Fahrdienstleister und Taxiunternehmen profitieren zu Vertragspreisen von Online-Beauftragungen durch Krankenkassen

De-Touro ist die einzige Plattform, die den Fahrdienstleistern und Taxiunternehmen, die im Auftrag von Krankenkassen Krankenfahrten durchführen, auch die gewohnten Vertragskonditionen anbietet. De-Touro ermöglicht sowohl die elektronische Beauftragung und Abwicklung als auch die Abrechnung der Fahrten mit der Krankenkasse.

Fahrdienstleister erhalten ihre Aufträge elektronisch und reduzieren zugleich den Aufwand bei der Rechnungslegung. Denn durch die integrierte Abrechnung erhalten sie die Zahlungen automatisch, schnell und unkompliziert nach Durchführung der Fahrten.

"Sobald für Versorgungsgebiete Verträge vorliegen, bieten wir den Fahrdienstleistern auch die vereinbarten Verbandskonditionen. Sorgen seitens der Taxiverbände, die Fahrt würde über Auktionspreise oder zu Billigkonditionen durchgeführt, sind vor diesem Hintergrund unberechtigt" so Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland.

Mit der „De-Touro“-App erhalten Fahrdienstleister per Tablet-PC oder Smartphone Krankentransportanfragen von den Krankenkassen, können Aufträge abwickeln und direkt online abrechnen. Und so einfach funktioniert es: Taxi- und Mietwagenunternehmen registrieren sich online und kostenfrei auf www.de-touro.de. Nächster Schritt ist der Download der App für Smartphones oder Tablet-PCs. Die De-Touro-App steht den Fahrdienstleistern in den App Stores kostenfrei zur Verfügung – sowohl für iOS als auch für Android.

Über die App erhält der Fahrdienstleister die aktuellen Anfragen der teilnehmenden Krankenkassen für planbare Einzel- bzw. Serien-Fahrdienstleistungen auf sein mobiles Gerät. Per Fingertipp in der App kann er Anfragen der Krankenkasse entgegennehmen. Nach Ablauf der Einreichungsfrist erhält er im Erfolgsfall sofort online die Zuteilung. Bei bestehenden Verträgen mit dem Kostenträger wird die Beförderungsanfrage sekundenschnell bestätigt und kann dann zu Vertragsbedingungen ausgeführt werden. Ganz ohne Aufwand, Papierkram und bürokratische Hürden.

Die Rechnungsstellung an die Krankenkasse erfolgt mit De-Touro automatisch. De-Touro digitalisiert die Unterschriften der Patienten und macht sie online verfügbar, um den Zahlungsprozess einzuleiten. Mindestens einmal im Monat werden die Zahlungen angewiesen. Die Krankenkasse erhält alle für sie notwendigen Informationen komfortabel aufbereitet und geprüft. Keine Papierbelege, keine Rückfragen mehr, keine Rechnungsrückläufer, kein Nachfassen. Die Zahlung erfolgt innerhalb von wenigen Tagen.

Und auch die Patienten profitieren durch die reibungslose Abwicklung, schnellere Versorgung und einen verbesserten Service bei ihrer Krankenfahrt. 

Stellungnahme von Istok Kespret, HMM Deutschland GmbH

DSC 4423Nachdem seit einigen Wochen immer wieder neue Betrugsfälle durch ambulante Pflegedienste aufgedeckt werden, steht die Staatsanwaltschaft vor einem neuen Problem: die dauerhafte Nachweisbarkeit dieser organisierten Kriminalität. Denn bis heute finden die Abrechnung von Pflegedienstleistungen, der Nachweis von Betreuungsstunden und die Dokumentation der Leistungserbringer oftmals händisch statt. Diese komplexen und unstrukturierten Aufzeichnungen zu sichten, ist jedoch bürokratisch gesehen ein immenser Aufwand, der extrem zeitintensiv ist. Die Folge – die Staatsanwaltschaft kann die Strafverfolgung aus Zeitgründen nur in den seltensten Fällen durchführen.

Dabei kann das Problem leicht eliminiert werden: Elektronische Abrechnungssysteme bieten die Lösung im Kampf gegen die organisierte Kriminalität in der Pflege. Mit deren Hilfe werden alle Daten und Prozesse übersichtlich aufgezeichnet und damit auch für Außenstehende nachvollziehbar und zentral zugänglich. Das ist ein wichtiger Schritt, um kriminelle Organisationen, aber auch unzuverlässige Pflegedienste zu überführen.

Hier ist jedoch die Politik gefordert. Denn nur wenn Regularien gelten, die ein elektronisches Abrechnungssystem als Standard bei den Pflegediensten festlegen, sind Betrugsfälle nachweisbar. So kann dauerhaft verhindert werden, dass bei den Sozialversicherungen falsche Geldbeträge abgerechnet oder Pflegebedürftige unzureichend versorgt werden.

