eHealth-Anbieter ist Sponsor der Kategorie „Herausragende Innovation in der Versorgung der Patienten“

Seit Anfang Februar 2016 ist es wieder soweit: Die Ausschreibungsfrist für den diesjährigen „dfg Award®“ hat begonnen. Der Award ist seit Jahren eine einzigartige Institution in der Gesundheitsbranche. Die Redaktionen der gesundheits- und sozialpolitischen Hintergrunddienste „dfg – Dienst für Gesellschaftspolitik“ und „A+S aktuell – Ambulant und Stationär aktuell“ sowie die MC.B Verlag GmbH schreiben seit 2009 alljährlich Branchenpreise für das Gesundheitswesen aus. Mit den Preisen werden herausragende Leistungen von Unternehmen, Körperschaften und Verbänden sowie sonstiger Einrichtungen des Gesundheitswesens ausgezeichnet.

HMM Deutschland ist in diesem Jahr Sponsor und Pate der Kategorie „Herausragende Innovation in der Versorgung der Patienten“. In dieser Kategorie können Marktteilnehmer vorgeschlagen werden, die mit wegweisenden Innovationen zu einer verbesserten Versorgung der Patienten beitragen. Es kann sich sowohl um medizinische als auch technische Innovationen handeln. Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, freut sich ganz besonders, für diese Kategorie die Patenschaft übernommen zu haben: „Wir sind mit der HMM Deutschland selber Innovationstreiber im Sinne der optimierten Patientenversorgung. Mit unseren Lösungen zur Vernetzung und elektronischen Kommunikation aller Teilnehmer im Gesundheitswesen tragen wir zu einer verbesserten Versorgung unter Nutzung der digitalen Möglichkeiten bei. Deshalb liegt uns der Preis dieser Kategorie ganz besonders am Herzen. Wir sind gespannt auf die Einsendungen und die Auswahl der Jury.“

Für die Teilnahme an der Ausschreibung in verschiedenen Disziplinen sind sowohl eine Nominierung von möglichen Preisträgern sowie eine Eigenbewerbung möglich. Alle Abonnenten von „dfg“ und „A+S aktuell“ erhalten die Bewerbungsunterlagen mit allen wesentlichen Informationen per Post zugesandt. In insgesamt 5 Kategorien können die Bewerber und Teilnehmer ihre Projekte und Lösungen vorstellen und durch die unabhängige Jury beurteilen lassen. Dieses Gremium aus renommierten Experten des Gesundheitswesens trifft eine Vorauswahl und nennt für jede Kategorie die Nominees. Diese wiederum werden den Lesern von „dfg“ und „A+S aktuell“ vorgestellt und können per Abstimmung gewählt werden. Im Rahmen der großen „dfg Award®“-Gala am 2. Juni in Hamburg werden schließlich die Preisträger bekanntgegeben. Der „dfg Award®“ besteht in jeder Kategorie aus einem Ehrenpreis und einer Urkunde.

Fischbach Am 24. Februar 2016 wird Frau Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, im Rahmen des FORUMs „Vernetzte Häusliche Krankenpflege“ zum Kamingespräch erwartet. HMM Deutschland ist Gastgeber dieser hochkarätigen Veranstaltung im Westin Grand Hotel in Berlin. Unter dem Motto „GKV trifft auf Politik: Wie geht es weiter in der Pflege?“ haben Gäste aus Krankenkassen, Pflegediensten und Unternehmen die Gelegenheit, die drängenden Themen im Bereich der Häuslichen Krankenpflege direkt mit Frau Fischbach zu diskutieren.

Auch am zweiten Tag des FORUMs, dem 25. Februar, können sich die Teilnehmer auf prominenten Besuch freuen: Karl-Josef Laumann, Patientenbeauftragter und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, wird auf der Veranstaltung referieren. Sein Vortrag zum Thema „Zukunft der Pflege: Weniger Bürokratie – mehr Qualität!“ wird gegen etwa 9:30 Uhr den Auftakt zu einer Reihe spannender Redebeiträge rund um die Vernetzung in der Häuslichen Krankenpflege bilden. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und zügig auf die Erfordernisse des Marktes reagieren zu können, rückt die Optimierung der eigenen Strukturen sowohl bei Krankenkassen als auch den Pflegediensten in den Vordergrund. Welche Möglichkeiten sich den Beteiligten bieten, und wie vor allem die Bedürfnisse der Patienten im Fokus bleiben können, werden zahlreiche hochrangige Referenten auf dem Forum diskutieren.

