InterviewApps und neue Technologien liegen voll im Trend, besonders wenn es um die Vereinfachung von Prozessen und die Einbindung in den Alltag geht. Wie sieht das jedoch auf dem Gesundheitsmarkt aus? Welche Entwicklungen gibt es hier in Richtung Digitalisierung?

 

Istok Kespret, Geschäftsführer von HMM Deutschland, liefert im Videointerview interessante Einblicke in die Gesundheitsbranche.

Hier geht es zum Video.

Film1Im Februar fand in Berlin das FORUM Vernetzte Häusliche Krankenpflege statt, das die HMM Deutschland GmbH als Gastgeberin ausgerichtet hat. Im exklusiven Ambiente des Westin Grand Hotels diskutierten rund 50 Teilnehmer der Fachveranstaltung an zwei Tagen aktuelle Fragestellungen zu Prozessoptimierung, Qualitätsverbesserung und Kostensenkung im Bereich der Häuslichen Krankenpflege. Vertreter aus Krankenkassen, Pflegediensten und Dienstleistungsunternehmen nutzen die Veranstaltung, um sich zu informieren und sich mit anderen Fachexperten auszutauschen.

Prominente Gäste der Veranstaltung waren unter anderem Frau Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, sowie Karl-Josef Laumann, Patientenbeauftragter und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung.

Jetzt ist die Eventreportage zum FORUM fertig: Erleben Sie die Themen und das Ambiente der Veranstaltung im Videoporträt!

Link zum Film: Eventreportage FORUM Vernetzte Häusliche Krankenkpflege

Istok 1a Mund geöffneteHealth-Experte Istok Kespret auf dem Krankenkassen-Austauschforum des BVMed

Welche Wege durchläuft ein Kostenvoranschlag im Antrags-, Genehmigungs- und Abrechnungsverfahren von Hilfsmitteln? Welche Effizienzvorteile ergeben sich aus der digitalen Versorgungsabwicklung? Wie kann eine umfängliche Vernetzung durch elektronische Plattformen erreicht werden – und das über die Sektorengrenzen hinaus?

Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, erläuterte den Teilnehmern des diesjährigen Krankenkassen-Austauschforums, wie digitale Lösungen die analogen Prozesse in der Hilfsmittelversorgung ersetzen oder ergänzen können. Zur Sprache kamen hier der elektronische Kostenvoranschlag (eKV), die integrierte elektronische Abrechnung am Beispiel von „De-Pay“ und die Interoperabilität von Anbietern im sogenannten „Roaming-Verfahren“.
Anhand von Best Practice-Beispielen wurden Möglichkeiten technischer Systeme zum Nutzen von Krankenkassen, Leistungserbringern und Patienten aufgezeigt und in einer anschließenden Podiumsrunde mit den übrigen Referenten und den Teilnehmern diskutiert.

Kritisch beleuchtete Kespret die Vorhaben einzelner Krankenkassen, eigene Systeme für den Austausch von eKV aufzusetzen. „Mit den bestehenden Playern haben Krankenkassen alle Möglichkeiten, ihre Vorstellungen vom vertragskonformen Datenaustausch zu realisieren. Die etablierten Firmen haben langjährige Erfahrungen im Betrieb dieser Systeme. Und da es unrealistisch ist, anzunehmen, dass Leistungserbringer und Softwarehersteller in ihrer Breite zusätzliche Adapter implementieren, müssen die etablierten Plattformanbieter diese Systeme zusätzlich anbieten – bei steigender Komplexität und steigenden Kosten. Es darf bezweifelt werden, ob es zur Kernaufgabe von Krankenkassen zählt, derart aufwändige Systeme wirtschaftlich zu betreiben.“

Bei der Veranstaltung des BVMed (Bundesverband Medizintechnologie e.V.) am 19. April 2016 diskutierten Vertreter der Krankenkassen sowie der sonstigen Leistungserbringer über das Thema „Hilfsmittelversorgung im digitalen Zeitalter. Digitale Ideen und Lösungen für die Hilfsmittelversorgung: Technische Weiterentwicklungen und IT-Unterstützung“.

Der Beitrag von Istok Kespret fand große Zustimmung beim Publikum und konnte zahlreiche Möglichkeiten aufzeigen, wie Krankenkassen durch Einführung digitaler Prozesse Kosten einsparen und unnötigen papierbasierten Bürokratismus abschaffen können. Denn so bleibt mehr Zeit für die wesentlichen Aufgaben der Sachbearbeitung und die Kommunikation mit dem Kunden.

Stellungnahme von Istok Kespret (HMM Deutschland GmbH)

DSC 4758Gefälschte Nachweise, Abrechnung nicht erbrachter Pflegedienstleistungen, Falschaussagen gegenüber dem MDK, Scheinrechnungen: Die aktuell bekannt gewordenen Fälle in der ambulanten Pflege reichen von Betrug über Geldwäsche bis hin zu Steuerhinterziehung. Das Thema ist nun auch in der Politik angekommen. Betrug im deutschen Gesundheitswesen im großen Stil – dadurch entstehen den Sozialversicherungen Schäden in Höhe von mehreren Milliarden Euro.

