HKP TagungEine gut besuchte Veranstaltung, hochkarätige Referenten, spannende Themen und zufriedene Gäste: Das ist das Resümee der HMM-Veranstaltung „FORUM Vernetzte Häusliche Krankenpflege“, die vom 24. bis zum 25. Februar in Berlin stattfand. Im exklusiven Ambiente des Westin Grand Hotels diskutierten die rund 50 Teilnehmer der Fachveranstaltung an zwei Tagen aktuelle Fragestellungen zu Prozessoptimierung, Qualitätsverbesserung und Kostensenkung im Bereich der Häuslichen Krankenpflege. Vertreter aus Krankenkassen, Pflegediensten und Dienstleistungsunternehmen nutzen die Veranstaltung, um sich zu informieren und sich mit anderen Fachexperten auszutauschen.

Zum Auftakt der Veranstaltung wurde Frau Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, zum Kamingespräch empfangen. Sie referierte über die aktuellen politischen Entwicklungen im Gesundheitswesen und legte die Verbesserungen dar, die das Pflegestärkungsgesetz II mit sich bringt. Der Ausklang des Abends im prachtvollen Foyer des historischen Hotels war begleitet von angeregten Tischgesprächen.

Dr. Albrecht Kloepfer vom Büro für gesundheitspolitische Kommunikation moderierte am zweiten Tag die Veranstaltung und führte fachkundig und humorvoll durch das Programm.
Prominenter Gastredner war Karl-Josef Laumann, Patientenbeauftragter und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung. In seinem schwungvollen Statement referierte er über die Probleme des Personalmangels in der Pflege und die Diskrepanz zwischen den Leistungen des SGB V und SGB XI. Er plädierte eindrucksvoll für mehr Selbstbestimmungsrechte des Pflegebedürftigen, dessen Pflegesituation in Zukunft viel mehr an seine persönliche Lebenssituation und eigenen Wünsche angepasst werden solle.
Auch die weiteren Referenten des Tages berichteten über ihre praktischen Erfahrungen im Bereich der Häuslichen Krankenpflege. Berücksichtigt würde dabei sowohl die Sicht der Pflegebedürftigen, als auch die Perspektive von Pflegediensten und Krankenversicherungen. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand vor allem die noch immer fehlende Vernetzung zwischen den Akteuren. Immer wieder wurde die Digitalisierung der Prozesse in der Häuslichen Krankenpflege als sinnvolle Lösung für viele Probleme angesehen. Vor allem die Referenten aus der Pflegepraxis und der GKV sehen hier noch große, ungenutzte Potentiale, die zu erheblichen Verbesserungen und Kosteneinsparungen führen und zur Entlastung der Pflegekräfte und der verbesserten Versorgung der Patienten beitragen könnten.

Istok Kespret, Geschäftsführer des Gastgebers HMM Deutschland GmbH, demonstrierte in seinem Beitrag, wie Digitalisierung und Automatisierung von Genehmigung und Abrechnung jetzt schon funktionieren: Die Lösung „ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege“ verbindet Kostenträger elektronisch mit den Pflegediensten und ermöglicht durch vollautomatisierte Versorgungsabwicklung die digitale Transformation im Bereich der Häuslichen Krankenpflege.
Kespret zeigte sich sehr zufrieden mit der Veranstaltung:

„Von den Gästen habe ich nur positives Feedback erhalten und freue mich, dass wir mit dem Format und der Themenwahl so den Nerv der Teilnehmer getroffen haben. Für uns ein Ansporn, auch in Zukunft die Akteure der Häuslichen Krankenpflege an einen Tisch zu holen und miteinander ins konstruktive Gespräch zu kommen. Das zeigt auch, dass der Weg der Vernetzung aller Beteiligten bei der Häuslichen Krankenpflege genau der richtige ist, um sich zukunftsfähig und zum Wohle des Patienten aufzustellen.“

BürgermeisterDas Moerser IT-Unternehmen HMM Deutschland feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen! Die offizielle Geburtstagsfeier wird zwar erst im Mai stattfinden, trotzdem hat Christoph Fleischhauer, Bürgermeister von Moers, das Unternehmen bereits jetzt zu einem Kennenlern- und Gratulationsgespräch besucht.

Michael Bohl und Marcus Jochim aus der Geschäftsführung der HMM Deutschland sowie Axel-F. Klecha, Leiter der Abteilung Politik und Öffentlichkeitsarbeit, haben in ihrem Gespräch gemeinsam mit dem Bürgermeister Herrn Christoph Fleischhauer und Herrn Frank Putzmann von der Wirtschaftsförderung, auf 10 Jahre HMM Deutschland zurückgeblickt. Die Vorstellung des Unternehmens, seine Produkte und Vision übernahm der heutige Geschäftsführer und Mitgründer der HMM Deutschland GmbH, Herr Michael Bohl.

