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rund um die HMM Deutschland GmbH

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Ingo Hendricks

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Herausforderung HHVG: So gelingt die Umsetzung (07.04.2017)

Mit Lösungen der HMM Deutschland GmbH zum Erfolg

Das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG) ist kürzlich in Kraft getreten und bringt sowohl für Krankenkassen als auch Leistungserbringer erhebliche Veränderungen mit sich. Die HMM Deutschland GmbH bietet ein umfangreiches Lösungsangebot, das die effiziente und gesetzeskonforme Umsetzung der Maßnahmen durch die Krankenkassen unterstützt.

Das HHVG hat zwei zentrale Zielsetzungen: Die Steigerung der Qualität in der Versorgung mit Hilfsmitteln und die Stärkung von Therapieberufen. Um diese Ziele zu erreichen, hat die Bundesregierung zahlreiche Maßnahmen beschlossen, die nun durch die Krankenkassen umgesetzt werden müssen.

Im Bereich der Hilfsmittelversorgung rücken qualitative Anforderungen an die Produkte und die mit ihnen verbundenen Dienstleistungen in den Fokus. Dies betrifft insbesondere die Vergabeentscheidungen bei Ausschreibungen. Der Versicherte erhält künftig Wahlmöglichkeiten bei aufzahlungsfreien Hilfsmitteln. Auch die Qualität der Leistungen im Hilfsmittelbereich wird strenger kontrolliert. Krankenkassen sind verpflichtet, Stichprobenprüfungen bei ihren Leistungserbringern vorzunehmen. Eine weitere Neuerung: Die Versicherten haben im Rahmen der Hilfsmittelversorgung ein Anrecht auf verbesserte Beratung sowohl durch die Leistungserbringer als auch die Krankenkassen.

Auch die Heilmittelversorgung ist durch das HHVG von zahlreichen Änderungen betroffen. Die Blankoverordnung nimmt weiter Fahrt auf, denn die Krankenkassen werden zur Teilnahme an Modellvorhaben mit den Verbänden der Heilmittelerbringer verpflichtet. Die Einführung der Blankoverordnung bedeutet gleichzeitig eine Stärkung der Kompetenzen der Heilmittelerbringer. Auch die Vergütungssituation von Therapeuten soll sich verbessern und somit zu einer erhöhten Attraktivität von Therapieberufen beitragen.

Vor allem für Krankenkassen bringt das Inkrafttreten des Gesetzes zahlreiche Verpflichtungen mit sich. Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, erläutert dazu: „Unsere Gespräche mit Krankenkassen zeigen, dass der Druck hoch ist, in kurzer Zeit die vom Gesetzgeber vorgesehenen Maßnahmen im Sinne des HHVG umzusetzen.“

Doch gerade dies stellt für Krankenkassen eine große Herausforderung dar. Interne Prozesse müssen umgestellt, weitere Kapazitäten für die erhöhte qualitative Versorgung geschaffen werden - in der Regel bei unveränderter Mitarbeiterzahl. Damit eine rasche Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen gelingt, müssen effektive Lösungen her. „Die HMM Deutschland GmbH unterstützt mit ihren Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen die vorgeschriebenen Maßnahmen des HHVG“, so Kespret. “Mit unseren Produkten bieten wir den Krankenkassen heute schon eine Lösung, die allen Anforderungen des HHVG Rechnung trägt. In den Prozessen bleiben den Krankenkassen alle Freiheiten offen, wie sie im Einzelnen abrechnen wollen und wie sie die Versorgungsabläufe optimieren wollen“, so Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH.

Ein Beispiel: Die HMM Deutschland ermöglicht mit ihrem qualitätsgesicherten kassenübergreifenden Hilfsmittelpool eine hochwertige Versichertenversorgung. Der enge Austausch mit den Leistungserbringern und die umfassende Kontrolle der eingelagerten Hilfsmittel gewährleisten schon heute die beste Versorgung und Transparenz.

„Mit unserem HimiNavi, einem Portal zur Suche und Bewertung von Hilfsmittel-Versorgern, bieten wir Krankenkassen zudem eine fundierte Entscheidungshilfe für die Patienten- und Angehörigenberatung“, erklärt Istok Kespret. Im HimiNavi werden die Erfahrungen der Versicherten in Bezug auf die Qualität von Hilfsmitteln und Service der Leistungserbringer erhoben. Dieses deutschlandweit einzigartige Tool ermöglicht Krankenkassen die Versorgungssteuerung auf Basis echter Versichertenmeinungen.