  • Wie können optimierte Prozesse im Bereich der Häuslichen Krankenpflege die Finanzlage der Krankenkasse nachhaltig verbessern?
  • Wie kann gleichzeitig die Qualität der Pflege gesteigert werden, um die Anforderungen von Gesellschaft und Gesetzgebung zu erfüllen?
  • Was tut die Politik, um Entbürokratisierung und Kosteneinsparungen durchzusetzen?

Die Veranstaltung wird von Dr. Albrecht Kloepfer vom Büro für gesundheitspolitische Kommunikation moderiert. Als Experte des Gesundheitssystems berät Dr. Kloepfer seit Jahren Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft sowie Krankenkassen und Verbände.

Interessenten können sich unter diesem Link weiter über die Veranstaltung informieren und direkt online anmelden – es sind nur noch wenige Plätze frei: www.hmmdeutschland.de/forumpflege

IstokStellungnahme von Istok Kespret, HMM Deutschland GmbH

Diese Meldung zum Jahresbeginn zeigt, dass die Branche in Bewegung ist: azh, die Abrechnungs- und IT-Dienstleistungszentrum für Heilberufe GmbH, beteiligt sich mehrheitlich an der SIC SaniVision consulting GmbH. Ziel der Beteiligung sei es, Kompetenzen zu bündeln, innovative Lösungen zu entwickeln und die Kundenzufriedenheit zu steigern, wie azh und SaniVision in einer gemeinsamen Pressemeldung erörtern. Dies sind begrüßenswerte Ansätze, die die HMM Deutschland, das eHealth-Unternehmen für Versorgungs- und Abrechnungslösungen, nur befürworten kann.

In der Tat, gerade im Abrechnungsgeschäft bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, längst überfällige Schritte in Richtung Kompetenzbündelung und Effizienzgewinn zu gehen. Die Strukturen und Prozesse bei der Abrechnung von Leistungen der Hilfs- und Heilmittelversorgung sind eingefahren und nicht mehr zeitgemäß, da papierlastig und kompliziert – und auf allen Seiten langwierig und damit teuer. Dass sich ein Softwareunternehmen, das Branchenlösungen für Hilfsmittelerbringer entwickelt, direkt mit dem Abrechnungsdienstleister der Sanitätshäuser zusammenschließt, um damit „neue Verfahren zum Austausch der Abrechnungsdaten aus der Branchensoftware direkt zum Abrechnungsdienstleister“ zu erarbeiten, liegt nahe und ist ein guter Schritt hin zur Vernetzung der Branche. Ziel ist hierbei die weitgehende Automatisierung von Abläufen – in Richtung digitaler Prozesse. Dies ist nicht nur deshalb notwendig, da die Verwaltungsausgaben im Gesundheitswesen, speziell in der GKV, aktuell wieder drastisch steigen. Eine Folge, unter der am Ende der Versicherte leidet, sind die diesjährigen flächendeckenden Erhöhungen des Zusatzbeitrages bei den Gesetzlichen Krankenkassen.
Das zeigt aber, dass die Digitalisierung noch lange nicht weit genug geht. Ansätze wie die Kooperation zwischen azh und SaniVision sind ein erster Schritt - aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein, von dem letztlich einzelne Hilfsmittelerbringer profitieren. Insgesamt bleibt das Gesamtsystem aber nach wie vor segmentiert, wie es vorher war.

Eine echte Innovation entsteht erst dann, wenn auch die Krankenkassen in die digitalen Abläufe eingebunden sind. Und zwar komplett ohne Medienbruch: Ohne Papier und Umwege. Dass dies funktioniert, zeigen wir als HMM Deutschland mit unserem Abrechnungsverfahren De-Pay. Direkt angeschlossen an Leistungserbringer und Kostenträger, wird komplett medienbruchfrei beantragt, genehmigt und abgerechnet – Ende zu Ende, ohne Reibungsverluste, mit vollem Datenschutz.
Erst das vollständig elektronische Abrechnungsverfahren unter Beteiligung aller Player bringt enorme Effizienzsteigerungen und Einsparungen. Gemeinsam mit dem elektronischen Antrags- und Genehmigungsverfahren, dem lange etablierten elektronischen Kostenvoranschlag, lassen sich durch das De-Pay-System – je nach Größe der Krankenkasse – mehrere Hunderttausend bis Millionen Euro jährlich einsparen.

