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Istok 1a Mund geöffneteHealth-Experte Istok Kespret auf dem Krankenkassen-Austauschforum des BVMed

Welche Wege durchläuft ein Kostenvoranschlag im Antrags-, Genehmigungs- und Abrechnungsverfahren von Hilfsmitteln? Welche Effizienzvorteile ergeben sich aus der digitalen Versorgungsabwicklung? Wie kann eine umfängliche Vernetzung durch elektronische Plattformen erreicht werden – und das über die Sektorengrenzen hinaus?

Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, erläuterte den Teilnehmern des diesjährigen Krankenkassen-Austauschforums, wie digitale Lösungen die analogen Prozesse in der Hilfsmittelversorgung ersetzen oder ergänzen können. Zur Sprache kamen hier der elektronische Kostenvoranschlag (eKV), die integrierte elektronische Abrechnung am Beispiel von „De-Pay“ und die Interoperabilität von Anbietern im sogenannten „Roaming-Verfahren“.
Anhand von Best Practice-Beispielen wurden Möglichkeiten technischer Systeme zum Nutzen von Krankenkassen, Leistungserbringern und Patienten aufgezeigt und in einer anschließenden Podiumsrunde mit den übrigen Referenten und den Teilnehmern diskutiert.

Kritisch beleuchtete Kespret die Vorhaben einzelner Krankenkassen, eigene Systeme für den Austausch von eKV aufzusetzen. „Mit den bestehenden Playern haben Krankenkassen alle Möglichkeiten, ihre Vorstellungen vom vertragskonformen Datenaustausch zu realisieren. Die etablierten Firmen haben langjährige Erfahrungen im Betrieb dieser Systeme. Und da es unrealistisch ist, anzunehmen, dass Leistungserbringer und Softwarehersteller in ihrer Breite zusätzliche Adapter implementieren, müssen die etablierten Plattformanbieter diese Systeme zusätzlich anbieten – bei steigender Komplexität und steigenden Kosten. Es darf bezweifelt werden, ob es zur Kernaufgabe von Krankenkassen zählt, derart aufwändige Systeme wirtschaftlich zu betreiben.“

Bei der Veranstaltung des BVMed (Bundesverband Medizintechnologie e.V.) am 19. April 2016 diskutierten Vertreter der Krankenkassen sowie der sonstigen Leistungserbringer über das Thema „Hilfsmittelversorgung im digitalen Zeitalter. Digitale Ideen und Lösungen für die Hilfsmittelversorgung: Technische Weiterentwicklungen und IT-Unterstützung“.

Der Beitrag von Istok Kespret fand große Zustimmung beim Publikum und konnte zahlreiche Möglichkeiten aufzeigen, wie Krankenkassen durch Einführung digitaler Prozesse Kosten einsparen und unnötigen papierbasierten Bürokratismus abschaffen können. Denn so bleibt mehr Zeit für die wesentlichen Aufgaben der Sachbearbeitung und die Kommunikation mit dem Kunden.

Stellungnahme von Istok Kespret (HMM Deutschland GmbH)

DSC 4758Gefälschte Nachweise, Abrechnung nicht erbrachter Pflegedienstleistungen, Falschaussagen gegenüber dem MDK, Scheinrechnungen: Die aktuell bekannt gewordenen Fälle in der ambulanten Pflege reichen von Betrug über Geldwäsche bis hin zu Steuerhinterziehung. Das Thema ist nun auch in der Politik angekommen. Betrug im deutschen Gesundheitswesen im großen Stil – dadurch entstehen den Sozialversicherungen Schäden in Höhe von mehreren Milliarden Euro.

Das Pflegesystem ist besonders anfällig für Betrüger. Denn die Kontrolle von tatsächlich erbrachten Leistungen ist schwierig, da behördliche Kontrollen häufig nicht greifen. Ein unhaltbarer Zustand, der nicht nur zu Lasten der Patienten, sondern auch zu Lasten der Krankenkassen und des gesamten Sozialsystems geht.

Die Produkte der HMM Deutschland ermöglichen bereits seit Jahren den Krankenkassen sowie Leistungserbringern Lösungen, die eine größtmögliche Transparenz, Dokumentation und Nachprüfbarkeit garantieren – natürlich immer unter Berücksichtigung der Datenschutzanforderungen.

Wir geben mit unseren Produkten und Dienstleistungen den Krankenkassen Werkzeuge an die Hand, die den bestmöglichen Überblick über die Leistungsausgaben ermöglichen und Kostentreiber identifizieren. Vorgeprüfte Daten, Automatisierung, integrierte Dokumentation und direkte Vernetzung aller Beteiligten: Unsere Software für die Häusliche Krankenpflege ermöglicht gegenseitige Sicherheit und Kontrolle in Bezug auf die erbrachten Leistungen und deren Vergütung. Damit können zwar kriminelle Handlungen von Betrügern nicht ausgeschlossen werden, aber die Hürden werden massiv erhöht.

