Möglichkeit, bei der HMM eine Anstellung zu bekommen.

Die HMM Deutschland hat bereits in der Vergangenheit für soziale Zwecke gespendet. „Wir möchten Verwaltung, Schulen und Wohlfahrtsverbänden in Notsituationen helfen“, erläutert Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH. „Gerade jetzt in der aktuellen Flüchtlingskrise ist es uns wichtig, karitative Institutionen tatkräftig zu unterstützen. Darüber hinaus helfen auch unsere Mitarbeiter persönlich durch Spenden von Kleidern und Haushaltsgegenständen.“

Istok Kespret sieht die Unterstützung der Flüchtlinge hier vor Ort in Moers und am Niederrhein als selbstverständlich an. „Die Menschen leben in unmittelbarer Nachbarschaft zu uns, haben Hoffnungen und Erwartungen und blicken in eine ungewisse Zukunft. Was liegt für uns als Spezialist für Vernetzung und Kommunikation näher, als den Bewohnern in den Notunterkünften die Möglichkeit zu geben, mit ihren Angehörigen Kontakt zu halten und sich auf das Leben und Arbeiten hier bei uns bestmöglich vorzubereiten.“

Spendenuebergabe 03

"Den Patienten bestmöglich in einem schlanken Prozess versorgen"

Das war das Ergebnis von drei Impulsvorträgen und einer anschließenden Diskussion im Rahmen des gevko-Symposiums vom 22. bis zum 23. September 2015, an dem auch der Geschäftsführer der HMM Deutschland, Istok Kespret, teilnahm.
Weitere Teilnehmer waren Frank Schmalfuß, Leiter Finanzen der gevko GmbH, sowie Monika Klein und Michael Baumgärtner, Produktmanager der AOK-Systems.

Das Thema „Vom Verordner zum Leistungserbringer – elektronische Verordnungsprüfung und Genehmigungsverfahren“ wurde von allen drei Institutionen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und bewertet. Den Auftakt bildete Herr Schmalfuß von gevko. Er stellte die Mehrwerte eines digitalen Verfahrens in der Versorgung bei den sonstigen Leistungen heraus. Gleichzeitig machte er deutlich, dass Aspekte wie Vernetzung von Arzt und Leistungserbringer, Datensicherheit und ggf. Einschränkung der Wahl des Leistungserbringers technisch klar umgesetzt sein müssen. Schmalfuß kündigte zu diesem Thema eine breite Analyse der Machbarkeit an.

Der Vortrag von Monika Klein und Michael Baumgärtner aus dem Hause AOK Systems, dem Software-Lieferant der AOKen, stand im Zeichen der Prozessautomatisierung durch Dunkelverarbeitung. Beide vermittelten, wie sich mit zunehmend funktionsmächtigeren GKV-Bestandssystemen Prozesse automatisieren lassen und manuelle Sachbearbeitung reduzieren lässt. Deutlich wurde dabei hervorgehoben, dass der Versicherte weiter im Mittelpunkt des Geschehens stehen muss.

In seinem Impulsvortrag präsentierte HMM-Geschäftsführer Istok Kespret eine zukunftsfähige Lösung mit Blick in die bereits bestehende Realität. Er beleuchtete zunächst den existierenden innovativen Lösungsweg des digitalen Pendants zur papiergebundenen Verschreibung über die Plattform ZHP.X3 im Bereich der Sonstigen Leistungen. Im Anschluss stellte er am Beispiel der Physiotherapeuten konkrete Lösungsmöglichkeiten für die überaus unbefriedigende Situation dieser Leistungserbringergruppe vor: Anhand bestehender Technologien werden die Arztpraxis-Software, Physiotherapeuten und Krankenkassen in einem hochmodernen Prüf-, Abwicklungs- und Abrechnungsprozess verknüpft – dies generiert für alle Beteiligte, besonders aber für den Patienten, großen Nutzen. In diesem Zusammenhang ging er besonders auf das Vernetzungsprodukt „mobiLEOS Physio“ ein.