Istok Kespret: „Wir begrüßen das neue Gesetz und sehen darin zahlreiche Chancen für eine verbesserte und zeitgemäße Patientenversorgung. Gerne steht die HMM Deutschland mit ihren Lösungen zur Optimierung der Versorgungsabläufe den Krankenkassen bei der Umsetzung des HHVG zur Seite.“

HMM Deutschland bei der E-Health-Ideenküche 2017 (07.03.2017)

Ideenkueche 01Am 2. März 2017 fand die von TCP Terra Consulting Partners organisierte Veranstaltung im Berliner Quadriga-Forum statt. Über 100 Besucher aus GKV, Pharmaindustrie und Medizintechnik beleuchteten und diskutierten Rezeptideen und Visionen für die Zukunft von digitalen Anwendungen im Gesundheitswesen. 

Beim Startup-Pitch lieferten begabte E-Health-Jungköche ihre Zutaten und Ideen und zeigten den Veranstaltungsteilnehmern ihre Best-Practices für Krankenkassen. Als Sponsor und seit über zehn Jahren am Markt etabliertes E-Health-Unternehmen präsentierte die HMM Deutschland den Gästen ihre innovativen elektronischen Lösungen.

Claus Munsch, Vertriebsleiter der HMM Deutschland, erläuterte die Möglichkeiten zur radikalen Automatisierung von Geschäfts- und Versorgungsprozessen in der GKV. Der angeregte Austausch und die angenehme Atmosphäre sorgten dafür, dass die Ideenküche für die HMM Deutschland eine gelungene Veranstaltung war.

 

Foto: copyright Wally Pruß Fotografie

HMM Deutschland beim Wirtschaftstag der Innovationen (17.02.2017)

(c) Jens SchickeAm 14. und 15. Februar lud der Wirtschaftsrat der CDU Vertreter von Politik und Wirtschaft zum Austausch rund um das Veranstaltungsmotto "Wertschöpfung im digitalen Zeitalter" ein. Kernforderungen der Veranstaltung waren der Ausbau der digitalen Infrastruktur und die Stärkung von Gründertätigkeiten.

Als Referenten waren unter anderem EU-Kommissar Günther Oettinger, Kanzleramtschef Peter Altmaier, Staatssekretär Jens Spahn sowie zahlreiche Redner aus dem New-Economy-Umfeld geladen.

Auch Istok Kespret, Geschäftsführer der HMM Deutschland GmbH, unterstützte das Podium bei einer Diskussion zum Thema "Gesünder durch Informationstechnologie? Wie Vernetzung das Gesundheitswesen verändert". Sein Statement: Informationstechnologie trägt zum Gesundbleiben bzw. Gesundwerden bei - wenn die technischen Möglichkeiten ausgeschöpft und zum Wohle des Patienten eingesetzt werden.

 

Foto: copyright: Jens Schicke

BKK·VBU setzt neues Abrechnungssystem ein (19.01.2017)

de payMit „De-Pay“, „ZHP.X3“ und dem Auto-Sachbearbeitungs-Manager „ASM“ werden die Prozesse nun komplett elektronisch umgesetzt.

 

Das innovative Abrechnungssystem „De-Pay“ für Kostenträger und Leistungserbringer ist nun auch bei der Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) im Einsatz. Die sichere Lösung für Abrechnung und Zahlungsverkehr ergänzt die bereits in das Kassensystem der BKKVBU integrierte Hilfsmittellösung „ZHP.X3“ und den Auto-Sachbearbeitungs-Manager „ASM“ zur elektronischen Steuerung von Bearbeitungsvorgängen.

Mit „De-Pay“ lassen sich zahlreiche manuelle Eingabe- und Prüfvorgänge im Abrechnungsverfahren vermeiden. Durch die Entlastung von der Zusammenstellung rechnungsbegleitender Unterlagen und Belegprüfungen haben die Kundenbearbeiter der BKK·VBU bei zunehmenden Aufgaben mehr Zeit für die komplizierten Fälle im Versorgungsalltag. Weil Rechnungen und Lieferbestätigungen automatisch gestellt und digitalisiert werden, ergibt sich zusätzlich eine enorme Reduktion der klassischen papiergebundenen Formalitäten. Einsatz von Scan- und Abrechnungszentren sowie Rechnungsklärungen entfallen vollständig.

Auch für die Leistungserbringer bringt die digitale Abrechnung mit der BKK·VBU zahlreiche Vorteile, da erhebliche Arbeitserleichterungen im Versorgungsalltag entstehen. Durch den effizienten Abrechnungsprozess erhalten sie nach Leistungserbringung schneller ihr Geld.

Durch den Einsatz von „De-Pay“ werden bei der BKK·VBU einfache, aber zeitaufwändige Arbeitsschritte automatisiert. Die Sachbearbeiter erhalten noch mehr Kapazitäten für die Prüfung komplexer oder kostenintensiver Versorgungsfälle. Das vermeidet Bürokratie und Formalien – zum Vorteil der Kunden.