 

HMM Deutschland bei der Ideenküche 2016

eHealth ist disruptive Innovation und gerade dabei, die Krankenkassen-Welt aufzumischen. Wer sich von eHealth überholen lässt, wird abgehängt. Bei der eHealth-Ideenküche 2016 erläuterte HMM-Geschäftsführer Istok Kespret in seinem eindringlichen Plädoyer als Keynote-Speaker, warum es höchste Zeit ist, radikal umzudenken, um den Anschluss nicht zu verlieren.

„Digitale Disruption bedeutet, sich von Althergebrachtem zu trennen, um Neues aufbauen zu können“, betonte Kespret in seiner Rede. „Im Vordergrund steht dabei der Aufbau neuer effizienter Lösungen für das Gesundheitswesen. Unsere Software-Produkte zur Digitalisierung, Automatisierung und integrierten Abrechnung von GKV-Prozessen liefern Best-Practise-Beispiele.“

Die HMM Deutschland GmbH war in diesem Jahr Sponsor und Aussteller bei der Ideenküche, die zum zweiten Mal von der Terra Consulting Partners GmbH organisiert wurde. Das innovative Veranstaltungsformat bringt Entscheider und Projektmanager aus GKV, Pharmaindustrie und Dienstleistungsunternehmen mit den eHealth-Pionieren und Start Ups zusammen.

Über 100 Besucher aus dem Gesundheitswesen, vor allem dem Kassenumfeld, trafen sich am 14.04.2016 zu Vorträgen und Networking rund um eHealth in der GKV. In ansprechendem Ambiente des Quadriga Forums in Berlin erwarteten die Besucher interessante Vorträge innovativer Gründer aus der Start-Up-Szene. Das Veranstaltungsformat schaffte es, eine Brücke zwischen den innovativen Köpfen der „Generation Y“ und den Entscheidern der GKV-Welt zu schlagen.

Claus Munsch, Vertriebsleiter von HMM Deutschland, resümiert: „Eine rundum gelungene Veranstaltung, die der Branche viel Input und Ideen zum Ausbau der digitalen Prozesse in der Krankenkassenwelt geliefert hat. Wir freuen uns, dass wir dabei waren.“

IstokIstok Kespret spricht beim Krankenkassen-Austauschforum des BVMed

Konstruktiv und in regem Austausch diskutieren beim alljährlichen Krankenkassen-Austauschforum des BVMed (Bundesverband Medizintechnologie e.V.) am 19. April 2016 Vertreter der Krankenkassen sowie der sonstigen Leistungserbringer über wechselnde aktuelle Themen aus dem Gesundheitswesen.

In diesem Jahr lautet das Thema „Hilfsmittelversorgung im digitalen Zeitalter. Digitale Ideen und Lösungen für die Hilfsmittelversorgung: Technische Weiterentwicklungen und IT-Unterstützung“.

Als eHealth-Experte mit jahrelanger Erfahrung im Bereich des elektronischen Hilfsmittelmanagements informiert Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, über die bestehenden digitalen Lösungen, die die analogen Prozesse in der Hilfsmittelversorgung ersetzen oder ergänzen. Zur Sprache kommen hier zum Beispiel der elektronische Kostenvoranschlag (eKV), De-Pay oder eAbrechnung, Poolverwaltung, automatische Sachbearbeitung oder Controllingsysteme. Anhand von Best Practise-Beispielen werden Möglichkeiten und Grenzen technischer Systeme aufgezeigt und in einer anschließenden Podiumsrunde mit den übrigen Referenten und den Teilnehmern diskutiert.

Weitere Referenten sind Birk Bruckhoff und Dirk Göcke (BIG direkt), Dennis Giesfeldt (Reha Vital) und Prof. Dr. Arno Elmer (Innovation Health Partners). Die Moderation hat Bettina Hertkorn-Ketterer (Kanzlei Hertkorn-Ketterer).

Fotolia 49640922 SErneut millionenschwerer Abrechnungsbetrug bei Röntgenkontrastmitteln

Mit falschen Abrechnungen und Verordnungen für Röntgenkontrastmittel sollen Krankenkassen um Millionen betrogen worden sein. Ein Geschäftsführer einer Radiologie-Gesellschaft, ein Arzt und ein Apotheker sollen sich zusammengeschlossen haben und in großem Stile Abrechnungsbetrug begangen haben. Jetzt müssen sie sich vor Gericht verantworten.

Der Hintergrund: Die Radiologie-Gesellschaft soll in großen Mengen Röntgenkontrastmittel über den Arzneimittelgroßhandel des Apothekers gekauft haben und dann als Einzeldosen teuer mit den Krankenkassen abgerechnet haben. Die Gewinne aus den Mengenrabatten sind in die Gesellschaft geflossen – die betrogenen Krankenkassen haben laut Angaben der Staatsanwaltschaft einen Gesamtschaden von 34 Millionen Euro zu verzeichnen.

