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rund um die HMM Deutschland GmbH

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Ingo Hendricks

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Silke Schwetschenau

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ZHP.X3 HilfsmittelAb dem 1. Januar 2017 führt die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK die Versorgung ihrer Versicherten mit Hilfsmitteln über die führende Healthcare-Plattform ZHP.X3 durch. Die Betriebskrankenkasse entscheidet sich damit im Antrags- und Genehmigungsverfahren bei der Hilfsmittelversorgung für die elektronische Lösung der HMM Deutschland GmbH.

Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist eine der größten Betriebskrankenkassen Deutschlands und gehört zu den 20 größten gesetzlichen Krankenkassen. Über eine Millionen Versicherte werden an rund 100 Geschäftsstellen von über 1.500 Mitarbeitern persönlich betreut. Künftig unterstützt ZHP.X3 die Mitarbeiter der SBK bei der Versorgung ihrer Versicherten mit Hilfsmitteln und sorgt gleichzeitig für effiziente Prozesse.

"ZHP.X3 Hilfsmittel" unterstützt alle Formen der Versichertenversorgungen aus kassenübergreifenden oder kostenträgerindividuellen Hilfsmittelpools. Die Versorgung der Versicherten wird effizienter, die Fallbearbeitungen werden beschleunigt und zudem wichtige Controlling- und Benchmarking-Informationen bereitgestellt. Der Einsatz von ZHP.X3 bei der SBK ermöglicht etwa eine regelbasierte elektronische Bearbeitungsunterstützung, das Management von Vertragsdaten und die Anbindung an das Dokumentenmanagement. Der zusätzliche Einsatz des Automatischen Sachbearbeitungs-Managers (ASM) macht eine automatisierte und individuelle Steuerung der Bearbeitungsvorgänge möglich.

„Bei Regelprozessen setzen wir damit auf Automatisierung und profitieren von mehr Effizienz. Das entlastet unsere Kollegen“, sagt Daniel Schmid, verantwortlich für die Einführung der neuen Software bei der SBK. „Weniger Bürokratie bedeutet mehr Zeit für die Beratung unserer Versicherten und die Auswahl eines individuell passenden Hilfsmittels.“

Claus Munsch, Vertriebsleiter der HMM Deutschland, freut sich über die Zusammenarbeit mit der SBK: „Wir begleiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SBK intensiv bei der Einführung von ZHP.X3 Hilfsmittel'‘. Für die reibungslose, automatische Umstellung auf die neue Lösung ist gesorgt, sodass Versicherte und Leistungserbringer ohne Aufwand von der innovativen Software profitieren.“

Die Betriebskrankenkasse aus Friedrichshafen hat sich für die Lösungen des eHealth-Anbieters HMM Deutschland entschieden

bkk mtuDamit profitieren die Kunden der BKK MTU in mehreren Leistungsbereichen von einer noch schnelleren Versorgung und optimierten Betreuung. Die Abwicklungen im Antrags- und Genehmigungsverfahren im Bereich der Sonstigen Leistungen läuft damit medienbruchfrei über die Zentrale Healthcare-Plattform (ZHP.X3) ab. In einem ersten Schritt hat die BKK MTU ihre Versichertenversorgung im Bereich der Häuslichen Krankenpflege über ZHP.X3 eingeführt.

Die BKK MTU ist die Betriebskrankenkasse der MTU Friedrichshafen GmbH und setzt sich für die Gesundheit der Mitarbeiter ihrer Betriebe und deren Familienangehörigen ein. Die BKK MTU versteht sich als zukunftsorientierte Servicekasse, die viel Wert auf gezieltes Gesundheitsmanagement und zusätzliche Leistungen legt. Durch effektives und effizientes Handeln die Gesundheitskosten zu senken und die Qualität der Leistungen zu erhöhen, sind erklärte Ziele der Krankenkasse. Die Lösungen der HMM Deutschland sollen die Krankenkasse dabei unterstützen.