Über die BKK·VBU
Die BKK·VBU ist mit einer halben Million Kundinnen und Kunden sowie rund 87.000 Firmenkunden die mitgliederstärkste Betriebskrankenkasse mit Sitz in Berlin. Sie gehört zu den 30 größten Krankenkassen Deutschlands und ist bundesweit an 45 Standorten vertreten. Neben den gesetzlichen Leistungen profitieren BKK·VBU-Kunden von außergewöhnlichen Zusatzleistungen wie der Kostenübernahme für Osteopathie (bis zu 360 Euro im Jahr), dem Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung beim Wunschzahnarzt und bis zu 280 Euro Gesundheitsprämie. Weitere Informationen unter www.meine-krankenkasse.de.

Die Continentale BKK setzt auf digitale Versorgung mit „ZHP.X3 Hilfsmittel“ von HMM Deutschland (05.01.2017)

ZHP.X3 HilfsmittelDie Continentale Betriebskrankenkasse entscheidet sich im Antrags- und Genehmigungsverfahren bei der Hilfsmittelversorgung mit „ZHP.X3 Hilfsmittel“ für die elektronische Lösung von HMM Deutschland. Dadurch steht sie nun in direktem elektronischen Datenaustausch mit über 13.000 angebundenen Sanitätshäusern und Apotheken in ganz Deutschland.

Über ZHP.X3 werden die Mitarbeiter der Krankenkasse künftig zeitnah und umfassend über alle Vorgänge im Bereich der Hilfsmittelversorgung informiert. Sie können zentral alle Prozessschritte im digitalen Antrags- und Genehmigungsverfahren steuern. Durch die Implementierung des Zusatztools ASM (Auto-Sachbearbeitungs-Manager) wird zudem eine individuelle Steuerung der Bearbeitungsvorgänge möglich. Durch die vollautomatische Prüfung und Genehmigung vertragsrechtlich eindeutiger Fälle lässt sich eine enorme Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herbeiführen, was der Kundenservicequalität bei komplizierten Fällen zu Gute kommt. Das Personal gewinnt wertvolle Zeit mit erhöhter Qualität für die anspruchsvollen Tätigkeiten außerhalb der Routineprüfungen durch den ASM.

Darüber hinaus wird die Continentale BKK künftig auf den qualitätsgesicherten kassenübergreifenden Hilfsmittelpool der HMM Deutschland zugreifen. Damit ist gewährleistet, dass die Versicherten der Continentale BKK jederzeit mit qualitativ hochwertigen, durch Mitarbeiter der HMM Deutschland geprüften Hilfsmitteln versorgt sind.

Roland Ackermann, Projektleiter bei HMM Deutschland, freut sich über die Zusammenarbeit mit der Continentale BKK: „Wir werden das Management und die Mitarbeiter der Continentale BKK bei der Einführung von ZHP.X3 mit aller Kraft unterstützen. Dafür stehen das Team der HMM und ich jederzeit zur Verfügung.“

Die Continentale Betriebskrankenkasse mit Hauptsitz in Hamburg und weiteren Geschäftsstellen in Dortmund und Plettenberg ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse und mit zahlreichen Service-Points im gesamten Bundesgebiet vertreten. Sie unterstützt ihre Kunden im Krankheitsfall zuverlässig, bietet kompetente Beratung und achtet primär auf die Erhaltung der Gesundheit.

Der Startschuss für „ZHP.X3 Hilfsmittel“ ist am 1. Januar 2017 gefallen. Für die reibungslose, automatische Umstellung auf die neue Lösung ist gesorgt. Versicherte und Leistungserbringer profitieren also ohne Aufwand von der innovativen Software.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

weihnachtsfeierAm Ende des Jahres 2016 blicken wir zurück auf ein spannendes und ereignisreiches Jahr für die HMM Deutschland. Wir sind in diesem Jahr 10 Jahre alt geworden! Unsere wundervolle Jubiläumsfeier im Mai war für uns das Highlight 2016.

Wir durften mit mehr als 200 Gästen in der unvergleichlichen Atmosphäre der Zeche Rheinpreußen in Moers unseren Geburtstag feiern. 

Wir möchten uns bei allen Kunden, Partnern, Wegbegleitern, Unterstützern und Freunden ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit und das Vertrauen in uns bedanken.

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes und glückliches Weihnachtsfest und einen fröhlichen Rutsch in das neue Jahr 2017!

Ihre HMM Deutschland

 

Unter diesem Link können Sie sich einen Filmzusammenschnitt unserer 10-Jahres-Feier anschauen!

10 Jahre HMM Deutschland - 10 Jahre Best in eHealth!

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