Digitale Prozesse in der Versorgung und Abrechnung sowie eine automatisierte Vorgangsbearbeitung sind somit die Lösungen der Zukunft, die zahlreiche Einsparmöglichkeiten beinhalten. Die Sachbearbeiter der Krankenkassen werden von Routinearbeiten und unnötigen Verwaltungstätigkeiten befreit und können sich wieder mehr den Hochkostenfällen und der Beratung ihrer Versicherten widmen.

Damit der digitale Wandel auch zum Wohle der Versicherten gelingen kann, ist radikales Umdenken aller an der Versorgung beteiligten Parteien notwendig. Die Branche braucht die digitale Revolution! Die digitale Transformation muss gelingen – nicht nur in Form von guten Ansätzen und punktuellen Kooperationen, sondern flächendeckend, absolut und disruptiv. Veraltete Abläufe müssen weichen, überflüssiger Ballast muss über Bord gehen – um sich im Sinne der Kunden zukunftsfähig aufzustellen und auch langfristig am Markt Bestand zu haben.
Das ist eine Herausforderung, aber sie kann gelingen! Wir als HMM Deutschland begleiten Krankenkassen und Leistungserbringer schon seit zehn Jahren individuell bei ihrer digitalen Transformation.

pressefoto laumannjpgIm Rahmen des Veranstaltungsformats „Innovative Konzepte moderner Kostenträger“ lädt die HMM Deutschland diesjährig am 24./25.02.2016 zum FORUM „Vernetzte Häusliche Krankenpflege“ ins The Westin Grand Hotel Berlin ein.

Auf dem Fachforum diskutieren Vertreter von Krankenkassen, Pflegeeinrichtungen, Wirtschaft und Politik über Herausforderungen und Lösungen für die Zukunft der Häuslichen Krankenpflege:

  • Wie können optimierte Prozesse im Bereich der Häuslichen Krankenpflege die Finanzlage der Krankenkasse nachhaltig verbessern?
  • Wie kann gleichzeitig die Qualität der Pflege gesteigert werden, um die Anforderungen von Gesellschaft und Gesetzgebung zu erfüllen?
  • Was tut die Politik, um Entbürokratisierung und Kosteneinsparungen durchzusetzen?

Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, freut sich auf die Veranstaltung als Austauschmöglichkeit für die drängenden Themen der Häuslichen Krankenpflege: „Die Durchführung der Fallbearbeitung im Rahmen der Häuslichen Krankenpflege erfordert heute noch vielfältige manuelle Tätigkeiten. Um die hohen Ansprüche jetzt und in Zukunft noch besser erfüllen zu können, kommt der vernetzten, digitalen Versorgungsdurchführung mit den Partnern in der Häuslichen Krankenpflege eine besondere Bedeutung zu.“

Die Handlungsgrundlage ist dabei nicht immer sicher, da die Politik in ihren Vorgaben teilweise widersprüchlich ist. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und zügig auf die Erfordernisse des Marktes reagieren zu können, rückt die Optimierung der eigenen Strukturen in den Vordergrund. Welche Möglichkeiten sich Krankenkassen und Pflegediensten bieten, und wie vor allem die Bedürfnisse der Patienten im Fokus bleiben können, werden zahlreiche hochrangige Referenten auf dem Forum diskutieren.

„Wir freuen uns ganz besonders, dass Frau Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit und Herr Karl-Josef Laumann, Patientenbeauftragter und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, auf der Veranstaltung referieren werden“, so Istok Kespret.

Durch die Veranstaltung führt Dr. Albrecht Kloepfer vom Büro für gesundheitspolitische Kommunikation. Als Experte des Gesundheitssystems berät Dr. Kloepfer seit Jahren Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft sowie Krankenkassen und Verbände.

Interessenten können sich unter diesem Link weiter über die Veranstaltung informieren und direkt online anmelden: www.hmmdeutschland.de/forumpflege

bkk werra meissnerDigitale Vernetzung zwischen Pflegediensten und Krankenkasse mit HMM Deutschland

Die BKK Werra-Meissner geht den nächsten Schritt in Richtung digitale Transformation: Mit „ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege (HKP)“ hat sich die Krankenkasse für die neue Lösung von HMM Deutschland zur Beantragung, Prüfung und Genehmigung von Pflegedienstleistungen entschieden. Damit ist ein direkter digitaler Austausch von Daten zwischen der Krankenkasse und den Pflegediensten möglich. Startschuss für den Einsatz dieser Lösung ist der 1. Februar 2016.