Mit „ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege“ der HMM Deutschland zur Beantragung, Prüfung und Genehmigung von Pflegedienstleistungen ist ein direkter digitaler Austausch von Daten zwischen der Krankenkasse und den Pflegediensten möglich. Durch die demografische Entwicklung in Kombination mit dem immer umfangreicheren Gesundheitsleistungsangebot sind die Aufgaben der Sachbearbeiter in den Krankenkassen immer weiter gewachsen. Bearbeitungsprozesse für Leistungen der Häuslichen Krankenpflege benötigen einen besonders hohen zeitlichen Prüfaufwand, denn noch immer ist hier sehr viel Papier im Spiel. Mit „ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege“ erhalten die Mitarbeiter der Krankenkasse mehr Zeit für die Belange der Versichertenversorgung. Die angebundenen Pflegedienste nutzen die Leistungserbringer-Online-Suite „LEOS Häusliche Krankenpflege“ von HMM Deutschland für die Kommunikation mit der Krankenkasse und die flexible Einsatzplanung. Durch die elektronische Abwicklung wird wertvolle Zeit gewonnen, die direkt den Patienten zugutekommt.
Versicherte und Leistungserbringer der BKK MTU profitieren ohne Aufwand von der neuen Software, da die Umstellung auf die neue Lösung automatisch erfolgt.

Auch weitere Lösungen von HMM Deutschland sind bereits seit einigen Monaten bei der BKK MTU im Einsatz. So sind die digitale Heilmittelabrechnung sowie die Abwicklung von Fahrdienstleistungen ebenfalls in produktivem Einsatz bei der Krankenkasse. Die Einführung der elektronischen Bearbeitung der Hilfsmittelversorgung ist für das nächste Jahr geplant.

 

detouroZum 13. Mal findet in diesem Jahr die Europäische Taximesse in Köln statt. Am 4. und 5. November treffen sich Branchenpartner aus Deutschland und Europa auf dem Messegelände der Köln Messe. Die HMM Deutschland GmbH ist auch in diesem Jahr wieder als Aussteller dabei.

Von Beginn an hat sich die Europäische Taximesse zu einem Erfolgsmodell entwickelt und ist die weltweit größte Fachmesse für das Taxi- und Mietwagengewerbe. Diesjährig stellen 115 Aussteller aus 19 Nationen ihre Produkte und Dienstleistungen für Taxiunternehmer und Taxifahrer vor. Neben Kleinbussen, Großraumlimousinen, Vans oder klassischen Limousinen umfasst das Ausstellerangebot auch Funktechnik, Abrechnungs- und Zahlungssysteme sowie weitere Dienstleistungsangebote.

Ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Tombola rundet das Messekonzept ab.
Die HMM Deutschland hat mit der Taxifahrer-App De-Touro die erste Plattform entwickelt, über die Fahrdienstleister und Taxiunternehmen zu ihren gewohnten Vertragskonditionen komplett online ihre Krankenkassen-Fahrten abwickeln können. Erst durch De-Touro wird das nahtlose Zusammenspiel aus elektronischer Beauftragung, Abwicklung und Abrechnung der Fahrten mit der Krankenkasse möglich. Am HMM-Messestand wird das innovative Konzept mitsamt der App den Besuchern präsentiert.

Die Kollegen der HMM Deutschland sind am Stand B24 in Halle 4.1 anzutreffen. Kommen Sie gerne vorbei – wir freuen uns auf Sie.

Weitere Informationen: www.eurotaximesse.de

zhp hkpAb sofort sind Pflegedienste und Krankenkassen digital erreichbar

Die Schwenninger entscheidet sich mit „ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege (HKP)“ für die elektronische Lösung von HMM Deutschland zur Beantragung, Prüfung und Genehmigung von Pflegedienstleistungen. Dadurch steht sie nun im direkten elektronischen Datenaustausch mit Pflegediensten.

Die zunehmende Anzahl von Versorgungen im Bereich der Häuslichen Krankenpflege sowie die steigenden gesetzlichen Anforderungen an die Prüfung, Durchführung und Genehmigung stellen nicht nur die Pflegedienste, sondern auch die Mitarbeiter der Krankenkassen vor umfangreiche Herausforderungen. Bearbeitungsprozesse für Leistungen der Häuslichen Krankenpflege benötigen nicht nur deshalb einen besonders hohen zeitlichen Prüfaufwand, weil hier sehr viel Papier im Spiel ist. So haben die Sachbearbeiter heute trotz technischer Unterstützung noch immer viel manuell zu tun, sei es in der Erfassung oder auch bei der Fallprüfung.