Röntgenkontrastmittel gehören zum Sprechstundenbedarf (SSB) und werden den Patienten vor radiologischen Untersuchungen verabreicht, um die Gefäße sichtbar zu machen. Sprechstundenbedarf wird direkt von Ärzten und Praxen bestellt und mit den Krankenkassen abgerechnet. Wie der aktuelle Fall zeigt, bietet der Bestell- und Abrechnungsprozess auf herkömmlichem Weg noch immer die Möglichkeit für betrügerische Aktivitäten.

Die HMM Deutschland GmbH, eHealth-Anbieter für Versorgungs- und Abrechnungslösungen im Gesundheitswesen, hat bereits seit mehreren Jahren eine digitale Antwort auf diese Problematik: Die komplexe Kommunikation zwischen den Krankenkassen und den Ärzten bzw. radiologischen Praxen wird über die Healthcare-Plattform „ZHP.X3“ abgewickelt. Der gesamte Bestellprozess des Sprechstundenbedarfs, insbesondere der Röntgenkontrastmittel, läuft automatisiert und voll elektronisch ab.

Vor der elektronischen Übermittlung der Bestelldaten an den Lieferanten werden diese vom Arzt signiert. Die Signatur mittels Heilberufsausweis ersetzt die Unterschrift auf der Papierverordnung. Die Zuordnung eines Kontrastmittels zu dem entsprechenden Lieferanten erfolgt komplett automatisch. Hierzu sind im System die Lieferanten hinterlegt, die im Rahmen von Ausschreibungsverfahren einen Zuschlag der Krankenkasse erhalten haben. So wird eine absolute Transparenz für alle Beteiligten gewährleistet, zudem werden durch den Wettbewerb der Anbieter die Kosten reduziert.

Durch hinterlegte Prüfregeln hat die Krankenkasse die Hoheit über den gesamten Bestell- und Abrechnungsprozess. Per eingebautem Controlling-Tool hat sie zudem jederzeit den Überblick über alle Transaktionen. Abrechnungsbetrug wird auf diese Weise erschwert, bzw. Unregelmäßigkeiten werden sofort sichtbar und nachvollziehbar.

Istok Kespret, Geschäftsführer von HMM Deutschland, sieht darin einen wichtigen Schritt in Richtung Vernetzung im Gesundheitswesen: „ZHP.X3 ermöglicht einen funktionierenden digitalen Versorgungsprozess zwischen Ärzten und Krankenkassen unter Einsatz des elektronischen Heilberufsausweises. Dies ist ein praktisches Beispiel für die Umsetzung der Telematikinfrastruktur – allerdings ganz unbürokratisch und aus dem Bedarf der Beteiligten heraus entstanden.“ Und somit eine echte digitale Innovation von HMM Deutschland.

DSC 4754HMM Deutschland kocht mit in der „E-Health Ideenküche“
  • E-Health im Kassenalltag: 5-Sterne-Kost oder Fast Food für die Kunden?
  • Welche digitalen Menüs sind bereits gelungen?
  • Welche Zutaten fehlen noch?

Bei der Digitalen Transformation steht die GKV noch ganz am Anfang. Umso wichtiger ist es, von Best Practice-Lösungen und erfolgreich umgesetzten Use Cases aus der Kassenwelt zu profitieren. Aus diesem Grund findet zum zweiten Mal die E-Health-Ideenküche statt, die die HMM Deutschland GmbH als Sponsor diesjährig unterstützt. Hier kommen Start Ups und etablierte E-Health-Unternehmen mit Krankenkassen ins Gespräch, um sich über Lösungen und „neue Rezepte“ für die Digitalisierung auszutauschen. Die Ideenküche bringt die Entscheider und Projektmanager aus GKV, Pharmaindustrie und Dienstleistungsunternehmen mit den E-Health-Pionieren und Start Ups zusammen.

Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, ist als „digitaler Disruptor“ der diesjährige Keynote-Speaker der Veranstaltung. Zum Thema „eHealth auf der Überholspur“ wird er den Teilnehmern von seinen Erfahrungen als Innovator und Küchenmeister der elektronischen Prozesse in der GKV berichten. „Digitale Transformation in der GKV bedeutet, dass alle gemeinsam an einem Tisch sitzen müssen“, so Istok Kespret. „Lassen Sie sich von eHealth nicht überholen – fahren Sie mit!“

„E-Health-Ideenküche“: Use Cases: Wie smart kann Krankenkasse sein?
14. April 2016 , 10-16 Uhr
Quadriga-Forum, Werderscher Markt 13/15, 10117 Berlin

Weitere Informationen und Anmeldungen unter
http://terraconsult.de/ideenkueche

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