„Oft führen kleinste Abweichungen oder fehlerhafte Angaben auf dem Rezept zu Streichungen von bereits erbrachten Leistungen seitens der Krankenkassen. Ständig müssen Physiotherapeuten befürchten, dass ihnen eine Kleinigkeit auf der Verordnung entgeht und sie für ihre Arbeit nicht bezahlt werden. Ca. 15 - 20% der Rezepte sind von Kürzungen oder Ausfall bedroht. Das hat zur Folge: einen hohen Prüfaufwand, Anstieg der Verwaltungskosten und unzufriedene Versicherte“, so Istok Kespret. „Darüber hinaus leidet das Verhältnis zum Patienten, wenn der Therapeut fürchten muss, dass er für seine Arbeit nicht entlohnt werde“, so Kespret.

Die Lösung: Trotz des grundsätzlichen Genehmigungsverzichts erfolgt die Prüfung bereits vor Behandlungsbeginn. Eine vollständige Automatisierung des Heilmittelprozesses vom Therapeuten bis hin zur Krankenkasse - oder als Kür sogar vom Arzt bis zur Krankasse mit Integration des Patienten - sorgt für ein schlankes Verfahren.

Istok Kespret erläuterte weiter: „Dank automatischer Verordnungsprüfung und Direktabrechnung mit der Krankenkasse gibt es keine Absetzungen und Rückläufer mehr. Der Physiotherapeut hat mehr Zeit für besondere Versorgungssituationen. Die Folge sind mehr zufriedene Patienten.“

VIACTIV RGB Schwarz orange 5 cmDie BKK vor Ort hat sich gewandelt – zu Deutschlands sportlichster Krankenkasse mit ausgezeichneter Service-Qualität. Und diese neue Marke hat bald auch einen neuen Namen:
Am 1. Oktober 2015 bricht sie als VIACTIV Krankenkasse in eine neue Zukunft auf.

Was ist neu?
VIACTIV steht für Sportlichkeit, das heißt für Aktivität, Begeisterung, Fairness und eine positive Einstellung zum Leben. Mit der VIACTIV Krankenkasse können die Kundinnen und Kunden ihre Gesundheit präventiv erhalten und aktiv fördern. Außerdem bezieht sich der Aspekt der Sportlichkeit auf den besonderen Leistungsanspruch, dem sich die VIACTIV Krankenkasse verpflichtet fühlt.

Sie finden die VIACTIV Krankenkasse ab dem 1. Oktober online unter www.viactiv.de, die Service-E-Mail-Adresse lautet dann Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die VIACTIV Krankenkasse hebt hervor, dass alle bestehenden Rechtsbeziehungen erhalten bleiben. Insbesondere alle Verträge sind weiterhin gültig. Auch die Bankverbindung, das Institutionskennzeichen sowie die Telefon- und Faxnummern bleiben, wie sie sind.

Das bedeutet auch, dass die neue VIACTIV Krankenkasse über ZHP.X3 bzw. LEOS weiterhin erreichbar bleibt. Leistungserbringer, die elektronisch bislang mit der BKK vor Ort kommuniziert haben, erreichen die Kasse auch ab 1. Oktober mit allen gewohnten Merkmalen und Ansprechpartnern unter dem neuen Namen VIACTIV. Lediglich die Vorgangsnummer ändert sich ab dem 1. Oktober in VIA. Alte Fälle bleiben mit alter Bezeichnung. Die Umstellung läuft für die Leistungserbringer automatisch ab.

Neuigkeiten

rund um die HMM Deutschland GmbH

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Auf unserer News-Seite finden Sie einen Überblick über sämtliche Presse- und Unternehmensmeldungen.

Natürlich stehen wir Ihnen für weitere Hintergrundgespräche gern zur Verfügung.

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Telefon: (02841) 88825.0222 

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