Umso wichtiger ist es, dass die Mitarbeiter der Schwenninger Krankenkasse wieder mehr Zeit für die Belange der Versichertenversorgung bekommen. Mit „ZHP.X3 HKP“ werden die Versorgungen der Häuslichen Krankenpflege komplett digital vorgenommen. Vorgeprüfte Daten, Automatisierung, integrierte Dokumentation und direkte Vernetzung aller Beteiligten sind wesentliche Bestandteile der Lösung. Alle Daten liegen elektronisch vor. Das erspart der Sachbearbeitung zeitaufwändige manuelle Tätigkeiten und Papierberge. Zusätzlich wird der tägliche Arbeitsaufwand auch mit Blick auf Stichtage in der Abrechnung sehr viel planbarer, was Krankenkasse und Versicherten gleichermaßen nützt.

Auf Seiten der Pflegedienste steht die HMM-Lösung „LEOS Häusliche Krankenpflege“ zur Verfügung. Hiermit erfassen Pflegedienste ihre Verordnungen digital und tauschen alle vorgeprüften Informationen online mit der Krankenkasse aus. Dass gilt dann ebenso für die Genehmigung, die erhalten sie dann elektronisch zurück.

Zusätzlicher Vorteil dieser Lösung ist, dass Pflegedienste direkt wissen, ob ihre Leistungen später auch wirklich abgerechnet werden können. Das gibt Sicherheit und mehr Zeit für die Betreuung der Patienten.

Der Startschuss für „ZHP.X3 HKP“ ist am 1. November 2016. Für die reibungslose, automatische Umstellung auf die neue Lösung ist gesorgt. Versicherte und Leistungserbringer profitieren also ohne Aufwand von der neuen Software.

WDKHMM 2521In Kooperation von WELT DER KRANKENVERSICHERUNG, dem Medhochzwei-Verlag und HMM Deutschland fand am 28. September in Berlin die mit ca. 100 Teilnehmern gut besuchte Veranstaltung „Zukunft Informationstechnologie – Must-have-Standards im digitalen Zeitalter“ statt.

Die hochkarätige Referenten-Runde aus allen Bereichen des Gesundheitswesens hat unter dem Strich sehr deutlich machen können, dass es bereits heute und mehr noch in der Zukunft mit Fokus auf den Nutzen der Anbieter-, Nachfrager- und Kostenträger-Seite auf sichere und qualitätsgestützte Standardisierung, Automatisierung, Interoperabilität, elektronische Workflows und digitale Angebote und Verfahren ankomme, um Wirtschaftlichkeit und Qualität in den Prozessen sowie Kunden- und Partnerbindung zugleich zu befördern.

Unter diesem Link stehen Ihnen die Fotos zur Veranstaltung zur Verfügung: Fotos

Die Vorträge der Referenten finden Sie unten zum Download. 

Intro_ Rolf Stuppardt

Dr. Ansgar Resch

Stephan Rothkoegel

Dr. Tom Albert

Istok Kespret

Dr. Franz Bartmann

Dr. Axel Wehmeier

Dr. Frank Wartenberg

Hartmut Beckschäfer

 

 

golfcup Im Juli fand der 6. Graf von Thun-Golfcup zu Gunsten des Fördervereins Essener Tumorklinik e.V. statt. Zahlreiche Golfspieler und Sponsoren haben die gewaltige Summe von 28.000 Euro zusammengespielt.

Auch HMM Deutschland war als Sponsor dabei. Istok Kespret, Geschäftsführer von HMM Deutschland, freut sich über die rege Teilnahme und die großzügigen Spenden der Golffreunde: „Charity-Golfing ist eine tolle Idee, die wir als HMM immer wieder gerne unterstützen", so Kespret. Das Ziel von Organisator Graf von Thun und Hohenstein war es, bei insgesamt 6 Turnieren die Summe von 100.000 Euro zu erreichen. Dank der vielen Sponsoren ist dies nun geschafft.

Das erfolgreiche Veranstaltungsformat soll weitergeführt werden: In zwei Jahren wird es ein wieder einen Graf von Thun-Golfcup geben - und hoffentlich ebenso rege Teilnahme und zahlreiche Spenden für einen guten Zweck.

 

Foto: Marco Bauer und HMM-Geschäftsführer Istok Kespret (rechts)

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