Auch wenn der Leistungsumfang von ZHP.X3 von Hause aus bereits sehr umfangreich ist, so haben viele Leistungserbringer doch ganz individuelle Anforderungen bei der Abwicklung Ihrer Versorgungsprozesse.
Daher haben wir ZHP modular aufgebaut: Sie brauchen eine Anbindung an Ihre Branchenlösung? Dafür wurde die X3-Schnittstelle geschaffen.
Sie möchten die Vielzahl der Preise aus Ihren Verträge mit den Kostenträgern bequem online stellen? Dann nutzen Sie doch einfach den Vertragsmanager light.
Die im weiter unten auf dieser Seite beschrieben Schnittstellen und Module bieten auch für Sie die richtige Lösung.
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Wie nehme ich an ZHP.X3 teil?
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Leistungserbringer-Konditionen optimal nutzen!
ZHP.Vertragsmanager light
X3-Schnittstelle
Behalten Sie den Überblick im Vertragsdschungel mit dem „ZHP.Vertragsmanager light“
Der „ZHP.Vertragsmanager light“ ermöglicht es, Preise und Daten zu Produkten und Dienstleistungen ganz einfach und schnell aus der jeweiligen Branchenlösung zum Beispiel in eine Excel-Tabelle zu exportieren und von dort wieder in ZHP.X3 zu importieren. Dies beschleunigt die Versorgung der Versicherten und erspart Leistungserbringern zeitaufwändige Mehrfacherfassungen.
Über den „ZHP.Vertragsmanager light“ lassen sich Liefergebiete vorgangsartenorientiert und produktgruppenbezogen bis hinunter auf Hilfsmittelebene steuern. Sogar individuelle Angebote für bestimmte Kostenträger und die Zustellart (Versand, Lieferung) können dabei berücksichtigt werden.
Individuelle Wiedereinsatzpauschalen sind ebenfalls selbständig im „ZHP.Vertragsmanager light“ hinterlegbar. Leistungserbringer haben somit die Möglichkeit, für einzelne Kostenträger Ihre Vertragspreise für Neuversorgungen, Wiedereinsätze und Fallpauschalen einzupflegen. Diese werden dann in den Versorgungsprozessen und im Einlagerungsprozess zur Auswahl angeboten. Dies vereinfacht zusätzlich die Arbeit mit ZHP.X3.
X3-Schnittstelle - Die Basis für den vernetzten Datenaustausch im Gesundheitswesen
Die vielfältigen Möglichkeiten des Informations- und Dokumentaustausches verlangen nach einem einheitlichen Standard, um Mehrfachbearbeitungen und daraus entstehende doppelte Datenhaltungen, technische Fehlerquellen und zeitliche Verzögerungen auszuschalten.
Mit dieser Zielsetzung wurde durch die HMM Deutschland GmbH aus den Erfahrungen bei Versorgungsprozessen im BKK-, IKK- und VDAK-Bereich sowie aus ausschreibungsbezogenen Anforderungen zum Thema „Elektronischer Kostenvoranschlag" der X3-Standard entwickelt. Er beinhaltet neben allen vom Kostenträger und Leistungserbringer benötigten Informationen auch die notwendigen Steuerungsdaten für den Gesamtprozess bei der Versichertenversorgung.
Der X3-Standard realisiert den gesamten Dokumenten- und Informationsaustausch auf elektronischem Wege über nur eine Schnittstelle. Die X3-Schnittstelle verbindet bestehende IT-Lösungen der Marktpartner (so etwa Branchensoftware bei Apotheken, Sanitätsfachhandel oder Orthopädieschuhtechnik) z. B. mit Kostenträgern, Herstellern, Krankenhäusern und Pflegediensten.
Durch den X3-Standard werden alle für die Versorgungsdurchführung benötigten Unterlagen digital zur Verfügung gestellt. Dies vereinfacht die gesamte Abwicklung wesentlich:
- Papierloser Datenaustausch
- Einsparung von Verwaltungskosten
- Vereinfachter Prozessablauf
- Beschleunigte Versorgung der Versichert, dadurch erheblicher Zeitgewinn
- Schnellere Interaktion zwischen den Marktteilnehmern
- Steigerung der Produktivität und der Wirtschaftlichkeit
- Sichere und nachvollziehbare Übermittlung von Kostenvoranschlägen
- elektronische Kostenvoranschläge (eKV) als Träger von Informationen zu Versorgungsprozessen