Auch die aktuellen Themen der Gesundheitswirtschaft wurden diskutiert. Ein besonderer Schwerpunkt des Gesprächs lag auf dem Thema Arbeitsmarkt. Leider sind offene Stellen, insbesondere im Bereich der Softwareentwicklung, bei der HMM Deutschland bereits seit längerem nicht mehr zu besetzen. Keine Probleme hat das Unternehmen bei den Ausbildungsplätzen. Derzeit sind zwei Ausbildungsplätze besetzt. Ab Sommer 2016 werden vier Ausbildungsplätze angeboten, die bereits besetzt sind.

Wegen der fehlenden Bewerbungen auf die offenen Positionen in der Entwicklung wurde auch über die Möglichkeit gesprochen, ob und wie eventuell auch aus dem Bereich der Flüchtlinge und Asylbewerber fachlich geeignetes Personal für das Unternehmen gewonnen werden kann. Personell ist die HMM Deutschland ein internationales Unternehmen, dessen Personal aus vielen Ländern der EU und außerhalb kommt und verschiedenen Religionen angehört. „Probleme hat es damit nie gegeben“, äußerten die Vertreter der HMM Deutschland übereinstimmend.

Das Unternehmen mit dem Firmensitz am EUROTEC beschäftigt mittlerweile rund 150 Mitarbeiter am Standort Moers, sowie im Hauptstadtbüro Berlin. Als innovativer IT-Anbieter hat sich HMM Deutschland innerhalb von 10 Jahren vom Start-Up zum mittelständischen Unternehmen mit rund 20 Mio. € Jahresumsatz (in 2015) entwickelt und damit zur Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Moers beigetragen.

Foto: Michael Bohl (l.) begrüßt Bürgermeister Christoph Fleischhauer (r.)

Seit Februar 2016 ist die HMM Deutschland GmbH Kooperationspartner des Bundesfachverbands Elektronische Hilfsmittel für Behinderte e.V., kurz BEH. Die Mitgliedsbetriebe des BEH werden im Rahmen der Kooperation künftig eine direkte Anbindung an die Zentrale Healthcare-Plattform ZHP.X3 zu vergünstigten Verbandskonditionen erhalten.

Der BEH ist ein Zusammenschluss der Anbieter und Hersteller elektronischer Hilfsmittel für Behinderte in Deutschland. Er hat zum Ziel, die Qualität der Versorgung behinderter Menschen mit elektronischen Hilfsmitteln zu sichern. Der BEH fördert die Innovation und den Forschungsaustausch im Bereich elektronischer Hilfsmittel. Er setzt technische Standards, um Hilfsmittel unterschiedlicher Anbieter zu kombinieren.

Das Netzwerk des BEH dient den Teilnehmern der Branche als Kommunikationsplattform. Von Bedeutung ist auch der Austausch über die Interessen der Betroffenen, über konkrete Fälle sowie über die Entwicklung der Kostenträgerlandschaft.

Claus Munsch, Vertriebsleiter bei der HMM Deutschland, freut sich über die künftige Kooperation mit dem Verband: „Als eHealth-Spezialist für Versorgungsmanagement bringt HMM Deutschland langjährige Erfahrungen im Bereich der Hilfsmittel mit. Durch die Kooperation haben nun die BEH-Mitglieder die Möglichkeit der direkten Anbindung an ZHP.X3, den Datenaustausch im Rahmen des eKV (elektronischer Kostenvoranschlag) und den qualitätsgesicherten Hilfsmittelpool der HMM Deutschland. Das kommt jedem einzelnen Mitgliedbetrieb des BEH zugute. Und das zu günstigen Verbandskonditionen.“

Bei Interesse können sich die BEH-Mitglieder direkt an den Verband wenden bzw. werden in den nächsten Tagen über die Möglichkeiten des Zugangs zu ZHP.X3 informiert.

Link zum BEH http://www.beh-verband.de/

eHealth-Anbieter ist Sponsor der Kategorie „Herausragende Innovation in der Versorgung der Patienten“

Seit Anfang Februar 2016 ist es wieder soweit: Die Ausschreibungsfrist für den diesjährigen „dfg Award®“ hat begonnen. Der Award ist seit Jahren eine einzigartige Institution in der Gesundheitsbranche. Die Redaktionen der gesundheits- und sozialpolitischen Hintergrunddienste „dfg – Dienst für Gesellschaftspolitik“ und „A+S aktuell – Ambulant und Stationär aktuell“ sowie die MC.B Verlag GmbH schreiben seit 2009 alljährlich Branchenpreise für das Gesundheitswesen aus. Mit den Preisen werden herausragende Leistungen von Unternehmen, Körperschaften und Verbänden sowie sonstiger Einrichtungen des Gesundheitswesens ausgezeichnet.