In03Das deutsche Gesundheitswesen – wie schneidet es auf internationaler Ebene ab? Welche Stärken und Schwächen weist es im Vergleich zu anderen Modellen auf?

Der eHealth-Experte Istok Kespret gibt im Videointerview einen Überblick zu dieser Thematik und erklärt, an welcher Stelle der größte Nachholbedarf beim deutschen Gesundheitssystem besteht.

 

Hier geht es zum Interview!

InterviewApps und neue Technologien liegen voll im Trend, besonders wenn es um die Vereinfachung von Prozessen und die Einbindung in den Alltag geht. Wie sieht das jedoch auf dem Gesundheitsmarkt aus? Welche Entwicklungen gibt es hier in Richtung Digitalisierung?

 

Istok Kespret, Geschäftsführer von HMM Deutschland, liefert im Videointerview interessante Einblicke in die Gesundheitsbranche.

Hier geht es zum Video.

Film1Im Februar fand in Berlin das FORUM Vernetzte Häusliche Krankenpflege statt, das die HMM Deutschland GmbH als Gastgeberin ausgerichtet hat. Im exklusiven Ambiente des Westin Grand Hotels diskutierten rund 50 Teilnehmer der Fachveranstaltung an zwei Tagen aktuelle Fragestellungen zu Prozessoptimierung, Qualitätsverbesserung und Kostensenkung im Bereich der Häuslichen Krankenpflege. Vertreter aus Krankenkassen, Pflegediensten und Dienstleistungsunternehmen nutzen die Veranstaltung, um sich zu informieren und sich mit anderen Fachexperten auszutauschen.

Prominente Gäste der Veranstaltung waren unter anderem Frau Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, sowie Karl-Josef Laumann, Patientenbeauftragter und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung.

Jetzt ist die Eventreportage zum FORUM fertig: Erleben Sie die Themen und das Ambiente der Veranstaltung im Videoporträt!

Link zum Film: Eventreportage FORUM Vernetzte Häusliche Krankenkpflege

Istok 1a Mund geöffneteHealth-Experte Istok Kespret auf dem Krankenkassen-Austauschforum des BVMed

Welche Wege durchläuft ein Kostenvoranschlag im Antrags-, Genehmigungs- und Abrechnungsverfahren von Hilfsmitteln? Welche Effizienzvorteile ergeben sich aus der digitalen Versorgungsabwicklung? Wie kann eine umfängliche Vernetzung durch elektronische Plattformen erreicht werden – und das über die Sektorengrenzen hinaus?

Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, erläuterte den Teilnehmern des diesjährigen Krankenkassen-Austauschforums, wie digitale Lösungen die analogen Prozesse in der Hilfsmittelversorgung ersetzen oder ergänzen können. Zur Sprache kamen hier der elektronische Kostenvoranschlag (eKV), die integrierte elektronische Abrechnung am Beispiel von „De-Pay“ und die Interoperabilität von Anbietern im sogenannten „Roaming-Verfahren“.
Anhand von Best Practice-Beispielen wurden Möglichkeiten technischer Systeme zum Nutzen von Krankenkassen, Leistungserbringern und Patienten aufgezeigt und in einer anschließenden Podiumsrunde mit den übrigen Referenten und den Teilnehmern diskutiert.

Kritisch beleuchtete Kespret die Vorhaben einzelner Krankenkassen, eigene Systeme für den Austausch von eKV aufzusetzen. „Mit den bestehenden Playern haben Krankenkassen alle Möglichkeiten, ihre Vorstellungen vom vertragskonformen Datenaustausch zu realisieren. Die etablierten Firmen haben langjährige Erfahrungen im Betrieb dieser Systeme. Und da es unrealistisch ist, anzunehmen, dass Leistungserbringer und Softwarehersteller in ihrer Breite zusätzliche Adapter implementieren, müssen die etablierten Plattformanbieter diese Systeme zusätzlich anbieten – bei steigender Komplexität und steigenden Kosten. Es darf bezweifelt werden, ob es zur Kernaufgabe von Krankenkassen zählt, derart aufwändige Systeme wirtschaftlich zu betreiben.“

Bei der Veranstaltung des BVMed (Bundesverband Medizintechnologie e.V.) am 19. April 2016 diskutierten Vertreter der Krankenkassen sowie der sonstigen Leistungserbringer über das Thema „Hilfsmittelversorgung im digitalen Zeitalter. Digitale Ideen und Lösungen für die Hilfsmittelversorgung: Technische Weiterentwicklungen und IT-Unterstützung“.

Der Beitrag von Istok Kespret fand große Zustimmung beim Publikum und konnte zahlreiche Möglichkeiten aufzeigen, wie Krankenkassen durch Einführung digitaler Prozesse Kosten einsparen und unnötigen papierbasierten Bürokratismus abschaffen können. Denn so bleibt mehr Zeit für die wesentlichen Aufgaben der Sachbearbeitung und die Kommunikation mit dem Kunden.

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