Seit 50 Jahren ist die BKK Werra-Meissner für ihre Mitglieder erster Ansprechpartner in Sachen Gesundheit. Dabei ist die persönliche Betreuung sowohl Stärke als auch besonderes Anliegen der motivierten Mitarbeiter. Um auch weiterhin den Ansprüchen der vornehmlich in Hessen und Bayern beheimateten Versicherten gerecht zu werden, wurde in der Vergangenheit bereits sukzessive auf mehr moderne IT-Lösungen gesetzt. Mit der HKP-Lösung der eHealth-Spezialisten von HMM Deutschland stellt man sich nun innovativ für die steigenden Anforderungen bei der Erfassung und Fallprüfung auf.

Durch die fortschreitende demografische Entwicklung in Kombination mit dem immer breiteren Gesundheitsleistungsangebot sind die Aufgaben der Sachbearbeiter in den Krankenkassen immer weiter gewachsen. Bearbeitungsprozesse für Leistungen der Häuslichen Krankenpflege benötigen nicht nur deshalb einen besonders hohen zeitlichen Prüfaufwand, weil hier sehr viel Papier im Spiel ist. Umso wichtiger ist es, dass die Mitarbeiter der BKK Werra-Meissner mehr Zeit für die Belange der Versichertenversorgung erhalten. „ZHP.X3 HKP“ ist dafür die Lösung.

Die Pflegedienste nutzen die neue Leistungserbringer-Online-Suite „LEOS Häusliche Krankenpflege“ von HMM Deutschland für die Kommunikation und flexible Einsatzplanung. Die gewonnene Zeit kommt direkt den Patienten zugute – ein Gewinn für alle Beteiligten.

Für die reibungslose, automatische Umstellung auf die neue Lösung ist gesorgt. Versicherte und Leistungserbringer profitieren also ohne Aufwand von der neuen Software. Das ist unbürokratische Bearbeitung der Patientenanliegen mit eHealth, getreu dem Motto „Weg vom Papier – hin zum Versicherten“!

Am 4. Dezember wurde vom Bundestag das „Gesetz für sichere Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen“, kurz E-Health-Gesetz, beschlossen. Mit dem neuen Gesetz plant die Bundesregierung, die rasante Entwicklung der IT-Technologie zur Verbesserung von Qualität und Erhöhung der Effizienz endlich auch zu nutzen. Zusätzlich soll das Gesetz auch die Rahmenbedingungen für neue IT-Dienstleistungen in der medizinischen Versorgung bereitstellen.

Neben längst überfälliger Digitalisierung bei Stammdatenmanagement, Arztbriefen, Patientenakten und den eventuell lebensrettenden digitalen Medikationsplänen, liegen die Schwerpunkte auf dem Aufbau eines sicheren Kommunikationssystems für Gesundheitsdaten.

Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, sieht die Neuerungen des E-Health-Gesetzes als wichtigen Schritt in die richtige Richtung, mit der längst angestoßenen Entwicklung am Markt Schritt zu halten: „Die Einführung eines Interoperabilitätsverzeichnisses zeigt, dass die Unabwendbarkeit von Kommunikationsstandards in der Gesundheits-IT von der Politik wahrgenommen wird.“

Was im Rahmen der Gesetzgebung von der Planung bis zur Umsetzung als Gesetz 15 Jahre gebraucht hat, ist in vielen Bereichen der freien Wirtschaft bereits gelebte Realität. „Der Gesetzgeber zwingt jetzt alle Bremser und Zauderer, nicht weiterhin hinter der aktuellen Realität hinterher zu hinken und notwendige Entwicklungen zu behindern. Die medienbruchfreie sektorenübergreifende Kommunikation ist durch die HMM Deutschland schon seit langem realisiert“, erläutert Istok Kespret. „Über unsere Plattform ZHP.X3 tauschen Kostenträger und Leistungserbringer digital Informationen wie Anträge und Abrechnungsdaten untereinander aus. Das alles zum Nutzen aller Beteiligten und der Patienten. Neue Versorgungsformen, beispielsweise Direct Access in der Physiotherapie, ist heute schon mit allen Beteiligten – Therapeuten, Krankenkassen und Patienten – möglich!“

Kespret resümiert: „Das eHealth-Gesetz bringt vor allem die Selbstverwaltung unter Zugzwang und schafft die Voraussetzungen, dass Selbstverwaltung und Industrie gemeinsam Lösungen anstreben. Dabei zeigt sich, dass insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen schon vor dem Gesetz innovative Ideen entwickelt, investiert und gehandelt haben.“

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