HMM Deutschland ist in diesem Jahr Sponsor und Pate der Kategorie „Herausragende Innovation in der Versorgung der Patienten“. In dieser Kategorie können Marktteilnehmer vorgeschlagen werden, die mit wegweisenden Innovationen zu einer verbesserten Versorgung der Patienten beitragen. Es kann sich sowohl um medizinische als auch technische Innovationen handeln. Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, freut sich ganz besonders, für diese Kategorie die Patenschaft übernommen zu haben: „Wir sind mit der HMM Deutschland selber Innovationstreiber im Sinne der optimierten Patientenversorgung. Mit unseren Lösungen zur Vernetzung und elektronischen Kommunikation aller Teilnehmer im Gesundheitswesen tragen wir zu einer verbesserten Versorgung unter Nutzung der digitalen Möglichkeiten bei. Deshalb liegt uns der Preis dieser Kategorie ganz besonders am Herzen. Wir sind gespannt auf die Einsendungen und die Auswahl der Jury.“

Für die Teilnahme an der Ausschreibung in verschiedenen Disziplinen sind sowohl eine Nominierung von möglichen Preisträgern sowie eine Eigenbewerbung möglich. Alle Abonnenten von „dfg“ und „A+S aktuell“ erhalten die Bewerbungsunterlagen mit allen wesentlichen Informationen per Post zugesandt. In insgesamt 5 Kategorien können die Bewerber und Teilnehmer ihre Projekte und Lösungen vorstellen und durch die unabhängige Jury beurteilen lassen. Dieses Gremium aus renommierten Experten des Gesundheitswesens trifft eine Vorauswahl und nennt für jede Kategorie die Nominees. Diese wiederum werden den Lesern von „dfg“ und „A+S aktuell“ vorgestellt und können per Abstimmung gewählt werden. Im Rahmen der großen „dfg Award®“-Gala am 2. Juni in Hamburg werden schließlich die Preisträger bekanntgegeben. Der „dfg Award®“ besteht in jeder Kategorie aus einem Ehrenpreis und einer Urkunde.

Fischbach Am 24. Februar 2016 wird Frau Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, im Rahmen des FORUMs „Vernetzte Häusliche Krankenpflege“ zum Kamingespräch erwartet. HMM Deutschland ist Gastgeber dieser hochkarätigen Veranstaltung im Westin Grand Hotel in Berlin. Unter dem Motto „GKV trifft auf Politik: Wie geht es weiter in der Pflege?“ haben Gäste aus Krankenkassen, Pflegediensten und Unternehmen die Gelegenheit, die drängenden Themen im Bereich der Häuslichen Krankenpflege direkt mit Frau Fischbach zu diskutieren.

Auch am zweiten Tag des FORUMs, dem 25. Februar, können sich die Teilnehmer auf prominenten Besuch freuen: Karl-Josef Laumann, Patientenbeauftragter und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, wird auf der Veranstaltung referieren. Sein Vortrag zum Thema „Zukunft der Pflege: Weniger Bürokratie – mehr Qualität!“ wird gegen etwa 9:30 Uhr den Auftakt zu einer Reihe spannender Redebeiträge rund um die Vernetzung in der Häuslichen Krankenpflege bilden. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und zügig auf die Erfordernisse des Marktes reagieren zu können, rückt die Optimierung der eigenen Strukturen sowohl bei Krankenkassen als auch den Pflegediensten in den Vordergrund. Welche Möglichkeiten sich den Beteiligten bieten, und wie vor allem die Bedürfnisse der Patienten im Fokus bleiben können, werden zahlreiche hochrangige Referenten auf dem Forum diskutieren.

  • Wie können optimierte Prozesse im Bereich der Häuslichen Krankenpflege die Finanzlage der Krankenkasse nachhaltig verbessern?
  • Wie kann gleichzeitig die Qualität der Pflege gesteigert werden, um die Anforderungen von Gesellschaft und Gesetzgebung zu erfüllen?
  • Was tut die Politik, um Entbürokratisierung und Kosteneinsparungen durchzusetzen?

Die Veranstaltung wird von Dr. Albrecht Kloepfer vom Büro für gesundheitspolitische Kommunikation moderiert. Als Experte des Gesundheitssystems berät Dr. Kloepfer seit Jahren Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft sowie Krankenkassen und Verbände.