Das Pflegesystem ist besonders anfällig für Betrüger. Denn die Kontrolle von tatsächlich erbrachten Leistungen ist schwierig, da behördliche Kontrollen häufig nicht greifen. Ein unhaltbarer Zustand, der nicht nur zu Lasten der Patienten, sondern auch zu Lasten der Krankenkassen und des gesamten Sozialsystems geht.

Die Produkte der HMM Deutschland ermöglichen bereits seit Jahren den Krankenkassen sowie Leistungserbringern Lösungen, die eine größtmögliche Transparenz, Dokumentation und Nachprüfbarkeit garantieren – natürlich immer unter Berücksichtigung der Datenschutzanforderungen.

Wir geben mit unseren Produkten und Dienstleistungen den Krankenkassen Werkzeuge an die Hand, die den bestmöglichen Überblick über die Leistungsausgaben ermöglichen und Kostentreiber identifizieren. Vorgeprüfte Daten, Automatisierung, integrierte Dokumentation und direkte Vernetzung aller Beteiligten: Unsere Software für die Häusliche Krankenpflege ermöglicht gegenseitige Sicherheit und Kontrolle in Bezug auf die erbrachten Leistungen und deren Vergütung. Damit können zwar kriminelle Handlungen von Betrügern nicht ausgeschlossen werden, aber die Hürden werden massiv erhöht.

 

HMM Deutschland bei der Ideenküche 2016

eHealth ist disruptive Innovation und gerade dabei, die Krankenkassen-Welt aufzumischen. Wer sich von eHealth überholen lässt, wird abgehängt. Bei der eHealth-Ideenküche 2016 erläuterte HMM-Geschäftsführer Istok Kespret in seinem eindringlichen Plädoyer als Keynote-Speaker, warum es höchste Zeit ist, radikal umzudenken, um den Anschluss nicht zu verlieren.

„Digitale Disruption bedeutet, sich von Althergebrachtem zu trennen, um Neues aufbauen zu können“, betonte Kespret in seiner Rede. „Im Vordergrund steht dabei der Aufbau neuer effizienter Lösungen für das Gesundheitswesen. Unsere Software-Produkte zur Digitalisierung, Automatisierung und integrierten Abrechnung von GKV-Prozessen liefern Best-Practise-Beispiele.“

Die HMM Deutschland GmbH war in diesem Jahr Sponsor und Aussteller bei der Ideenküche, die zum zweiten Mal von der Terra Consulting Partners GmbH organisiert wurde. Das innovative Veranstaltungsformat bringt Entscheider und Projektmanager aus GKV, Pharmaindustrie und Dienstleistungsunternehmen mit den eHealth-Pionieren und Start Ups zusammen.

Über 100 Besucher aus dem Gesundheitswesen, vor allem dem Kassenumfeld, trafen sich am 14.04.2016 zu Vorträgen und Networking rund um eHealth in der GKV. In ansprechendem Ambiente des Quadriga Forums in Berlin erwarteten die Besucher interessante Vorträge innovativer Gründer aus der Start-Up-Szene. Das Veranstaltungsformat schaffte es, eine Brücke zwischen den innovativen Köpfen der „Generation Y“ und den Entscheidern der GKV-Welt zu schlagen.

Claus Munsch, Vertriebsleiter von HMM Deutschland, resümiert: „Eine rundum gelungene Veranstaltung, die der Branche viel Input und Ideen zum Ausbau der digitalen Prozesse in der Krankenkassenwelt geliefert hat. Wir freuen uns, dass wir dabei waren.“

IstokIstok Kespret spricht beim Krankenkassen-Austauschforum des BVMed

Konstruktiv und in regem Austausch diskutieren beim alljährlichen Krankenkassen-Austauschforum des BVMed (Bundesverband Medizintechnologie e.V.) am 19. April 2016 Vertreter der Krankenkassen sowie der sonstigen Leistungserbringer über wechselnde aktuelle Themen aus dem Gesundheitswesen.

In diesem Jahr lautet das Thema „Hilfsmittelversorgung im digitalen Zeitalter. Digitale Ideen und Lösungen für die Hilfsmittelversorgung: Technische Weiterentwicklungen und IT-Unterstützung“.

Als eHealth-Experte mit jahrelanger Erfahrung im Bereich des elektronischen Hilfsmittelmanagements informiert Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, über die bestehenden digitalen Lösungen, die die analogen Prozesse in der Hilfsmittelversorgung ersetzen oder ergänzen. Zur Sprache kommen hier zum Beispiel der elektronische Kostenvoranschlag (eKV), De-Pay oder eAbrechnung, Poolverwaltung, automatische Sachbearbeitung oder Controllingsysteme. Anhand von Best Practise-Beispielen werden Möglichkeiten und Grenzen technischer Systeme aufgezeigt und in einer anschließenden Podiumsrunde mit den übrigen Referenten und den Teilnehmern diskutiert.

Weitere Referenten sind Birk Bruckhoff und Dirk Göcke (BIG direkt), Dennis Giesfeldt (Reha Vital) und Prof. Dr. Arno Elmer (Innovation Health Partners). Die Moderation hat Bettina Hertkorn-Ketterer (Kanzlei Hertkorn-Ketterer).

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