Interessenten können sich unter diesem Link weiter über die Veranstaltung informieren und direkt online anmelden – es sind nur noch wenige Plätze frei: www.hmmdeutschland.de/forumpflege

IstokStellungnahme von Istok Kespret, HMM Deutschland GmbH

Diese Meldung zum Jahresbeginn zeigt, dass die Branche in Bewegung ist: azh, die Abrechnungs- und IT-Dienstleistungszentrum für Heilberufe GmbH, beteiligt sich mehrheitlich an der SIC SaniVision consulting GmbH. Ziel der Beteiligung sei es, Kompetenzen zu bündeln, innovative Lösungen zu entwickeln und die Kundenzufriedenheit zu steigern, wie azh und SaniVision in einer gemeinsamen Pressemeldung erörtern. Dies sind begrüßenswerte Ansätze, die die HMM Deutschland, das eHealth-Unternehmen für Versorgungs- und Abrechnungslösungen, nur befürworten kann.

In der Tat, gerade im Abrechnungsgeschäft bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, längst überfällige Schritte in Richtung Kompetenzbündelung und Effizienzgewinn zu gehen. Die Strukturen und Prozesse bei der Abrechnung von Leistungen der Hilfs- und Heilmittelversorgung sind eingefahren und nicht mehr zeitgemäß, da papierlastig und kompliziert – und auf allen Seiten langwierig und damit teuer. Dass sich ein Softwareunternehmen, das Branchenlösungen für Hilfsmittelerbringer entwickelt, direkt mit dem Abrechnungsdienstleister der Sanitätshäuser zusammenschließt, um damit „neue Verfahren zum Austausch der Abrechnungsdaten aus der Branchensoftware direkt zum Abrechnungsdienstleister“ zu erarbeiten, liegt nahe und ist ein guter Schritt hin zur Vernetzung der Branche. Ziel ist hierbei die weitgehende Automatisierung von Abläufen – in Richtung digitaler Prozesse. Dies ist nicht nur deshalb notwendig, da die Verwaltungsausgaben im Gesundheitswesen, speziell in der GKV, aktuell wieder drastisch steigen. Eine Folge, unter der am Ende der Versicherte leidet, sind die diesjährigen flächendeckenden Erhöhungen des Zusatzbeitrages bei den Gesetzlichen Krankenkassen.
Das zeigt aber, dass die Digitalisierung noch lange nicht weit genug geht. Ansätze wie die Kooperation zwischen azh und SaniVision sind ein erster Schritt - aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein, von dem letztlich einzelne Hilfsmittelerbringer profitieren. Insgesamt bleibt das Gesamtsystem aber nach wie vor segmentiert, wie es vorher war.

Eine echte Innovation entsteht erst dann, wenn auch die Krankenkassen in die digitalen Abläufe eingebunden sind. Und zwar komplett ohne Medienbruch: Ohne Papier und Umwege. Dass dies funktioniert, zeigen wir als HMM Deutschland mit unserem Abrechnungsverfahren De-Pay. Direkt angeschlossen an Leistungserbringer und Kostenträger, wird komplett medienbruchfrei beantragt, genehmigt und abgerechnet – Ende zu Ende, ohne Reibungsverluste, mit vollem Datenschutz.
Erst das vollständig elektronische Abrechnungsverfahren unter Beteiligung aller Player bringt enorme Effizienzsteigerungen und Einsparungen. Gemeinsam mit dem elektronischen Antrags- und Genehmigungsverfahren, dem lange etablierten elektronischen Kostenvoranschlag, lassen sich durch das De-Pay-System – je nach Größe der Krankenkasse – mehrere Hunderttausend bis Millionen Euro jährlich einsparen.

Digitale Prozesse in der Versorgung und Abrechnung sowie eine automatisierte Vorgangsbearbeitung sind somit die Lösungen der Zukunft, die zahlreiche Einsparmöglichkeiten beinhalten. Die Sachbearbeiter der Krankenkassen werden von Routinearbeiten und unnötigen Verwaltungstätigkeiten befreit und können sich wieder mehr den Hochkostenfällen und der Beratung ihrer Versicherten widmen.

Damit der digitale Wandel auch zum Wohle der Versicherten gelingen kann, ist radikales Umdenken aller an der Versorgung beteiligten Parteien notwendig. Die Branche braucht die digitale Revolution! Die digitale Transformation muss gelingen – nicht nur in Form von guten Ansätzen und punktuellen Kooperationen, sondern flächendeckend, absolut und disruptiv. Veraltete Abläufe müssen weichen, überflüssiger Ballast muss über Bord gehen – um sich im Sinne der Kunden zukunftsfähig aufzustellen und auch langfristig am Markt Bestand zu haben.
Das ist eine Herausforderung, aber sie kann gelingen! Wir als HMM Deutschland begleiten Krankenkassen und Leistungserbringer schon seit zehn Jahren individuell bei ihrer digitalen Transformation.

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